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Gesundheitstipps täglich neu

Denken Sie daran, dass die ergonomische Auswahl und Anordnung von Monitor und Tastatur sowie Schreibtisch und Bürostuhl die entscheidende Voraussetzung für die Verhütung von Gesundheitsschäden am Arbeitsplatz ist! Sprechen Sie mit Ihrem Betriebsarzt, wenn Sie meinen, dass diese Voraussetzungen an Ihrem Arbeitsplatz nicht erfüllt sind!



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Erstellt: Dienstag, 19.09.2017



Breites Angebot zum Pflegekongress



v.l. Sandra Schlüssler und Stephanie Zink legen einen Wundverband an der Hand an.



Greiz - Vogtlandhalle.

Zum 7. Pflegekongress hatte die Serimed GmbH & Co.Kg Zeulenroda-Triebes erstmalig in die Vogtlandhalle nach Greiz eingeladen, zu dem der Geschäftsführer Michael Schilling Teilnehmer aus Thüringen, Sachsen, Oberfranken und Potsdam begrüßen konnte. Besondere Programm Eckpunkte waren „Validation nach Richard – Eine wertschätzende Methode für den Umgang, die Begleitung und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz“, „Aktuelle Rechtsfragen des Entlassmanagements“, „Mythos oder Realität- gibt es das nicht zu versorgende Stoma?“, Zukunftsvisionen zur „Aktuellen Entwicklungen und künftige Strukturen in der Gesundheitsversorgung“ und „Hygienefehler bei der Arbeit am Patienten – speziell der Wundversorgung“. Weitere relevante Fachthemen der Pflege-und Gesundheitsbranche fanden großes Interesse bei den Teilnehmern. Besonders die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz gehört zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Deshalb sei die Integrative Validation nach der praktikablen Methode von Nicole Richard eine wertschätzende Methode für den Umgang, die Begleitung und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz, hob Ulrike Weigel von der Landesinitiative Demenz Sachsen in ihrem Vortrag hervor. Die Industrieausstellung wartete mit umfangreichen Produktneuheiten auf. „Dieser Kongress bietet die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern im Gesundheitswesen den fachlichen Dialog aufzunehmen und sich auszutauschen“ betonte Tina Vogel, vom Projektmanagement, zudem wurde nach Möglichkeiten zur bestmöglichen Versorgung und der Zusammenarbeit mit den Patienten gesucht. Der Kongress endete mit zwei Workshops, zu denen Sie sich die Teilnehmer wahlweise zu den Themen: „Effizienz beim Einsatz von Verbandsmaterialien in der modernen Wundversorgung“ oder „Mitarbeitergesundheit fördern – Anwesenheitsquote und Zufriedenheit steigern“ beteiligen konnten. Der 8. Pflegekongress wird 2018 wieder in der Vogtlandhalle stattfinden, versicherte Tina Vogel, hier bieten sich beste Voraussetzungen zur Durchführung.



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Gesundheitstipp: Die Holunderbeere



In freier Natur trifft man den Holunder in ganz Europa, West- und Mittelasien sowie in Nordafrika an.
Es gibt in der Gattung der Moschuskrautgewächse etwa 20 bis 30 Arten, drei von ihnen kommen in Mitteleuropa vor.
Am bekanntesten ist bei uns der Schwarze Holunder, der aber im Sprachgebrauch verkürzt als "Holunder"bezeichnet wird.
Früher wurde der Holunder auch in Gärten geduldet, nicht umsonst heißt es in einem Liedtext" Weißer Holunder blüht wieder im Garten".
Die Holunderbeere ist im Herbst bei schwarzviolett bis schwarzer Farbe vollreif und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Der ausgepresste Saft der Holunderbeere wurde bereits in der Steinzeit als Abführmittel verwendet.
Effektiv setzte man hingegen den Mus der Beeren bei Husten und Erkältungen ein.
Plagt Husten und Erkältungen Kinder, sorgt die Zubereitung und Esseneinnahme der sogenannten "Holundersuppe" oder auch als heißer Saft für baldige Linderung.
Werden Holunderbeeren Sauerkraut und Wildgerichten beigemischt, sorgen diese für Bekömmlichkeit.




