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Erstellt: Dienstag, 02.05.2017



1. Mai in der DDR, wie war das noch . . .



Am Textilveredlungswerk war in der 50er Jahren noch ein Teil der Gräßlitz sichtbar, hier wendete der Umzug zum 1. Mai wieder stadteinwärts.



Bereits in den frühen Morgenstunden ertönten auf allen Kanälen des DDR-Rundfunks, Marschmusik und Lieder der Arbeiterbewegung, um die Bürger auf den Tag der Werktätigen, dem 1. Mai einzustimmen. Die Menschen strömten auch an diesem Tag an die Stätte ihrer beruflichen Tätigkeit. Zum einen um sich zu zeigen, ich bin anwesend, zum anderen die Wertbons für ein Getränk und einer Rostbratwurst in Empfang zu nehmen. Die konnten noch vor dem großen Festumzug eingelöst werden. Das mag in jedem volkseigenen Betrieb anders gewesen sein, in meinem Betrieb war dies so üblich. Für Fahnen- und Transparententräger gab es eine extra Abfindung. Pflicht war das Tragen der roten Mainelke, die Orden der sozialistischen Ehrungen sollten gut sichtbar zur Schau getragen werden. Orden wie Jungaktivist, Aktivist, Verdienter Aktivist, Held der Arbeit und andere. Am Aufstellungsplatz in der Greizer Neustadt hatten die Ordner alle Hände voll zu tun, damit die festgelegte Reihenfolge zur Maidemonstration klappte. Vorbei an der Ehrentribüne mit Vertretern der SED, den Blockparteien und verdienten Aktivisten der sozialistischen Planwirtschaft wurden die mitgeführten Fahnen geschwungen. Der längste Umzug zum 1. Mai in Greiz führte von der Neustadt bis nach Aubachtal, zurück über die Genossenschaftstraße, Brauereistraße, Lindenstraße, Marstallstraße, Stalinstraße (Thomasstraße) zum heutigen Westernhagenplatz. Dort löste sich der Umzug auf. Die Ehrentribüne wurde am Goethepark, oder vor der Sparkasse errichtet. Nach der Maidemo fand in den frühen Jahren der DDR die große Maikundgebung statt. Kulturelle Programme am Nachmittag auf der Freilichtbühne im Goethepark, einer aufgebauten Bühne vor dem Haus der Jugend, fanden großen Zuspruch, bei dem auch das Greizer Textilensemble große Auftritte hatte. Im Laufe der folgenden Jahre wurde der Umzugsweg wesentlich verkürzt. Ging es anfänglich noch bis zum Aufgang Irchwitz, an der dortigen offenen Gräßlitz (heute Kaufland) kehrte der Umzug auf der August-Bebel-Straße stadteinwärts um. Später führte der Umzug von der Neustadt über die Friedensbrücke, vorbei am Röhrenbrunnen, Rathenauplatz, Straße der Deutsch-sowjetischen Freundschaft (Thomasstraße) direkt zum Westernhagenplatz zur Auflösung zurück. Am Abend fanden in Kulturhäusern, Turnhallen und Tanzböden Tanzveranstaltungen zum 1. Main statt. Als Ende der 50er Jahre das Fernsehen der DDR ausgebaut wurde, sind die Maidemonstrationen aus den großen Städten der Republik zusätzlich zum Hörfunk übertragen worden. An diesem Tag konnten locker im Stadtzentrum von Greiz um die 10 Rostbratwurststände gezählt werden.





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Erstellt: Montag, 23.02.2015



Die Reußen mit komplizierter Vergangenheit

Hagen Rüster bei seinem Vortrag 



Greiz - Thüringer Staatsarchiv
Zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Thüringer Staatsarchivs und des Vereins Dialog mit Böhmen trafen sich interessierte Heimatfreunde zum Vortrag von Hagen Rüster, Leiter des Thüringer Staatsarchivs zum Thema „Die Landherrschaft der Vögte und Reußen in ihrer Verbindung zur böhmischen Krone“.
Die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges bestehenden deutschen Fürstentümer Reuß jüngere und ältere Linie haben ihre historischen Wurzeln im 12 Jahrhundert. Eine Urkunde von 1209 gilt als älteste Überlieferung für jene Familie als Vögte von Weida., den sie unter dieser Bezeichnung bis 1380 führte. Weitaus besser kenntlich gemacht im Leitnamen hat das Geschlecht der Heinrichinger ab etwa 1130, wie keine andere Familie in deutscher Geschichte, den Namen Heinrich getragen und in weiteren Generationen durchnummeriert.



