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Erstellt: Freitag, 22. 09.2017



Crottendorf weiht Riesenräucherkerze ein



Das neue Crottendorfer Rächerkerzenmuseum wird künftig diese Räucherkerze beherbergen.



Erfinderisch sind die Erzgebirger, nachdem die Carlsfelder im vergangenen Winter den größten 15m hohen Schneemann Sapparino errichteten, in Johanngeorgenstadt den weltgrößten Schwibbogen (25m Breite, 14,5 m hoch) und die größte Pyramide (26m Höhe) erbauten, entstand in Crottendorf die vermutlich größte Räucherkerze der Welt. Nach der Fertigstellung wird sie künftig in ihrem Inneren das Räucherkerzenmuseum des Räucherkerzenlandes auf dem Gelände der Crottendorfer Räucherkerzen GmbH beherbergen. Die Räucherkerze misst im Durchmesser neun Meter und hat eine stattliche Höhe von 15 Metern.




 

Gestaltete Fassade an der Schauwerkstatt. Bild großklicken.

Blick zur Museumskerze 



Natürlich kann die Räucherkerze auch Rauch ablassen, die Spitze der Räucherkerze wird mit Beleuchtung versehen und kann das Glühen einer Räucherkerze simulieren. Im Räucherkerzenland werden auch weiterhin Besuche in verschiedenen Schauwerkstätten angeboten, ein Cafe und ein Erlebnisspielplatz laden zum Verweilen ein. Nach erfolgtem Umzug in den neuen Hingucker wird das Räucherkerzenmuseum am 29. September 2017 in Crottendorf eröffnet.




 

Museumskerze mit Schauwerkstatt Bild großklicken.

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Erstellt: Montag, 14.10.2014



Kyffhäuserdenkmal wieder Besuchermagnet

Denkmal erstrahlt im neuen Glanz Bild großklicken.





Links: das Kaiser-Wilhelm-Denkmal saniert am 13.10.2014. Rechts das Denkmal aufgenommen am 20. September 2009.



Bei unserem Besuch im September 2012 wurde das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Kyffhäuser saniert und war komplett verhüllt. Für den damaligen Besuch erhielten wir wegen der Einschränkung Freikarten, die wir am 13. Oktober 2014 einlösten. Die Kosten zur Komplettsanierung gingen in die Millionen und zwang den Tourismusverband Kyffhäuser zur Aufgabe. Während der Sanierung blieben die Besucher aus, hohe Verluste waren die Folge. Das Kaiser-Wilhelm- Denkmal erstrahlt im neuen Glanz, wie die beigefügten Bilder zeigen. Eine Wachsschicht wurde auf die Oberflächen des gesamten Komplexes mit Nebenfiguren aufgetragen. Die Stadt Frankenhausen ist der neue Betreiber, wurde feierlich übergeben und soll als Besuchermagnet wieder viele Besucher anziehen.




 

Im Juli 2013 verhüllt Bild großklicken

Turmblick Bild großklicken.



Bei laufenden Betrieb wurde der gesamte Turm sandgestrahlt, mit einem Spezialmörtel Fugen abgedichtet, verwitterte Steine im Mauerwerk ersetzt.
Auf Nachfrage war zu erfahren, das Denkmal sieht wieder so aus, wie es am 18. Juni 1896 erstmals der präsentiert wurde.
Zusätzlich wurden weitere Sanierungsarbeiten an der Burganlage durch geführt. Viel Geld, etwa 2,7 Millionen Euro, flossen in den letzten Jahren in das Objekt, allein von der Europäischen Union 1,8 Millionen, der Bund, der Freistaat Thüringen und der Kyffhäuser-Landkreis steuerten erhebliche Summen zur Sanierung bei.



