StartseiteInhaltLokalesMedienbekanntschaftSächs. VogtlandTermineWetterNewsExtrasShopsArchivHistoriePostImpressumKontakt
www.greizer-aktueller-bilderbogen.de
Aufgeschnappt
Gesundheitstipp
Ausflugstipp
Urlaub 2013/2014/16
Aufgespürt
Postsäulen
Dorfpumpen
Baustellen
Allerlei
Zweifelderhalle
Blog hochladen
Per email
Video-Rätsel
Fotopräsentation
Wismut
Kurzberichte
Kulturelles
Tourist-Information
UT 99 Kinocenter
Vogtlandhalle
Bibliothek
GFG
GFG-2
Freizeit-Dienstleistung
Advent/Weihnacht
Lokaler Ticker
Bildnachricht
Brände 2011/12/14/15
Oberes Schloss
Schlossbrunnen
Schlossturm
Unteres Schloss
OTZ-RSS FEED
DAK-RSS-Feed
Papierfabrik
Plauderkasten-Chat
Pressemitteilung
Sport
Natur
Greizer Park
Unser Garten
Berga
Wünschendorf
Trickkiste
Per email

* * *





Erstellt: Dienstag, 17.04.2018



Vorgestellt: Eltmann am Main.



Bei den Wanderungen hoch zur Wallburg gibt es Plätze zum Verweilen. Der Kirchturm mit Uhr im Zentrum der Stadt. Sa. dem 21.07.- So. dem 22.07. finden die 26. Eltmanner Biertage der Festgemeinschaft Eltmann (Marktplatz 15:00 Uhr) statt.


Mit knapp 5.500 Einwohnern ist Eltmann am Main eine nette, kleine Stadt zwischen dem Naturpark Steigerwald und den Hassbergen, die Siegfried Rothe erst kürzlich besuchte.
Aufstieg zur Wallburg über 250 schwer begehbare Treppen. Gute Aussicht aber der Turm war leider verschlossen, denn dieser wird nur an Sonntagen bei schönem Wetter geöffnet. Das wird für Besucher sichtbar gemacht, indem die große alte Eltmanner Stadtfahne am Burgfried hängt. 148 Stufen sind es nach oben, 28 Meter hoch ist der Turm, der das Wahrzeichen von Eltmann ist und bietet eine wunderbare Aussicht über das Maintal und dem nördlichen Steigerwald. Kurios, der Turm hat auch einen Umfang von 28m. Weitere Eindrücke in der nachfolgenden Dia-Show.






 

Turm der Wallburg. Bild großklicken



* * *



Erstellt: Sonntag, 15.04.2018



Vorgestellt: Die Gipfelburg Waldeck



Eine der grössten Burgen der Oberpfalz war die Gipfelburg Waldeck im Landkreis Tirschenreuth. Auf einen 641 hohen Basaltkegel war sie erstmals 1124 urkundlich erwähnt. Seit 1982 werden die Reste der ehemalig stolzen Burg freigelegt und restauriert. Der Blick reicht u.a. bis zum imposanten Rauhen Kulm bei Neustadt am Kulm und hatte den Bildautor Siegfried Rothe begeistert..




 

Mit Blick zur Gipfelburg



* * *



Erstellt: Sonntag, 08.04.2018



Vorgestellt: Der Armesberg



Bei wunderschönem Wetter (leider etwas diesig) startete Siegfried Rothe einen Ausflug in die Oberpfalz zum Armesberg. Mit 731 m ü. NN ist der bewaldete Basaltkegel südöstlich von Zinst (Gemeinde Kulmain) im Landkreis Tirschenreuth/Oberpfalz weithin sichtbarer. Auf dem Gipfel befindet sich eine historisch wertvolle und denkmalgeschützte Wallfahrtskirche, die aber leider nicht geöffnet war. Zum Armesberg hinauf führen zahlreiche Wanderwege und Fahrradrouten. Markenzeichen des Bergs ist der kunstvoll gestaltete Kreuzweg und der fast nur aus Basalt bestehende Gipfel mit einer grandiosen Aussicht.
Das Mesnerhaus mit Terrasse lockt mit leckerer Gänsebrust, dazu ein alkoholfreies Bier.




 

Station am Kreuzweg Bild großklicken.



* * *



Erstellt: Montag, 02.04.2018



Vorgestellt: Glashöhle Friedrichroda



Glück auf !
Die Marienglashöhle Friedrichroda besuchte Siegfried Rothe, das Schaubergwerk gehört zu den schönsten Gipskristallgrotten Europas.
Der Bergbau hat eine lange Tradition in Thüringen. Seit mehr als 1000 Jahren wuren Eisen-und Kupfererze, Gips, Salze und Uran abgebaut.
In Friedrichroda wurde ab 1538 Eisenerz aus der Grube "Bau auf Gott" gefördert.
Diesen bis ins 19. Jahrhundert anhaltenden Bergbau verdanken wir heute eine der touristischen Attraktionen des Ortesn.




 

Bergmannmit Hacke und Grubenlampe. Bild großklicken.