Letzte regierende Fürst Heinrich XXII m Frau Ida 



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An Hand einer auf Leinwand projekzierten Karte und historischen Urkunden und Dokumenten, dazu eingeblendete Bilder von bedeutenden Schlachten, Kaiser Barbarossa, Karl IV. und weiteren Persönlichkeiten jener Zeit, wurden die politischen und strategischen Schachzüge jener Zeit dargelegt. Das ursprünglich welfische, im nördlichen Thüringen ansässige Geschlecht erhielt von Kaiser Friedrich Barbarossa (1152-1190) die heute in Osttthüringen gelegenen Gebiete als Reichslehen. Als Friedenskaiser angetreten, übte Barbarossa seine Macht in Abstimmung mit den Fürstenhäusern dazu aus, das Reich in seiner ursprünglichen Größe wieder herzustellen. Heinrich der II.von Plauen zu Greiz trug ab 1307 den Zunamen Reuß von seinem Vater Heinrich I., der um 1247 bei kämpferischen Auseinandersetzungen gegen die Polen und Russen Ruhm erworben hat. Genaue Erkenntnisse über den Namen Reuß gibt es nicht, könnte aber von Rusze abgeleitet sein. Zwischen 1163 und 1193 wurde die Osterburg errichtet, damit zählt Weida zur Wiege des Vogtlandes. Die Söhne Heinrich des Reichen, diese Beinamen wurden vor der Nummerierung gegeben, teilten diese ihren ererbten Besitz in die Linien der Vögte von Weida, Gera und Plauen auf.



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Erstellt ittwoch, 28.05.2014



Das neue Gesicht vom Tunnelmann

Tunelwappen in der Thomasstraße 



Im neuen Glanz erstrahlt das Antlitz vom Tunnelmann nach aufwendiger Sanierung. Das auch als Tunnelwappen bekannte Kleinod der Stadt Greiz ist ein beliebtes Fotoobjekt unter den Touristen.



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Erstellt: Samstag, 24.05.2014



Tunnelmann wird restauriert

Am Eingang zum ehem. Restaurant "Zum Tunnel" 



Greiz - Thomasstraße
Etwas blass erschien in den vergangenen Tagen der Tunnelmann über dem Eingang zum ehemaligen Gasthaus "Tunnel" in der Marktstraße 14, das noch um 1948/49 vom Gastwirt Max Lätsch bewirtschaftet wiurde. Grund hierfür waren Sanierungsarbeiten an den Jugendstilfassaden, die im Rahmen einer Komplettsanierung der Gebäude Marktstraße 12/14 und Thomasstraße 15/17 ausgeführt wurden. Nun wurde Hand angelegt an einem der Greizer Originale, dem Abbild von Franz Köhler, genannt der "Köhlerswod", der von alten bröckelnden Farbanstrichen gereinigt wurde.




 

Erkennbar für den Meister, alte Farbreste Bild großklicken.

Nach vorhandenen sichtbaren Farbresten erhält der Tunnelmann einen neuen Farbanstrich von Malermeister Marcel Kahnt.
Zu DDR-Zeiten wurde die Lokalität zur Greizer HO-Milchbar umgebaut, ein Treff für alle Generationen mit einer optisch wirkenden faszinierenden Musikbox, traumhaften Preisen für Shakes und Eisbecher, mit Straßenverkauf eröffnet. Die einzige existierende Milchbar in Greiz wurde über viele Jahre von Dieter Merkel bewirtschaftet.

Die gesamte historische Überlieferung über das Tunnelwappen im nachfolgenden Beitrag zur Greizer Geschichte.



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Erstellt: Freitag, 23.09.2011



Was verbirgt sich hinter dem Tunnelwappen?

Tunnelwappen in der Thomasstraße in Greiz 



Er schaut dich mit verschmitzter Miene an, als würde er nachdenken, wie er die fürstliche Obrigkeit seiner Zeit wieder einmal auf die Schippe nehmen könnte. Mit dem Zeigefinger lenkte er die Aufmerksamkeit auf den Eingang zum Lokal. Er war Stammgast im ehemaligen Lokal "Zum Tunnel" in der heutigen Thomasstraße in Greiz und soll stets allein am Tisch sitzend vor sich hin starrend ins Bierglas geschaut haben. Er war klein wüchsig und trug beim Ausgang gepflegte Kleidung. Nach einer Überlieferung und vermutlich am Stammtisch eine beschlossene Sache, wurde ein anwesender Bildhauer beauftragt, das sogenannte Tunnelwappen anzufertigen. Vom Eingang Thomasstraße konnte man bis zur Marktstraße durchlaufen, wie in einem Tunnel und hatte von beiden Seiten Zutritt zur Gaststätte
Wer diente aber als Vorlage für den Kopf über dem Eingang zum "Tunnel?