L. saniert r. die Aufnahme vom 20.September 2009 Bild großklicken



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Erstellt: Dienstag, 02.09.2014



Am Meiler in Sosa

Gaststätte "Am Meiler" in Sosa 



In den 80er Jahren hatte sich der Großbetrieb VEB Greika zum Fest der Neuerer etwas Besonderes einfallen lassen, die Veranstaltung wurde in der damaligen einzigartigen Konsum-Gaststätte Meiler gebucht. In diesem Zusammenhang lernten wir die Ausflugsgaststätte kennen. Im Innenraum eines nachgebildeten Meilers Platz zu nehmen, der architektonisch und handwerklich auch heute noch einzigartig ist, zog der runde Holzbau bis 1990 unzählige Besucher an. Mit dem Zerfall der DDR, war danach bis 1997 Stillstand im Ambiente.





 

Blick zum 27 m hohen Meiler Bild großklicken.

Nach dieser langen Pause wurde die traditionelle Einrichtung am 6. Dezember 1997 im neuen Glanz wieder eröffnet. Kurz entschlossen, nach der Betrachtung meiner Urkunden im Neuererwesen, machten wir uns zum meteorologischen Herbstanfang auf die Fahrt, den Meiler für uns neu zu entdecken.



Mit überdachten Biergarten bei sommerl. Temperatur 



Der Meiler wurde im Rohbau innerhalb von sechs Wochen errichtet und wurde zum 1. Mai 1969 fertig. Die Harmonie der Architektonischen Gestaltung entspricht dem Ausdruck künstlerischen Volksschaffens in der damaligen DDR. Bei dem kegelförmigen Bau, wurden in einem Winkel von 54 Grad die 16 Meter langen Stämme zu einer 12 m hohen Kuppel zusammengefügt. Für Besucher wirkt der Meiler optisch im Inneren größer als von außen, wie bei einem Zirkuszelt. Die Gesamthöhe der imposanten Holzkonstruktion wird mit 24 m angegeben. Die Gaststätte ist täglich bis auf Freitag geöffnet.




 

Eingang schmücken erzgeb. Motive



Das Naherholungsgebiet im waldreichen Gebiet bietet den Besuchern Gelegenheit zu geruhsamen Spaziergängen in der gesunden Luft des Waldes. Leider ist die Aussicht nahe dem Meiler hinter der Freilichtbühne zur Talsperre Sosa zugewachsen. Hier sollte der Tourismusverband einschneidende Maßnahmen zur Abänderung ergreifen.



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Erstellt: Dienstag, 26.08.2014



Vom Glück auf Turm in die Ferne geschaut

Bühlhaus mit dem Glück auf Turm 



Bedingt durch eine Umleitung in Eibenstock (Erzgebirge) entdeckten wir ein schönes Ausflugsziel, den "Glück auf Turm" in Eibenstock auf dem 652 Meter hohen Bühlberg mit dem einladenden Hotel & Restaurant Bühlhaus. Kostenlose Parkplätze sind direkt vor dem Hotel und dem Aussichtsturm vorhanden. Es ist jeden Besucher selbst überlassen, ob er sich zuerst für die Besteigung des Aussichtsturmes, zur Einkehr drinnen oder bei sommerlichen Temperaturen im Freien zum Imbiss oder einer Tasse Kaffee im Gaststättenbereich entscheidet. Da bei unserem Besuch gerade die Sonne den Bühlberg erwärmte, hatten wir die Einkehr in der vom Wind geschützten Sitzgruppe mit Aussicht vorgezogen. Unmittelbar daneben, kann man die Reste einer ehemaligen stattlichen Buche bestaunen, deren Alter auf über 600 Jahre geschätzt wird.




 

Reste einer über 600 Jahren alten Buche Bild großklicken.

Außenbereich der Gaststätte Sitzgruppe m. Aussicht 



Vom Aussichtsturm, dessen Plattform in 680 Meter liegt, hat man einen Panoramablick in die Umgebung und der nahe liegenden Talsperre Eibenstock. Der Turm wurde in Stahlkonstruktion 2008 errichtet, der Zugang erfolgt über eine Schleuse, die sich öffnet, so wie man 50 Cent in den Münzautomaten eingeworfen hat. Zu beachten wäre, dass sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig auf dem Turm befinden. Über einen breiten Treppenaufgang ist der Auf- und Abstieg über 158 Stufen problemlos zu bewältigen. In alle Himmelsrichtungen werden oben in der Aussichtsplattform die Sehenswürdigkeiten auf Info-Tafeln angezeigt. Es ist ratsam, bei kühleren Temperaturen sich entsprechend zu kleiden, denn oben angekommen, sind Temperaturen und Windverhältnisse nicht die gleichen wie unten am Boden.
Rund um den Bühlberg gibt es zahlreiche Wanderwege, zur Talsperre Eibenstock, dem familienfreundlichen Rundwanderweg zum Gerstenberg oder zum Bergbaulehrpfad.
In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Blaue Wunder, das Hotel am Bühl mit Wellness und Sportanlagen.





