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Erstellt: Sonntag, 30.01.2011



Mei Vugtland is doch wunnerschie

Aus zirka 500 Meter Höhe über Greiz richtete Klaus Weinbrecht die Kamera auf den Stadtkern, die Vogtlandhalle und das neue Gymnasium in der Neustadt von einem Segler (Doppelsitzer).



Altstadtkern von Greiz aus 500 Meter Höhe Bild großklicken.



Bild oben: Die neue erbaute Vogrtlandhalle, die 2011 eröffnet wird Bild unten: In einigen Tagen erhält das Greizer Gymnasium den Namen "Ulf Merbold Gymnasium". Bilder großklicken


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Erstellt: Montag, 14.03.2011



Erinnerungen an unsere Motorrad Zeit

Begeisterte Fans gab es schon immer Bild großklicken.



Die ehemaligen Bergaer Fans des Motorsports begaben sich zur Rad-WM 1960 auf dem Sachsenring mit ihren Motorrädern, als Bernhard Eckstein vor Täve Schur Weltmeister wurde.
Auf dem voran gestellten Foto sind die Sitzenden von rechts vorn : Arnulf Luci , Johann Pilling , Willi Sattelmayer , K-H. Sattelmayer u. ein weiterer Kleinkundorfer.
Fotos Sammlung: Johannes Pilling, Gera



Bei der Straßen-Radweltmeisterschaft 1960 wurde Bernhard Eckstein Weltmeister der Radamateure auf dem Sachsenring. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen des SC DHfK Leipzig Gustav-Adolf Schur und Erich Hagen gewann er 1960 die Mannschaftswertung der Friedensfahrt.
Zu seinen weiteren Erfolgen zählten der Gewinn des DDR-Meistertitels 1958 im Straßen-Einzelrennen sowie zweite Plätze bei DDR-Meisterschaften in den Jahren 1959, 1960, 1961 und 1963 sowie der Sieg beim Rennen Rund um die Braunkohle im Jahr 1966.



Typische Allwetterbekleidung um 1960 Bild großklicken.



Die Bergaer Arnulf Luci und Johannes Pilling als Zuschauer beim Zeitfahren der Friedensfahrt auf der Etappe Leipzig-Halle . Ja , so war man damals auf dem Motorrad angezogen, mit viel Kunstleder, das bei Kälte steif und unbequem wurde. Doch wir fühlten uns wohl und hatten bei unseren gemeinsamen Touren stets unvergessliche Erlebnisse und vorallem Freude an der unzertrennlichen Freundschaft.



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Erstellt: Sonntag, 31.07.2011



Talsperre Pöhl aus Vogelperspektive

Zu jeder Jahreszeit lohnt ein Rundflug vom Obergrochlitzer Flugplatz über das Vogtland. Die eingesendeten Bilder erstellte Andreas Dörfler beim Überflug der Talsperre Pöhl.



Anflug von Jocketa zur Talasperre Pöhl Bild großklicken.



Campingplatz und Strandbad r. i. Bild 



Schlosshalbinsel (r.), Staumauer Bild großklicken.



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Erstellt: Donnerstag, 09.02.2012



Auf den Spuren der Rollbockbahn . . .

Ecke Reichsstraße / Annenplatz in Reichenbach Bild großklicken



. . . begaben sich egimi, Benjamin und Nick zum Heinsdorfergrund, dort wo sich einst die Räder der Rollbockbahn drehten.



Im Jahr 1997 gründete sich der Traditionsverein "Rollbockbahn" e.V. Heinsdorfergrung, mit der Zielstellung in der Nähe des einstigen Bahnhofes Oberheinsdorf die Geschichte der Eisenbahntechnik im nördlichen Vogtland der Nachwelt zu erhalten. Unter aktiver Mithilfe des Vereins wurde 19998/ 1999 ein Lokschuppen errichtet in der die letzte erhaltene Rollbocklokomotive untergestellt ist.
Ein kleines Museum ist entstanden, im Lokschuppen kann die sächsische IM Fairlie-Lok 99 162 besichtigt werden. Auf dem Außengelände steht ein original Personenwagen, dieser wurde restauriert und bereichert seit 2006 die Schauanlage.
Ein originaler Rollbock mit aufsitzenden Güterwagen demonstriert die Eisenbahntechnik längst vergangener Tage.
Am 15. Dezember 1902 wurde die 5, 40 km lange schmalspurige Bahnstrecke mit einer Spurweite von 1000 mm als Industriebahn mit Rollbockverkehr eröffnet. Die Strecke führte von Oberheinsdorf durch Reichenbach bis zur Göltzschtalbrücke.



Bahnübergang in Mylau an Brücke über die Göltzsch Bild großklicken.



Der Transport von Normalspur-Güterwagen auf Rollböcken verlieh dieser Strecke schließlich den Namen Rollbockbahn. 1909 wurde auf der Strecke der Personenverkehr eingeführt.
Die begrenzte Linienführung in der Reichenbacher Altstadt und der zunehmende Straßenverkehr ab den 30er Jahren ließen die Bahn zu einem Verkehrsproblem werden. 1957 wurde zunächst der Personenverkehr eingestellt, 1962 wurde die Strecke stillgelegt



Am Lokschuppen der Museumsbahn umgeschaut mit den Bildern zum großklicken.





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