Franz Köhler, genannt der "Köhlerswod" 



Frank Köhler war ein Alt-Greizer Original, den jeder kannte und auf den Beinamen "Köhlerswod" hörte. Er soll das Vorbild des sogenannten Greizer Tunnelwappen am Haus des ehemaligen Gasthauses "Zum Tunnel" in der "Straße an der Gräßlitz", später Thomasstraße, Stalinstraße, Straße des 1. Mai und heute wieder Thomasstraße geliefert haben.
Franz Wilhelm Köhler wurde am 01 August 1852 in Greiz geboren. Er arbeitete als Fleischergeselle und verstarb am 1. März 1906 in Greiz. Sein Vater Karl-Heinrich Köhler war Webermeister und die Mutter Johanna Christiane geb. Gerber stammte aus Teichwolframsdorf.
Leider konnten wir bis zum heutigen Tag, die mit markanten Verzierungen versehene Haustüre mit Treppenaufgang nicht finden. Vermutlich wurde die Aufnahme am Feldweg aufgenommen, dort wurden mehrere Häuser abgerissen.
Sollte es weitere Informationen zu diesem Beitrag geben, dann bitte mit dem Webmaster Kontakt aufnehmen.





 

Original Handschrift auf Rückseite des Fotos Bild großklicken

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Erstellt: Montag, 19.09.2011



Generationen in Greiz unterrichtet

Im Schulhof der Bergschule in Greiz Bild großklicken.



Sensationell! Nach 66 Jahren auf Anhieb wiedererkannt.
"Greizer-aktueller-bilderbogen" kam zufällig in der "Schlemmergasse" vorbei, als sich ehemalige Schüler der Bergschule in Greiz, Klasse 1a, Einschulungsjahr 1951 zur Vorbereitung ihres Klassentreffens trafen. Bilder gingen von Hand zu Hand, das interessierte mich, weil ich ja auch in die Bergschule zur Schule ging. Ein Bild fiel mir sofort ins Auge, staunte nicht schlecht, meine ehemalige Lehrerin bei der ich aus der Fibel das Lesen erlernte, war auf dem Bild zu sehen. Überhaupt das erste Bild von unserer Lehrerin, die liebevoll "Oma Haase" genannt wurde, das ich zu sehen bekam. Korrekt gekleidet, mit Brosche und Goldkettchen hatten auch die anwesenden ehemaligen Schüler, unter ihnen mit einem "R" gekennzeichnet, Reinhard Tasche (Gastwirt der Fischerklause), die mit viel Geduld und Liebe ihrer Tätigkeit nachging, in Erinnerung.
Generationen von Greizern erlernten bei ihr das ABC, das Schreiben und das Lesen. Um das Jahr 1952/ 53 könnte die Lehrerin in Pension gegangen sein.
Sollte ein Bergschüler weitere Bilder und Informationen zu "Oma Haase" haben, dann bitte melden.



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Erstellt: Samstag, 30.04.2011



Tradition damals wie heute



Vor dem ehemaligen Sägewerk in Greiz-Sachswitz haben Kinder ein Seil gespannt, das im Auto sitzende Hochzeitspaar wurde hiermit aufgefordert, einen Opulus zu geben, erst dann wird die Weiterfahrt freigegeben. Dieser historische Brauch wird vor allem auch heute noch in den ländlichen Gegenden gepflegt.



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Erstellt: Sonntag, 27.02.2011



Vergangenheit und Gegenwart

Thomasstraße in Greiz Bild großklicken.



Rund 60 Jahre liegen zwischen den zwei Aufnahmen von der Thomasstraße. Anziehungspunkt in den 50er Jahren war die italienische Eisdiele von Giovanni Dall´ Asta. Wenn die hübsche dunkelhaarige Tochter Marina die Eiswaffel füllte, schmeckte das Eis besonders gut und schon allein um den Anblick der jungen Italienerin zu genießen, steuerten wir mehrmals in der Woche die Eisdiele an. Was fällt auf dem linken Foto noch auf, nun es waren wesentlich mehr Leute auf dem Bürgersteig unterwegs als heute.
Auf dem Bild im Hintergrund stehen noch die Häuser am Rathenauplatz.
An gleicher Stelle befindet sich jetzt das Geschäft "Kerstins Stoffladen". Leute sind weniger unterwegs, dafür hatte der Fotograf in den 50er Jahren wesentlich mit weniger Autoverkehr auf der stark frequentierten Thomasstraße zu kämpfen.