Seit über 150 Jahren für Besucher geöffnet. Mehr als 6 Millionen Menschen haben das Schaubergwerk bisher entdeckt. in der Bergmannsstube, dem Gasthaus im Funktionsgebäude der Marienglashöhle Friedrichroda gibt es Thüringer Gerichte zu kleinen Preisen. Von der Gulaschsuppe über "Bergmannsschnitzel" bis zum Gulasch mit Thüringer Klößen von einer qualitativ guten Küche und ein wechselndes Angebot von selbstgebackenen Kuchen. Der neu eingerichtete Gastraum bietet Platz für bis zu 30 Personen, und im Biergarten finden fast 50 Personen in herrlicher Lage mitten im Wald, direkt vor der Marienglashöhle, einen Platz zum verweilen.
Freitag haben Glashöhle und Gaststätte Ruhetag.
Weitere Impressionen in der nachfolgenden Dia-Show.




 

Stadtbild von Friedrichroda Bild großklicken.



* * *



Erstellt: Freitag, 30.03.2018



Vorgestellt: Der Wiedeturm



Der Frankenwaldverein ist Eigentümer vom wunderschön gelegenen Wiedeturm, den Siegfried Rothe zum Ziel eines Ausflugs besuchte. Dem großen Engagement und dem Idealismus vieler Mitglieder ist es zu verdanken, daß jedermann jederzeit diesen Turm zum Nulltarif besteigen kann! Dem Besucher erwartet bei günstigen Wetter: herrliche Panoramen über die Frankenwaldheimat und Fernsichten bei entsprechender Wetterlage.
Der Wiedeturm befindet sich über dem linken Saaleufer, etwa 800 m südöstlich der Stelle, wo die aus dem Höllental kommende Selbitz in die Saale mündet, steht auf dem 549 m Wolfstein zwischen der Stadt Lichtenberg und dem Dorf Issigau der Wiedeturm.
Der Wiedeturm wurde aus Natursteinen errichtet, die Aussichtsplattform ist auf 15 m Höhe, bis zur Turmspitze misst er 18,55 m.





* * *



Erstellt: Samstag, 17.03.2018



Vorgestellt: Fröbelmuseum in Oberweißbach



In Oberweißbach befindet sich das Geburtshaus des großen Vorschulpädagogen Friedrich Fröbel, das sich Siegfried Rothe als Ziel eines Auflugs aussuchte. Das einstige Pfarrhaus der Kleinstadt, dient seit dem Jahr 1982 als ein ihm gewidmetes Memorialmuseum. Es vermittelt seinen Besuchern so manches Interessante und Wissenswerte aus dem Leben und Wirken dieses Mannes, der sich fast sein ganzes Leben lang mit der Entwicklung der Kinder im Vorschulalter beschäftigte. So informiert es auch über die Entstehungsgeschichte des vom Fröbel gegründeten ersten deutschen Kindergartens, über die von ihm entwickelten Legespiele aus bunten Holztäfelchen, über seine Sammlung von Mutter- und Koseliedern oder auch über den Inhalt seiner veröffentlichten pädagogischen Schriften.




 

Info-Tafel Bild großklicken

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


* * *



Erstellt: Mittwoch, 14.03.2018



Vorgestellt: Schloss Schwarzburg



Das Schloss Schwarzburg ist eine barocke, heutzutage größtenteils noch ruinöse Schlossanlage in der gleichnamigen Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, etwa 65 km südöstlich der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt.
Die seit 2009 laufenden Arbeiten am Schloss Schwarzburg zur Sicherung und Sanierung des Bestandes bedeuten für das Zeughaus und das Schloss-Hauptgebäude die Rettung in letzter Minute. Nutzungskonzepte für das Gesamtensemble, die alle Gebäude einbeziehen, wurden erörtert. Daran wird parallel zu den Baumaßnahmen gearbeitet. Schloss Schwarzburg soll zu einem touristischen Zentrum von überregionaler Wirkung werden, aber auch eine wichtige Rolle im kulturellen Leben der Region spielen.




 

Info-Tafel am Schloss. Bild großklicken.

Das Kaisersaalgebäude ist bereits jetzt ein Besuchermagnet. Künftig werden auch das Zeughaus und das Hauptgebäude wichtige Elemente der Fürstlichen Erlebniswelten auf Schloss Schwarzburg bilden. Siegfried Rothe nahm dies zum Anlass, sich auf dem Areal umzusehen, dort herrscht noch ein heftiges Baugeschehen, denn im Mai soll die Eröffnung der fürstlichen Erlebniswelten sein.




 

Wegweiser zu allen Sehenswürdigkeiten. Bild großklicken.



* * *



Erstellt: Sonntag, 30.01.2011



Mei Vugtland is doch wunnerschie

Aus zirka 500 Meter Höhe über Greiz richtete Klaus Weinbrecht die Kamera auf den Stadtkern, die Vogtlandhalle und das neue Gymnasium in der Neustadt von einem Segler (Doppelsitzer).