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Erstellt: Sonntag, 08.09.2013



Ein Tausender vor der Haustüre

SREM-Radarstation der DFS auf dem Auersberg Bild großklicken.



Wenige Kilometer von Greiz entfernt, gerademal so um die 50 Kilometer, gelangt man nach der Gemarkung Wildenthal, südöstlich von Eibenstock zum Auersberg, einem Berg im Erzgebirge mit einer Höhe von 1018 m ü. NN. Mit dem PKW gelangt man über eine gut ausgebaute Landstraße bis zum ausgewiesenen Pakplatz unterhalb des Gipfels.
Über den zweisprachigen Lehrpfad „Bergwaldgarten Auersberg“ gelangt man in wenigen Minuten zum Plateau mit dem Aussichtsturm, dem Berghotel und der SREM-Radarstation der Deutschen Flugsicherung. Vom 18 Meter hohen Aussichtsturm hat man einen fantastischen Ausblick zur Talsperre Sosa und Eibenstock und der Umgebung.
Für kleine Besucher gibt es einen Spielplatz und einen Kräutergarten für Kenner und Liebhaber. Im Berghotel oder am saisonbedingt geöffneten Kiosk können sich die Besucher stärken.




 

Der 18 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Auersberg Bild großklicken.



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Erstellt: Montag, 01.07.2013



Informationstour durch die Bundeshauptstadt

Fernsehturm und Brandenburger Tor Bild großklicken



Am zweiten Tag in Berlin rollten bereits ab 8.15 Uhr die Räder in Richtung Berlin Mitte zum Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Auf der Fahrt dorthin gelangen mir wieder einige schöne Schnappschüsse aus dem fahrenden Bus.
Gegen 9 Uhr begrüßte uns auf dem Treppenportal des Ministeriums Bundestagsabgeordneter Volkmar Vogel, zu einem Rundgang durch den traditionsreichen Altbau mit
überdachten Lichthof einem doppeltem Umgang sowie elegante Treppenhäuser.
Anschließend ging es zu einem Informationsgespräch in den angrenzenden Neubau.
Hierzu folgt ein gesonderter Beitrag, vorerst die Bilder bis zum Rundgang im traditionsreichen Altbau des Ministeriums zum großklicken.

Der Beitrag wird fortgesetzt.





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Erstellt: Sonntag, 30.06.2013



Informationstour durch die Bundeshauptstadt

Spree und Fernsehturm Bild großklicken



Berlin - Fahrt durch einzelne Quartiere.
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Volkmar Vogel weilte eine Delegation politisch interessierter Bürger aus seinen Wahlkreisen Altenburg, Greiz/Zeulenroda für drei Tage in der Bundeshauptstadt Berlin.
Nach einer Busfahrt ohne Staus sind wir in Berlin gut angekommen. Noch vor der Einnahme des Mittagessens wurden wir mit unserer Begleiterin Frau Piccard aus dem Bundespresseamt bekannt gemacht. Wärend einer 3-stündigen Stadtrundfahrt am 1. Besuchstag durch mehrere Berliner Stadtteile kamen wir an politisch orientierten und historischen Sehenswürdigkeiten vorbei. Den individuellen Rundgang am Gendarmenmarkt während einem Zwischenstopp konnte jeder für sich gestalten. Dabei fiel uns gleich zu Beginn unseres drei Tage Aufenthalt, in Berlin wird an allen Ecken gebaut.
Am Abend checkten wir im Mercure Hotel City West ein und nahmen dort ein Abendessen ein und an den darauf folgenden Tagen das Frühstück.
Einige Bilder aus dem dem Bus fotografiert in der nachfolgenden galerie zum großklicken.