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Erstellt: Sonntag, 08.08.2010



Kulturfesttage und Arbeiterfestspiele

Ein besonderer kultureller Höhepunkt waren die jährlichen Kulturfesttage, die im Goethepark statt fanden. Auf einer großen Freilichtbühne traten neben Laienkünstler auch Schlagerstars wie Bärbel Wachholz und Armin Kempf auf.
1958 durch den V. Parteitag der SED beschlossen und zunächst jährlich, ab 1972 alle zwei Jahre durchgeführt, boten die Arbeiterfestspiele die Möglichkeit, dass „die Arbeiterklasse die Höhen der Kultur erstürmen und von ihnen Besitz ergreifen“ konnten.
Mit der Zeit entwickelten sich die Arbeiterfestspiele zu „Leistungsschauen der kulturschöpferischen Kräfte der Arbeiterklasse“. Daneben war auch die Nationale Front mit sämtlichen DDR-Massenorganisationen an Planung und Gestaltung der Festspiele beteiligt
Neben dem kulturpolitischen Hintergrund waren die Arbeiterfestspiele für viele der teilnehmenden Künstler, die größtenteils in örtlichen Arbeitsgemeinschaften und Zirkeln organisiert waren, eine gute Möglichkeit, vor breitem Publikum aufzutreten und sich einer Kritik zu stellen.
Auch das Greizer "Textil Ensemble", später "Hans Eisler" gestaltete das Programm zu den Kulturfesttagen in Greiz und fuhr auch zu den Arbeiterferstspielen.



Alle Bilder zur Betrachtung in der Vergrößerung großklicken.





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Erstellt: Samstag, 24.04.2010



Flugverbot aufgehoben



Das Bild aus dem Archiv von Familie D.& Br. H. großklicken.



Ob die abgebildeten Herren auf dem Foto aus den 30er Jahren sich zu einem Ausflug auf dem Flugplatz Obergrochlitz zufällig trafen, oder zu einem Flugtag mit einer Junkers dort weilten ist uns leider nicht übermittelt, kann also nur vermutet werden. Zu jener Zeit fanden auch schon damals regelmäßig zu besonderen Anlässen Flugtage mit einer Junkers statt. Zu so einem Anlass erschien man zeitgemäß im feinen Zwirn (Anzug). Bekannt sind uns lediglich Herbert Malz ( 2.v.l.). ehemaliger Maschinist im Textilia Werk II/2, später Greika und sein Bruder Rudolf Malz (r.), Gärtner bei Malzens Gärtnerei in Greiz Schönfeld, heute Vogtandblumen, diese Angaben wurden uns durch noch lebende Angehörige übermittelt. Das Flugverbot der letzten Tage ist wieder aufgehoben und so können auch in Obergrochlitz wieder die Flugzeuge nach einer Regenpause starten. Zur Eröffnung der Flugsaison 2010 zum Osterfest war der Boden desGeländes auf dem Obergrochlitzer Flugplatz zu aufgeweicht und verhinderte somit den Start der Flugzeuge.



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Erstellt: Samstag, 24.10.2009



Historischer Brückenbau

Auf dem Bild ist der Brückenbau über die Weiße Elster in den Jahren von 1911 - 1912 zum Göltzschtal und dem Papiermühlenweg festgehalten. Diese Brücke entsprach nicht mehr den erforderlichen Schwerlasttransporten und wurde durch eine moderne Stahlbetonbrücke ersetzt.





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Erstellt: Sonntag, 13.09.2009



Erinnerungen "Damals wars"

Aus dem Archiv von Michael Olischer bekamen wir einige Fotos vom Abschlussball des Tanzkreises "Grün-Weiß" Greiz aus dem Jahre 1975 im Burgkeller Elsterberg. Im damaligen Vorstand des Vereins war langjährig Ruth und Trutz Fähndrich, gemeinsam mit Michael Olischer tätig.
Bekannt war das Ehepaar Fähndrich über die Stadtgrenzen hinaus durch engagiertes Wirken in ihrer privaten Tanzschule in Greiz mit ihrem Sitz unterhalb der Tannendorfbrücke.



Alle Bilder großklicken.



Gabi und Michael Olischer zur Polonaise, dahinter Peter Reich mit Karola Menzel.


Auf der Bühne im Burgkeller ist am Schlagzeug Fritz Sagan vom Tanzorchester "Schwarz-Gold" zu erkennen, am Jury-Pult sitzt Trutz Fähndrich. Carola Heinzig und Helmut Schobert aus Gommla beginnen mit ihrer Tanzvorführung.




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Erstellt: Dienstag, 24.03.2009



Villa Albert musste Neubau weichen

Die Bilder zeigen die ehemalige Villa der Gebr. Albert in der Greizer Carolinenstraße, das Gebäude wurde Ende der sechziger Jahre gesprengt. Markant für das Gebäude war der von Säulen getragene Balkon der mit großen Schmuckelementen bestückt war. Das parkähnlich gestaltete Anwesen war mit einem eisernen Schmiedezaun umgeben.
Die Weberei der Gebrüder Albert befand sich am Aufgang Irchwitz, im noch vorhandenen Geschäftsgebäude befindet sich heute der Antikhandel Opitz.
Nach der Sprengung wurde zu DDR-Zeiten auf dem Areal ein Neubau für ältere Bürger errichtet, dieser wurde Anfang 2009 abgerissen
Nachdem der gesamte Bauschutt abtransportiert wurde, ist man dabei die Fundamente von Villa und Wohnhaus aus dem Boden zu entfernen.

