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Erstellt: Samstag, 26.01.2013



Damals in Greiz

Montage Bild großklicken.



Photo Böhme - Marktstraße 1 war einst die gute Adresse für fotografische Arbeiten in Greiz. Das Bild zeigt eine Aufnahme Mitte der 50er Jahre aus dem Archiv von D.H., dazu eine Original Verpackungstüte mit der Geschäftswerbung und dem Leistungspektrum des Foto-Ateliers. Die Tüte fand egimi im Nachlass seiner Vorfahren mit Negativfilm und Filmplatten, die wir gegenwärtig aufarbeiten.



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Erstellt: Mittwoch, 23.01.2013



Damals in Greiz

Bei der Betrachtung der nachfolgenden Bilder werden die schwierigen Bedingungen aufgezeigt, unter denen die Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgesetzt waren, um den Busverkehr in Greiz wieder aufzunehmen.
Zahlreiche Busse blieben an der Front, kehrten nie nach Greiz zurück. Mangel an Benzin und Dieselkraftstoff erforderten aufwendige Umbauten für Leucht- oder Holzgasbetrieb an den Fahrzeugen.





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Erstellt: Sonntag, 11.01.2015



Bewegende Zeiten in Greiz

Blick in die Webergasse um 1918 



Das Haus Nr. 12 in der Greizer Webergasse war die "Herberge zur Heimat" links im Bild das dritte Haus mit dem Dacherker, es wurde um 1982 abgerissen. Ab 1942 bis 1945 war hier ein Fremdarbeiterlager, wo Franzosen und Ostarbeiter eine Unterkunft hatten



Greiz verändert sein Gesicht Bild großklicken



Blick in die Webergasse statdeinwärts. Das auf der Zeichnung am linken Blidrand hinter dem hohen Gebäude und dem Auto zusehenden Haus und das folgende wurden in vergangenen Jahren abgetragen. Es handelte sich um die Häuser Webergasse Nr.14 (früher Schleifere Meißner und Nr.12 mit der "Herberge der Heimat". Heute ist an dieser Stelle eine Freifläche.

Das rechte Bild zeigt die Webergasse stadtauswärts vor 1982. Der eingefügte Pfeil richtet sich auf das Haus Nr. 12. Die linke Häuserseite wurde für den Bau des neuen Landratsamtes abgerissen. Links neben dem Parkplatz (auf dem Foto nicht zu sehen) befand sich die KFZ-Werkstatt Seidemann.



Gasthäuser waren zweckentfremdet Bild großklicken.



Das linke Bild zeigt das Gebäude der Gaststätte "Lindenhof" mit Saal in Moschwitz. Als ehemaliges Fremdarbeiterlager dienten die Räumlichkeiten zur Unterbringung von zirka 40 Russen.

Auf dem Bild ist die Gaststätte "Grüne Linde" mit Saal, oberhalb der Vereinsbrauerei Greiz zu sehen. Von 1943 bis 1945 wurde das Gebäude als Fremdarbeiterlager genutzt.



Gebäude durch Brandstiftung so es nicht mehr gbt Bild großjklicken.



Zum linken Bild: Greiz, Grüne Linde Nr. 1 war die Adresse für die Greizer Firma "Freia". Das seit längere Zeit leer stehende Gebäude brannte durch Brandstiftung im September 2011 völlig aus. In der Zeit von 1943 bis Mai 1945 war hier ein Fremdarbeiterlager der Firma Georg Schleber A.G. Färberei und Veredlung für zirka 40 Personen eingerichtet.

Die Turnhalle Aubachtal war das Domizil der Arbeiterturner nach dem 1. Weltkrieg und wurde mit Arbeitergroschen errichtet. Auch dieses seit Jahren leer stehende Gebäude wurde durch Brandstiftung vernichtet und wurde kurze Zeit später abgerissen. In den Jahren von n1943 bis 1945 waren auch hier Fremdarbeiter untergebracht.





Die Turnhalle Raasdorf wurde in den letzten Kriegsjahren umgebaut und für Fremdarbeiter als Unterkunft eingerichtet. Französische Staatsbürger wurden zur Arbeit in der Maschinenfabrik Herrmann Grosse eingesetzt.



Ankunft von Fremdarbeitern/Einsatz zur Feldarbeit Bild großklicken.



Fremdarbeiter, ausgenutzt für die Rüstungsindustri 



Nachfolgend einige Zeitzeugnisse, die belegen, dass sich in und um Greiz Fremdarbeiterlager befanden. Zum großklicken die Bilder anklicken und der Navigation folgen.





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