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Erstellt: Freitag, 31.08.2012



Talsperrenblick Eibenstock



Die Talsperre ist die größte in Sachsen und dient vorangig der Trinkwasserversorgung mit bester Qualität. Die Zuflüsse werden über 5 Vorsperren gefiltert, die größte ist Schönheiderhammer, welche den Zufluss der Mulde reinigt. Die restlichen vier sind Rähmerbach, Weißbach, Rohrbach und Geidenbach. Die Staumauer ist für den Besucherverkehr gesperrt, allerdings kann man den Aussichtspunkt besuchen. Diesen erreicht man, wenn auf der B283 in dem kleinen Ort Wolfgrün in Richtung Neidhardstal abbiegt und der Straße etwa 4km folgt. Die Staumauer ist 65,5 m hoch
Gut gerüstet startetenn wir unsere Wanderung in der Nähe von Eibenstock. Leider darf die Hauptstaumauer nur an besonderen Tagen wie z.B. dem „Tag des Wassers“ überquert werden, darum müssen wir nun über einen Steig bis zum Grund der Mauer nach Neidhartsthal, dort überqueren wir auf einer Holzbrücke die Mulde und steigen auf zum Gerstenberg. Ein Bergbaulehrpfad informiert uns hier über die Endstehung und die frühen Jahre des Bergbaus hier in der Region. An dieser Stelle ist es vorbei mit einer stillen und einsamen Wanderung, den letzten Abschnitt unsere Tour geht es nun runde 2 km auf einer Bundesstrasse bis zum Startpunkt der Wanderung.







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Erstellt: Dienstag, 07.08.2012



115 Jahre - Zeit für eine Schönheitskur!

Denkmal bis Ende 2013 verhüllt Bild großklicken



Kyffhäuser - ein Gebirge, eine Burg, ein Denkmal! Das 1896 eingeweiht wurde, konnte seither 20 Millionen Besucher begrüßen! Doch 115 Jahre Wind und Wetter gingen auch an einem so soliden erbauten Bauwerk nicht spurlos vorüber.In den vergangenen Jahren wurden bereits umfangreiche Erhaltungsmaßnahen, für den Besucher nicht immer sichtbar, durchgeführt. Zu den bisherigen Maßnahmen zählt die Sanierung des Bergfrieds der Oberburg, dieser sogenannte Barbarossaturm ist wieder begehbar und enthält zwei interessante Ausstellungen. Das imposante Reiterstandbild Wilhelm I.und die Barbarossafigur wurden saniert. Es erfolgte der Neubau des Info-Centers mit Bistro und einem Museumsshop. Nun also der Denkmalturm, weithin sichtbar, das Wahrzeichen schlechthin! Die Sanierung ist teil eines Maßnahmenpakets, welches der Kyffhäuserkreis als Eigentümer und Bauherr mit Hilfe der Förderung durch die Europäische Union, des Bundes und des Freistaates Thüringen bis Ende 2013 realisiert. Doch was passiert mit dem 57 m hohen Patienten Denkmalturm? Nach einer intensiven Diagnose mit Hilfe hochauflösender Detailfotografie vom Hubschrauber aus entstanden Röntgenbilder. Architekten und Restauratoren entwickelten daraus die therapeutischen Maßnahmen, nämlich Materialien und Methoden für die Intstandsetzung von Mauerwerk, Fugen und Bildplastik. Den nach über 100 Jahren bröckelnden Sandstein werden bei der Sanierung mit einem Acrylharzdispersionsmörtel die Schalenränder befestigt, die ursprünglichen Formen bildplastischer Bereiche werden mit speziellem Mörtel wieder hergestellt. Immerhin werden 2.600 qm Mauerwerk bearbeitet und rund 7 Kilometer Fugen erneuert. Von einer Besucherplattform hatten wir auch während der Bauarbeiten einen wunderbaren Ausblick in die Goldene Aue und der Umgebung. Der gesamte Turm wird nach Abschluss der Arbeiten frischer und heller in Erscheinung treten. Ende 2012 soll der obere Teil des Gerüstes abgebaut werden. Nach vollendeter Schönheitskur wird das Denkmal in alter Schönheit im Jahr 2014 erstrahlen. Mit dem Besuch des Denkmals während der Sanierung, hat sich "greizer-aktueller-bilderbogen" bereits die Freikarten zum Besuch 2014 erworben. Während unserem Besuch fand ein mittelalterlicher Markt auf dem Burggelände statt. In nder nachfolgenden Galerie die Bilder zum großklicken.