Die Fotos stammen aus der privaten Sammlung von K.W. und R.M.






 

Details vom Balkongeländer Bild großklicken.

Die nachfolgenden Bilder zeigen Alberts Villa gesehen von der ehemaligen Thälmannstraße (heute Carolinenstraße).
Blick vom Balkon auf die gegenüberliegende Straßenseite
Die Rückfront der Villa vom angrenzenden parkähnlichen Garten gesehen








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Erstellt: Mittwoch, 04.03.2009



So war das damals . . .

So war es in der ehemaligen DDR, da wurde Gemeinsamkeit groß geschrieben. Da gab es keinen Neid auf den anderen, eher freute man sich, dass der Nachbar endlich seinen Trabi nach jahrelanger Wartezeit im Fahrzeughandel abholen konnte. Hausfeste waren an der Tagesordnung und man organisierte hierzu die Holzkohle um die Thüringer Rostbratwürste auf dem selbst angefertigten Rost zu grillen.
Anneliese Luft übergab uns zwei Fotos ihrer Sammlung, diese zeigen, wie eng man damals in der DDR zusammen rückte und ein Jubiläum beging.
Die Wohngemeinschaft feierte das 50-jährige Bestehen der Wohngemeinschaft am Tempelwald.





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Aus der Reihe"Damals und Heute"



Straßenpflaster gab es schon früher in der heutigen Thomasstraße, wie man auf dem rechten Bild gut erkennen kann.
Als das Bild um 1969 entstand, lief im ehemaligen UT-Lichtspieltheater gerade der Streifen "20 Jahre DDR".
Foto aus der Sammlung von M. Olischer, Greiz

Bild links zeigt die gepflasterte Thomasstraße mit dem neuen Kino UT 99.
Die Thomasstraße zählt zu den stark befahrenen Straßen in Greiz, der damit verbundene Geräuschpegel lässt Hoffnung aufkommen, dass die Straße wieder einen Bitumenbelag erhält.



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Erstellt: Freitag, 14.11.2008



Aus der Reihe"Damals und Heute"



Linkes Bild:
Als Friedensbrücke ist uns das Bauwerk bekannt, das kurz vor Kriegsende im Frühjahr 1945 von den Nazis gesprengt wurde, in der Hoffnung den Vormarsch der anrückenden Truppen der Amerikaner aufzuhalten.
Diese Brücke war die wichtigste Verbindung um über die Weiße Elster von der Neusatdt in die Altstadt oder in umgekehrter Richtung zu gelangen.
Nach dem Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen wurde eine Behelfsbrücke über die Elster gebaut, diese wurde bei einem schweren Eisgang schwer beschädigt und anschließend als Bogenbrücke wieder neu errichtet.
Über die provisorisch errichtete Brücke fuhr auch der O-Bus, der von St. Adelheid vorerst bis Tannendorf, dann bis Dölau und danach bis Elsterberg fuhr.
Foto: Archiv: egimi
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Rechtes Bild:
Der Busverkehr rollt über die Friedensbrücke 2008.

Foto: Nick & Co



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Erstellt: Freitag, 15.08.2008



Aus der Reihe "Damals wars"

Das noch unbebaute Gelände rechts und links der Goethestrasse.


Mitte der 70-er Jahre wurde auf dem Reißberg mit der Errichtung von Plattenbauten begonnen.
Für viele Menschen in der damaligen DDR verbesserte sich nach Fertigstellung und feierlichen Einzug in die "Platte" der Wohnkomfort.
Fernheizung, eingebaute Bäder, Balkon und Abstellflächen für PKW und Kräder waren dabei die prägnanten Vorteile. Hinzu kam noch durch die günstige Höhenlage der beste Empfang von Rundfunk und Fernsehen aus dem "Westen".
Nach der Wende wurden durch die Eigentümer (Gewog, Genossenschaften) mehrere Wohnblöcke aufwendig saniert und dem heutigen Niveau angepasst.
Zwischenzeitlich sind durch den Zusammenbruch ganzer Industriezweige nach der Wende und den damit verbundenen Wegzug vieler Mieter in andere Regionen Leerstände von Wohnraum entstanden und in deren Folge wurden Wohnblöcke zurückgebaut.

Einige Etappen vom Bau der Platte hielt Werner Kick mit seiner Kamera fest.



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Auch in Pohlitz wurden oberhalb der Goethestaraße Vorbereitungen zum Bau von Wohnblöcken getroffen.