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Erstellt: Sonntag, 29.07.2007



Gesundheitstipp: Die Lindenblüte

Ein angenehmes Aroma verbreitet die Lindenblüte von Juni bis August.
In dieser Zeit kann man mühelos die Blüten vorerst zum Trocknen zur späterenTeezubereitung pflücken.
Als Heilmittel gilt diese zu den bekanntesten Hausmitteln und wurde früher und wird auch noch heute mit Erfolg in der Hausmedizin angewendet.
Lindenblütentee wird zur Linderung von Halsschmerzen, Verschleimung der Atemwege angewendet. Der Tee wirkt hustenreizstillend , die Inhaltsstoffe geben der Lindenblüte eine krampflösende, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.
Der heiße Lindenblütentee wirkt bei Anwendung als Grippemittel schweißtreibend und körpertemperaturerhöhend.
Vorsicht ist geboten, wenn das Fieber trotz Schwitzen nicht sinkt. Hier könnte eine Infektion durch Bakterien vorliegen, die einer speziellen Behandlung durch den Arzt bedarf.
Dient weiterhin zur Behandlung von leichten Krämpfen, Migräne und Magenbeschwerden durch beruhigend wirkende Inhaltsstoffe.
Der Lindenblütentee ist wegen seiner schweißtreibenden Wirkung nicht zur Dauertherapie geeignet.
Lindenblütenextrakte werden auch Badekonzentraten wegen der beruhigenden und einschlaffördernden Wirkung zugesetzt.
Teerezept:
2 Teelöffel getrocknete Lindenblüten mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen, abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen, dann über ein Sieb abseien. Vor dem Zubettgehen 1-2 Tassen trinken und im Bett auf ausreichende Wärme achten. Schwitzen ist Ziel und garantiert.


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Erstellt: Freitag, 29.06.2007



Gesundheitstipp: Die Heidelbeere

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Heidelbeeren haben als getrocknete Früchte heilende Wirkung bei Durchfällen, insbesondere bei Kleinkindern. Diese Wirkung kommt von dem hohen Gehalt an Gerbstoffen. In frischem Zustand können Heidelbeeren aber auch abführend wirken, also nicht verwechseln. Heidelbeersaft wird bei Entzündungen des Mund- und Rachenbereichs genommen und auch äußerlich bei Wunden angewendet.
In der Volksmedizin nutzte man die Heidelbeerblätter gegen Durchfälle, Blasenschwäche, Husten und Magenbeschwerden.
Die frischen Heidelbeeren sind reich an Vitamin C und an Mineralstoffen. Ferner enthalten sie Karotene, die das Immunsystem stärken. Aus den Beeren wird auch Heidelbeerwein und Likör hergestellt.
Vor dem Verzehr selbstgepflückter, ungewaschener Blaubeeren wird aufgrund der möglichen Anhaftung von Eiern des Fuchsbandwurmes gewarnt.


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Erstellt: Sonntag, 18.03.2007



Gesundheitstipp: Die Brunnenkresse

Die Brunnenkresse ist ein beliebtes Nahrungsmittel und wird gern in
Salaten verwendet.
Sie besitzt einen frischen, leicht scharfen Geschmack.
Dieser erinnert geschmacklich an die verwandte Gartenkresse
Verwendung findet die Brunnenkresse in Suppen und Salaten, zur Garnierung
und ist besonders schmackhaft als Beigabe bei der Spinatzubereitung.
Sobald die Pflanzen blühen, sind sie nicht mehr gut zum Verzehr geeignet.
Pflanzen sollten nur aus fließenden Gewässern geerntet werden.




 

Brunnenkresse Bild großklicken

Die alte Heilpflanze gilt als appetitanregend, stoffwechselfördernd, harntreibend
und soll bei Diabetes helfen. Sie wird bei Frühjahrskuren und gegen Rheuma
verwendet.
Äußerlich angewendet dient sie als Haartonikum und zur Teintklärung.
Die Brunnenkresse gilt als wichtiger Vitamin C-Lieferant, den man von der
Natur kostenlos erhält und bereits im Winter geerntet werden kann.



Erstellt: 12.10.2006



Gesundheitstipp: Die Hagebutte

Die Hagebutte entsteht aus den zarten weißen Blüten der Wildrose. Die roten Schalen der Hagebutte werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung, sondern werden auch gerne als gesundes Getränk getrunken.
Aus der Schale der Hagebutte kann man einen vitaminreichen Tee machen, der gegen Erkältungen und Zahnfleischbluten helfen soll. Vorher sollten jedoch die Kerne im Innern der Frucht entfernt werden. Aus den Kernen wird ein Öl hergestellt, welches zur Hautpflege angewendet wird.
Die Marmelade fördert den Appetit und ist, wie der Tee, reich an Vitamin C. Das Mus eignet sich besonders wegen seiner austreibenden Wirkung und wird wie der Tee gegen Gicht und Rheuma verwendet
Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.
Merke: 100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C


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Erstellt: Mittwoch, 11.10.2006



Gesundheitstipp: Schlehdorn

Reife Früchte am Schlehdornstrauch.
Schlehe, Schlehdorn, Heckendorn oder Schwarzdorn kennen wir als mittelgroßen Strauch mit Dornen an den Ästen.
Die Schlehe gehört zur Unterfamilie der Steinobstgewächse innerhalb der Familie der Rosengewächse.
Gesammelte Blüten im Frühjahr werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden angewandt. Man nimmt den Aufguss auch als Gurgelmittel bei Halsbeschwerden.
Die Früchte können zu Marmelade und zur Spirituosenherstellung verarbeitet werden .



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