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Erstellt: Montag, 06.08.2012



Schiefer als der Turm von Pisa

Am schiefen 



Schiefer Turm von Bad Frankenhausen: Der Turm der Oberkirche "Unser Lieben Frauen am Berge" neigt sich gefährlich nach Nordosten. Die Turmspitze steht um 4,44 Meter schief - oder anders ausgedrückt 4,8 Grad außer Lot.



Als der Baumeister Friedrich Halle die Kirche ‘’Unserer Lieben Frauen am Berge’’ oder auch Berg- oder Oberkirche 1382 in Frankenhausen am Kyffhäuser fertig stellte, konnte er nicht ahnen, welche Berühmtheit sein Bauwerk rund 630 Jahre später erlangen würde.
Die Kirche mit ihrem 56 m hohen Turm wurde von ihm über der Kyffhäuser-Südrandstörung, einem geologisch instabilen Bereich, der sich südlich entlang des Kyffhäusergebirges zieht errichtet
Im Laufe der Jahre gab der Untergrund unter den etwa 2800 Tonnen Bauwerkslast des Kirchturms nach und der Turm neigte sich stetig weiter.
Am schiefen Kirchturm der Oberkirche von Bad Frankenhausen wurden bei den dringenden Sanierungsarbeiten für rund 127.000 Euro ein 90 Kubikmeter großer Hohlraum in 15 Meter Tiefe verfüllt sowie eine Beule im Mauerwerk behoben. Außerdem erhielt die Turmhaube einen neuen Schieferbelag.









 

Die Neigung ist nicht zu übersehen Bild großklicken.

Als nächster Sanierungsschritt ist der Austausch der Stahlkonstruktion am Turm vorgesehen, eine leichtere und kostengünstigere Konstruktion wird dann die alten Fesseln am Mauerwerk ersetzen.. Insgesamt werden für die Sanierung des Turmes mehr als eine Million Euro benötigt.
Der im Mai 1992 gegründete Förderverein Oberkirche Bad Frankenhausen e.V. fördert unter Wahrung der Zuständigkeiten des Eigentümers der Oberkirche die Erhaltung und Sanierung der Oberkirche Bad Frankenhausen materiell und durch Öffentlichkeitsarbeit.




 

Das Korsett rins herum um den Turm Bild großklicken.

Gelände am Turm wegen Einsturz gesperrt Bild großklicken.



Die bisherigen Sanierungsarbeiten haben die Neigung des Turmes nahezu gestoppt. Seien es vor wenigen Jahren noch sechs Zentimeter jährlich gewesen, seien es zuletzt nur noch zwei Zentimeter. Es wird erhhofft, dass neue Messungen gegen Null tendieren. Seit fast 400 Jahren neigt sich das Bauwerk wegen massiver Auslaugung des Bodens langsam zur Seite. 1920 war er 2,21 Meter aus dem Lot, heute sind es nach neuesten Angaben bereits 4,49 Meter.
Die Rettungsarbeiten an dem einsturzgefährdeten Turm sollen 2014 abgeschlossen sein. Seit 1990 hat die Sanierung bereits eine halbe Million Euro verschlungen.





 

Infotafel am Kirchgebäude Bild großklicken.

Wandbild gegenüber an einem Wohnhaus Bild großklicken



Inschrift unter dem Wandbild Texttafel großklicken.



Nachfolgend noch einige Bilder zum großklicken.