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An dieser Stelle könnten auch Ihre historischen Fotos von
"Alt Greiz" veröffentlicht werden



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Aus der Reihe "Damals wars"

Erstellt: Mittwoch, 23.07.2008





Vor hundert Jahren standen noch die Wachsoldaten an der Alten Wache vor dem Unteren Schloss.
Heute befindet sich in der Alten Wache die Dauerausstellung der Greizer Holzbildhauerin Elly-Viola Nahmacher.
Fotos: Archiv egimi



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Erstellt: Donnerstag, 17.04.2008



Aus der Reihe "Damals wars"



Die Zeit heilt alle Wunden, sagt ein altes Sprichwort, doch die Spuren verheerender Hochwasser, besonders eines der größten im vergangenen Jahrhundert im Jahr 1954 nagte an der Substanz vieler Gebäude.
Besonders vom Hochwasser betroffen waren die Gebäude, die der Weißen Elster am nächsten lagen.
Viele Einwohner konnten nur noch mit zur Verfügung stehenden Wasserfahrzeugen erreicht und versorgt werden.
Industrieanlagen entlang der Hochwasser führenden Elster mussten zwangsläufig ihre Produktion einstellen.
Links im Bild ist noch die alte Stadtmühle zu sehen, diese wurde abgerissen und es entstand an gleicher Stelle ein modernes Mehrzweckgebäude, die neben der OTZ-Geschäftsstelle, eine Lokalität, Geschäfte und Wohneinheiten beherbergt.



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Erstellt: Montag, 24.03.2008



Mädchenschule um 1937



Foto-Archiv: Roland Zipfel, Maulburg

Voneinander in der Schule getrennt, waren die Schüler der ehemaligen Bergschule (Jungen) und der Pestalozzischule (Mädchen) in Greiz.
Das historische Foto zeigt den Blick auf den Schulhof der Mädchen, dieser war mit einer hohen Mauer von dem der Jungen getrennt. Einen Blickkontakt gab es nicht.
Wer es dennoch versuchte, die Mauer zu erklimmen, musste hierzu Glück haben, dass die Pausenaufsicht (Lehrer) gerade weg schaute.
Erst in der DDR-Zeit wurden gemischte Klassen an diesen Schulen eingeführt.
Die Schulgebäude gehören heute zum Gymnasium und haben eine ungewisse Zukunft vor sich.





Foto-Archiv: Roland Zipfel, Maulburg

Vor dem Portal der Pestalozzischule stellte sich die Mädchen Flötengruppe auf.
Das Bild ist nach Angaben der Eltern von Roland Zipfel 1937 entstanden.



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Erstellt: Dienstag, 26.02.2008



Vergangenheit und Gegenwart



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Bild links:
Gaslaternen, offene Gräßlitz, Menschen die mitten auf der Straße laufen, der Bürgerhof rechts im Bild und die Häuser links vor dem heutigen Landratsamt sind aus dem Stadtbild des Rathenauplatzes verschwunden.
Mehrmals wechselte der Platz seinen Namen.
Bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts war die Gräßlitz auf Höhe des Kauflandes noch offen und die August-Bebel-Straße (Idastraße) war in diesem Bereich zweigeteilt. Zu jener Zeit schauten dort auch noch die Passanten in das offene Bett der Gräßlitz, um nachzusehen, mit welcher Farbe wird denn gerade bei Schlepers der Stoff gefärbt.(später Greika Textilveredlungswerk)
Bild rechts:
Heute ist der Dr. Rathenauplatz ein Verkehrsknotenpunkt der Stadt Greiz, der Straßenverkehr wird durch Ampeln geregelt.
Gebäude mussten für den Bau des Landratsamtes weichen, andere hingegen wegen Baufälligkeit abgerissen werden.



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Erstellt: Dienstag, 19.02.2008



Damals wars



Bau der Vorgängerbrücke über die Elster am Papiermühlenweg, diese wurde im vergangenen Jahr abgetragen und es entsteht dort ein Neubau.



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Erstellt: Mittwoch, 23.01.2008



Historischer Rückblick . . .


Dieses Bild entstand einst am Regentenplatz (heute Dr. Rathenauplatz), an gleicher Stelle befindet sich heute eine Filiale der Subway-Imbiss Kette.


. . . bis zur Gegenwart


Gleicher Standort am Rathenauplatz 2008, wo es einst geröstete Kaffeesorten bei Albin Moebius gab, gibt es heute hier den schnellen Imbiss.
Foto: Matthias Klinner