Altstadtkern von Greiz aus 500 Meter Höhe Bild großklicken.



Bild oben: Die neue erbaute Vogrtlandhalle, die 2011 eröffnet wird Bild unten: In einigen Tagen erhält das Greizer Gymnasium den Namen "Ulf Merbold Gymnasium". Bilder großklicken


* * *



Erstellt: Montag, 14.03.2011



Erinnerungen an unsere Motorrad Zeit

Begeisterte Fans gab es schon immer Bild großklicken.



Die ehemaligen Bergaer Fans des Motorsports begaben sich zur Rad-WM 1960 auf dem Sachsenring mit ihren Motorrädern, als Bernhard Eckstein vor Täve Schur Weltmeister wurde.
Auf dem voran gestellten Foto sind die Sitzenden von rechts vorn : Arnulf Luci , Johann Pilling , Willi Sattelmayer , K-H. Sattelmayer u. ein weiterer Kleinkundorfer.
Fotos Sammlung: Johannes Pilling, Gera



Bei der Straßen-Radweltmeisterschaft 1960 wurde Bernhard Eckstein Weltmeister der Radamateure auf dem Sachsenring. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen des SC DHfK Leipzig Gustav-Adolf Schur und Erich Hagen gewann er 1960 die Mannschaftswertung der Friedensfahrt.
Zu seinen weiteren Erfolgen zählten der Gewinn des DDR-Meistertitels 1958 im Straßen-Einzelrennen sowie zweite Plätze bei DDR-Meisterschaften in den Jahren 1959, 1960, 1961 und 1963 sowie der Sieg beim Rennen Rund um die Braunkohle im Jahr 1966.



Typische Allwetterbekleidung um 1960 Bild großklicken.



Die Bergaer Arnulf Luci und Johannes Pilling als Zuschauer beim Zeitfahren der Friedensfahrt auf der Etappe Leipzig-Halle . Ja , so war man damals auf dem Motorrad angezogen, mit viel Kunstleder, das bei Kälte steif und unbequem wurde. Doch wir fühlten uns wohl und hatten bei unseren gemeinsamen Touren stets unvergessliche Erlebnisse und vorallem Freude an der unzertrennlichen Freundschaft.



* * *



Erstellt: Sonntag, 31.07.2011



Talsperre Pöhl aus Vogelperspektive

Zu jeder Jahreszeit lohnt ein Rundflug vom Obergrochlitzer Flugplatz über das Vogtland. Die eingesendeten Bilder erstellte Andreas Dörfler beim Überflug der Talsperre Pöhl.



Anflug von Jocketa zur Talasperre Pöhl Bild großklicken.



Campingplatz und Strandbad r. i. Bild 



Schlosshalbinsel (r.), Staumauer Bild großklicken.



* * *



* * *



Erstellt: Donnerstag, 09.02.2012



Auf den Spuren der Rollbockbahn . . .

Ecke Reichsstraße / Annenplatz in Reichenbach Bild großklicken



. . . begaben sich egimi, Benjamin und Nick zum Heinsdorfergrund, dort wo sich einst die Räder der Rollbockbahn drehten.



Im Jahr 1997 gründete sich der Traditionsverein "Rollbockbahn" e.V. Heinsdorfergrung, mit der Zielstellung in der Nähe des einstigen Bahnhofes Oberheinsdorf die Geschichte der Eisenbahntechnik im nördlichen Vogtland der Nachwelt zu erhalten. Unter aktiver Mithilfe des Vereins wurde 19998/ 1999 ein Lokschuppen errichtet in der die letzte erhaltene Rollbocklokomotive untergestellt ist.
Ein kleines Museum ist entstanden, im Lokschuppen kann die sächsische IM Fairlie-Lok 99 162 besichtigt werden. Auf dem Außengelände steht ein original Personenwagen, dieser wurde restauriert und bereichert seit 2006 die Schauanlage.
Ein originaler Rollbock mit aufsitzenden Güterwagen demonstriert die Eisenbahntechnik längst vergangener Tage.
Am 15. Dezember 1902 wurde die 5, 40 km lange schmalspurige Bahnstrecke mit einer Spurweite von 1000 mm als Industriebahn mit Rollbockverkehr eröffnet. Die Strecke führte von Oberheinsdorf durch Reichenbach bis zur Göltzschtalbrücke.



Bahnübergang in Mylau an Brücke über die Göltzsch Bild großklicken.



Der Transport von Normalspur-Güterwagen auf Rollböcken verlieh dieser Strecke schließlich den Namen Rollbockbahn. 1909 wurde auf der Strecke der Personenverkehr eingeführt.
Die begrenzte Linienführung in der Reichenbacher Altstadt und der zunehmende Straßenverkehr ab den 30er Jahren ließen die Bahn zu einem Verkehrsproblem werden. 1957 wurde zunächst der Personenverkehr eingestellt, 1962 wurde die Strecke stillgelegt



Am Lokschuppen der Museumsbahn umgeschaut mit den Bildern zum großklicken.





Druckbare Version