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Erstellt: Sonntag,05.08.2012



Schau-Siedehaus erinnert ans weiße Gold

Nachbau einer Salzsiedehütte aus dem 16. Jahrh. Bild großjlicjen



Der idyllische Kurpark von Bad Frankenhausen ist inmitten der Stadt gelegen und bietet sowohl Kurgästen und Touristen als auch Einheimischen einen Ort der Entspannung, Erholung und Stille. Nördlich des Kurparks treten in einem alten Erdfall, dem Quellgrund, zwei Salzquellen zutage, die noch heute Sole unterschiedlicher Konzentration schütten. Die Solequellen mit der außergewöhnlich heilkräftigen und stark konzentrierten Sole brachten der Stadt von alters her Reichtum und führten zu hohem Bekanntheitsgrad weit über Thüringen hinaus. Zudem tritt hier die Elisabeth-Quelle zu Tage.




 

Elisabeth-Quelle tritt hier zu zu Tage. Bild großklicken.

In hist. Gewändern wird Salz gesiedet Bild großklicken.



Genügend Brennholz muss vorrätig sein Bild großklicken



Weißes Gold von Bad Frankenhausen Bild großklicken



Siedesalz aus Frankenhäuser Heilquelle Bild großklicken.



Oberhalb des Quellgrundes befindet sich ein Siedehaus, wo Sie den Salzsiedern bei der mittelalterlichen Salzgewinnung in historischen Gewändern beim sieden zuschauen können. Auf dem Gelände des alten Solefreibades entsteht ein einzigartiger Solewasser-Vitalpark, welcher in 2014 eröffnet werden soll. Zudem durchziehen Brunnen den Kurpark und Bänke bieten Ihnen ausreichend Sitzmöglichkeit




 

Musik-Pavillon u. Quelle im Kurpark Bild großklicken.

Die Frankenhäuser Sole wird angewendet bei Atembeschwerden z.B. Asthma & Bronchitis, Erkrankungen der Haut z.B. Neurodermitis, bei Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates bei Rheuma. Die Öffnungszeiten Schausieden sind von April bis Oktober an Samstagen von 13:00 bis 18:00 und an Sonntagen von 10:00 bis 17:00.




 

Kyffhäuserquelle Bild großklicken.

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Erstellt: Sonntag, 16.03.2008



Von der Bartmühle ins Triebtal

Die Bartmühle im Elstertal ist Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen zu jeder Jahreszeit, zu einem Bau- und Wunderwerk aus Stein, der Elstertalbrücke und weiter durch das wildromantische Triebtal zur Talsperre Pöhl.
Folgen Sie uns ein Stück des Weges.




Egal mit was für ein Transportmittel sie in der Bartmühle angekommen sind, der Weg vorbei an der 68 m hohen und 279 m langen Elstertalbrücke in das Triebtal beginnt entlang der Elstertalbahnlinie Gera/ Weischlitz.


Bilder zur Wanderung

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


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Zu jeder Jahreszeit empfehlenswert 



Greizer Aussichtspunkt

Eine Wanderung zum Gasparinentempel im Tempelwald gelegen, hat zu jeder Jahreszeit seine Reize.
Man kann den etwas beschwerlichen Weg von der Bruno-Bergner-Straße aus wählen, direkt hinter dem Arbeitsamt beginnt der Aufstieg zu dem beliebten Aussichtspunkt.
Bequemer erreicht man den Tempel über die Waldstraße und vom Hasental am Tempelwaldsportplatz vorbei, durch Schatten spendenden Mischwald.
Der Weg ist gut ausgeschildert und ohne Hindernisse begehbar.




 

Der Gasparinen Tempel Bild großklicken

Aufgestellte Bänke am Tempel laden zum Ausruhen und Verweilen ein.
Nach dem Abstieg zur Bruno-Bergner-Straße lädt der Greizer Park mit Besichtigung des Sommerpalais zu einem weiteren Spaziergang ein.
Sichtschneißen geben den Blick auf das Greizer Stadtzentrum frei.

Bilder großklicken
Der Wanderer kann seine Blicke über das Obere Schloss bis nach Pohlitz schweifen lassen.
In der kahlen Jahreszeit erweitert sich nach allen Richtungen der schöne Ausblick.


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___________________________ Greizer-aktueller-Bilderbogen ___________________________


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