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Erstelt: Montag, 21.01.2008



Erinnerung an den VEB Minol





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Hochwasser 1954 in Greiz

Tagelanger Dauerregen führte im Sommer 1954 zu einem verheerenden Hochwasser entlang der weißen Elster.
Aus dem Göltzschtal strömten über die Göltzsch noch gewaltige Wassermassen hinein ins Elstertal, so daß die damaligen Hochwasserschutzeinrichtungen komplett überfordert waren.
Die Neustadt und angrenzende Teile der Altstadt standen unter Wasser, große Schäden gab es in den Werkhallen der Anliegerbetriebe an Göltzsch und Elster.
Die Bevölkerung in den vom Hochwasser betroffenen Wohngebieten wurden teilweise durch den Einsatz von Schlauchbooten mit Lebensmitteln versorgt.
Der Greizer Park stand komplett unter Wasser, die Luftbrücke wurde von den Wassermassen weggerissen, der Bahnkörper der Elstertalbahn an vielen Stellen unterspült.
Mit großen Anstrengungen wurden die Hochwasserschäden beseitigt, Maßnahmen zum Hochwasserschutz ergriffen.
Teilweise wurde das Flussbett der Elster tiefer gelegt, Hochwasserschutzmauern errichtet, größere und kleinere Stauwerke entlang der Flüsse errichtet.
Kaum heute noch vorstellbar, der Aubach wurde ebenfalls zu einem reißenden Fluss und hatte entlang seines Verlaufs großen Schaden angerichtet.
Der Staudamm zwischen Greiz-Aubachtal und Mohlsdorf wurde errichtet, so daß man die Wasserabgabe auch hier rechtzeitig regulierbar einstellen
konnte.



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Erstellt: Mittwoch, 16.05.2007



Schätze auf Zelluloid

Einst war der Dr. Rathenauplatz in Greiz der wohl am meist frequentierte Umsteigeplatz für Fahrgäste des städtischen Kraftverkehrs.
Begünstigt durch die zentrale Lage der Betriebe im östlichen Teil der Stadt Greiz und im Bereich der Neustadt fuhren von hier aus die aus dem ländlichen Bereich kommenden Industriearbeiter entweder zur Arbeit oder fuhren von hier aus wieder in die umliegenden Orte zurück.
Im Hintergrund die ehemaligen Geschäftshäuser am Dr. Rathenauplatz.


Einkehr in den "Bürgerhof" nach getaner Arbeit als Überbrückung der Wartezeit bis zur Abfahrt des nächsten Kraftomnibusses.
Jahre vor der endgültigen Schließung richtete hier die HO eine Broiler-Gaststätte ein.
Wegen Baufälligkeit wurden sämtliche Gebäude nach der Wende abgerissen.
Im heutigen Goethepark befand sich vor dem II.Weltkrieg die Bürgererholung. Dieses Bild vermittelt einen Eindruck der ehemaligen Gaststätte "Zur Idahöhe" am alten Gommlaer Berg.
Bilder großklicken.


Dieses Kriegerdenkmal stand im Bereich der heutigen Friedensbrücke.
Bilder großklicken.
Blick in das ehemalige Hallenbad von Greiz, das als projektantische Meisterleistung seiner Zeit galt.
Unter der Wanne des Schwimmbeckens in der oberen Etage befanden sich Wannen- und Duschräume.
Die Altstadtgalerie wurde nach dem Abriss der Badeanstalt an gleicher Stelle errichtet.


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Erstellt: Samstag, 07.04.2007



Erinnerungen an die Tanzstunde Fähndrich

Im Jahr 1946 eröffnete Ruth und Trutz Fähndrich in Greiz die Tanzstunde "Fähndrich".
Generationen erlernten bei den Tanzpädagogen die ersten Tanzschritte und glanzvolle Tanzstundenabschlussbälle sind vielen Greizern noch in bester Erinnerung.
Ruth und Trutz Fähndrich waren weit über die Grenzen der Kreisstadt bekannt und leiteten auch im Oberland Tanzkurse.
Die Bilder zeigen Ruth und Trutz Fähndrich im Saal der Friedensbrücke zum Tanzabschlußball um das Jahr 1948.
Archiv: Luft

Repro: egimi & decko




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Erstellt: Freitag, 02.02.2007





Das Bildmaterial stellte aus seinem Archiv egimi zur Verfügung.
Die Texte zu den Bildern schrieb decko.
Alle Bildtafeln sind vergrößerbar.






An dieser Stelle würden wir auch Ihr historisches Bildmaterial veröffentlichen.
Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf oder schauen einfach bei Radpunkt Mittenzwei in der Greizer Marktstraße vorbei um Absprachen zu treffen.


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Erstellt: Montag, 30.10.2006



Greiz um 1911

Schon in grauer Vorzeit gab es Gebäudeabriss in Greiz. Das Bild zeigt den Blick vom Neuen Weg zur heutigen Passage auf dem Westernhagenplatz.
Archivbild: egimi


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Erstellt: Samstag, 30.09.2006



Zum Bild links:
Auf diesem Foto befindet sich das Geschäft "Büro Donath" noch auf der Schlossbergstraße.
Später zog das Geschäft in die Thälmannstraße (heute wieder Carolinenstraße).

Rechts im Bild:
Spielende Jungen die sicherlich auf ein Pferdegespann warten, am Röhrenbrunnen wurden früher die Pferde getränkt.


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Erstellt: Montag, 12.06.2006



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Erstellt: Montag, 17.04.2006



Als der O-Bus bis Elsterberg fuhr



Der Elsterberger Markt war Endstation für die Oberleitungsbusse des VEB Kraftverkehr Greiz.
Bilder großklicken


Anfänglich fuhren die O-Busse nur bis Tannendorf, dann bis Dölau und schließlich wurde die Oberleitung bis nach Elsterberg verlängert.
Wer von Greiz bis Elsterberg genau hinschaut, kann heute noch Reste der Oberleitungsmasten erkennen.


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Erstellt:Sonntag, 16.04.2006



Sensationelles



Greiz-Kreuzung Friedensbrücke um 1958.
Mit zunehmender Verkehrsdichte wurde zu Spitzenzeiten der Verkehr an dieser Kreuzung per Handzeichen durch Angehörige der Verkehrspolizei geregelt.
Als bester Verkehrsregler im Bezirk Gera wurde damals Helmut Majewski für seine perfekte Regelung ausgezeichnet.
Das nebenstehende veröffentlichte Bild wurde von einem ehemaligen Verkehrspolizisten gesehen, dieser gab den Hinweis, wo die Verkehrsteiler vor der Friedensbrücke abgeblieben sind.
Unser Außendienstmitarbeiter Matthias Klinner und Egi wurden darauf hin in die Spur geschickt um den Hinweis nachzugehen.
In langenwetzendorf wurden die Verkehrsteiler wieder entdeckt.


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Erstellt: Donnerstag, 13.04.2006






Fahren Sie mit der Maus über das Bild ohne zu klicken



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Erinnerungen an "Büro-Donath"

In Greiz gab es ein Geschäft mit Namen "Büro-Donath". Diese Firma ist im Laufe der Zeit seines Bestehens in Greiz fünfmal umgezogen. Die letzte Filiale befand sich in der Carolinenstraße neben dem Eingang zum Goethepark stadtauswärts.
Die Bilder zeigen einen kleinen Einblick in die Zeit um 1930 bis 1936.
Mit dem betriebseigenen Hannomag machte man gern Betriebsausflüge.


Vor der Göltzschtalbrücke in den 30er Jahren konnte man noch gemütlich in der Kurve parken.
Arthur und Alma Donath mit Tochter Jutta und dem Ferienkind aus Sonneberg Erna Dorft.


Neben dem Hannomag besaß die Firma noch einen Freia, dieser wurde in Greiz hergestellt.
Das Foto stammt aus dem Jahre 1930 und zeigt Alma Donath mit Büroangestellten bei einer Rast.
Mit dem Freia fuhr man gern ins ländliche.
Das Foto stammt aus dem Jahr 1930. Alma Donath und eine Verwandte im Auto.
Ein Foto aus dem Jahr 1936 zeigt im Hannomag Alma Donath, neben dem Auto Jutta Donath und ein Ferienkind Erna Dorft aus Sonneberg. Das Foto stammt von 1934 und zeigt Arthur Donath mit Tochter Jutta Donath unterwegs mit dem Freia während einer Rast an der Göltzschtalbrücke.


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Ausflug zu den Feengrotten

Archiv:Egbert Mittenzwei


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Gleisbauarbeiten auf der Strecke Chemnitz-Hof

Fotos Archiv (2) Egbert Mittenzwei
Körperlich schwere Arbeit bei der Erschließung von neuen Bahnstrecken.


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Erstellt: 09.03.2006



Greiz im Wandel der Zeit

Auf dem historischen Foto aus den 50er Jahren ist das alte Hallenbad unterhalb des Schlossberges zu erkennen.


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Greiz im Jahre 1938 



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Öffentlicher Viehmarkt

Viehmarkt auf dem Elsterplatz um 1900 



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Wochenend und Sonnenschein um 1930

Familienausflüge früherer Generationen in die Natur brachte an den freien Wochenenden Abwechslung. Mitgeführte Instrumente förderten nicht nur die gute Stimmung der Ausflügler, es wurde viel mehr gesungen als heute und das Liedgut gepflegt.
Fotos (2): Archiv Egbert Mittenzwei


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Brückenbau über die Weiße Elster 1923. An gleicher Stelle steht heute noch die Friedensbrücke.
Fotos. Private Sammlung




Im Februar und März des Jahres 1929 litt auch die Stadt Greiz unter einer großen Kälte, die Wasserleitungen einfrieren ließ. Wer nicht auf seinem Grundstück über einen Brunnen verfügte, war gezwungen sein Trinkwasser am Röhrenkasten zu holen. Der Röhrenkasten soll zu keiner Zeit eingefroren gewesen sein.


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Auf dem Foto erkennt man die nicht mehr vorhandenen Gebäude an der Bruno-Bergner-Straße im Vordergrund rechts.


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Hier steht heute die Sparkasse 



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Blick in die Marienstraße um 1900 



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Eislaufen um 1900 vor der Lessingschule 



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