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Erstellt: Donnerstag, 17.11.2016



Orientalisch zum Zertifikat



Bereits 2013 wurde die Kindertagesstätte „Waldwichtel“ in Greiz-Gommla als „Bewegungs freundliche Kindertagesstätte“ ausgezeichnet. Die erneute Zertifizierung erhielt die Kindereinrichtung in diesen Tagen für weitere drei Jahre durch den Landessportbund. Da war die Freude bei den Kindern groß, als Sportkoordinator Daniel Kulhanek gemeinsam mit dem Maskottchen „Bummi“ die Urkunde mit einem Kegelspiel und dem Versprechen, die Hüpfburg vom Landessportbund an den Kindergarten auszuleihen. Begünstigt durch die territoriale Lage direkt am Wald, geht es bereits mit der kleinsten Gruppe über Stock und Stein, das ist schon eine sportliche Herausforderung, betonte die Leiterin Nicol Kirsty. Weitere sportliche Aktionen der Kinder sind Frühjahrs- und Herbstlauf, Wandertage, Turnen, Yoga und sogar Teilnahme an sportlicher Betätigung im Kurtschauer Sportverein. Mit einem einstudierten Theaterspiel mit Liedern, orientalischen Tänzen und Kostümen rund um das Märchen „Aladin und die Wunderlampe“ bedankten sich die Kinder für die Anerkennung.




 

Orientalisch zum Zertifikat Bild großklicken.



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Erstellt: Sonntag, 06.11.2016



Auf der Suche nach dem Traumberuf



v.l. Franziska Scheffler, Kosmetikerin (Azubi 2. Lehrjahr) Lara Kramer, Samantha Reichelt, Sophie Hilbert (alle 7b, Regelschule Im Ländereck) informieren sich bei Christin Oettler (2.v.l. Heilerziehungspflegerin 3. Lehrjahr), über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Fachschule Wirtschaft und Soziales, Gera.



In der Regelschule „Im Ländereck“ Seelingstädt fand am 27.Oktober 2016 zum wiederholten Mal die Veranstaltung „Marktplatz der Berufe“ statt, die den Schülern der 7. und 10. Klasse bei der Berufsorientierung mit einer kleinen Messe auf vertrautem Territorium ansprechen und helfen sollte. Direktor Reiner Hummitsch konnte zur Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der IHK immer im Herbst statt findet, wieder 16 Vertreter regionaler Firmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe, Dienstleistung und der Bundeswehr mit einem realistischen Einblick in die jeweiligen Berufsbilder, begrüßen.




 

Nachfrage bei handwerklichen Berufen Bild großklicken

Fachberatung an den Info-Ständen 



Die Betreuer an den Info-Ständen umwarben die künftigen Berufseinsteiger und zeigten den Schülern die vielen Möglichkeiten zur Berufswahl auf, hierfür stehen alle Wege offen. Die unzähligen Einstiegsangebote machen es vor allem den Schülern der 7. Klasse nicht leicht, die sich vorerst für ein Praktikum in einem Berufszweig entscheiden und die Qual der Wahl dabei haben. Allein die Bundeswehr bildet über 40 Berufe aus, informierte Kapitänleutnant Marc Cornelius vom Karriere Büro Gera, der sich über zahlreiche Interessenten mit vielen Anfragen freuen konnte. Guido Hoffmann, Pädagoge Wirtschaftsbereich Berufsorientierung und Beratungslehrerin Frau Henzeroth, hatten im Vorfeld viele Unternehmen zur Teilnahme angesprochen, dabei mehr Zusagen als Absagen erhalten. Unter dem Aspekt „Azubis gesucht“ sind zunehmend die Unternehmen an den Schülern interessiert, diese während der Messe und dem Praktikum für eine Ausbildung zu interessieren. „Das Ziel des Marktplatzes und der dargebotenen Präsentationen soll dazu beitragen, den Schülern die Entscheidung zur Berufswahl zu erleichtern, sich einen umfassenden Überblick über ausgewählte Berufsbilder zu verschaffen“ darin sind sich die Organisatoren einig. „Was möchte ich einmal werden“, Kaufmännischer Assistent, Altenpfleger, Landwirt, Automechaniker, Verkäuferin oder Dachdecker, damit setzten sich die Schüler der 7. bis 10. Klassen auseinander, Bryan Marquardt aus der 8b hat sich bereits entschieden, nach dem Schulabschluss wird er eine Lehre in der Firmengruppe Max Bögl als Berufskraftfahrer aufnehmen. Laura Kramer von der 7b erkundigte sich über die Ausbildungsmöglichkeiten an der Fachschule für Wirtschaft und Soziales, dabei schwebt ihr eine Ausbildung als Altenpfleger vor. Andere Schüler sind sich noch nicht schlüssig, treffen ihre Entscheidung nach ihrem Praktikum. Neben technischen und handwerklichen Ausbildungsmöglichkeiten hatten auch die „Grünen Berufe“ ihre Möglichkeiten zur Ausbildung zum Tier– und Landwirt anschaulich dargestellt. Im Zentrum der Messe standen aber auch die Erwartungen, die Arbeitgeber an angehende Ausbildende legen. Gute Umgangsformen wie Höflichkeit, ein gepflegtes Outfit und Pünktlichkeit standen bei den Gesprächen hoch im Kurs. Ein Azubi benötigt gewisse Fähigkeiten zu Teamarbeit und Selbstständigkeit, soziales Engagement und Genauigkeit bei der Ausführung von Arbeitsaufträgen sind Voraussetzungen, einmal ein guter Lehrling zu werden. Der „Marktplatz der Berufsinformationen“. gilt als eine informative Veranstaltung, die von den Schülern positiv eingeschätzt wurde. Die Info-Stände vor Ort waren stets von interessierten Schülern umlagert, die mit Kuli und Notizblock ihre Aufzeichnungen im Fachkundeunterricht präsentieren werden. Die Staatliche Regelschule Regelschule „Im Ländereck“ hat bereits zum 3. Mal erfolgreich an der Zertifizierung „Berufswahlfreundliche Schule“ teil genommen. Der Schule wurde damit bescheinigt, seit der letzten Zertifizierung Entwicklungsfortschritte und nachhaltige Strukturen zur Berufs- und Studienorientierung nachweisen konnte.





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Erstellt: Mittwoch, 17.08.2016



Polizei rät Autofahrern zu besonderer Vorsicht

Auf sicheren Wegen Erstklässler begleitet Bild großklicken



Die Sommerferien sind vorüber, ein neues Schuljahr hat begonnen, da werden in Greiz, Zeulenroda, Weida und dem ländlichen Bereich an zwanzig Grundschulen und fünf Förderzentren, dort wo insgesamt 787 Kinder in die Schule kommen, dem sicheren Schulweg große Aufmerksamkeit gewidmet. Um alle Verkehrsteilnehmer für ein rücksichtsvolles Verhalten zu sensibilisieren, weisen wieder entsprechende Aufkleber, sowie leuchtend-gelbe Spannbänder an Schulen und öffentlichen Einrichtungen auf den Schulanfang hin. Außerdem führt die Polizei in Zusammenarbeit mit Ordnungsamt und Verkehrswacht verstärkt Geschwindigkeitskontrollen unter dem Aspekt „Brems Dich, Schule hat begonnen “ durch. Besonders notwendig erschien es den örtlichen Organen, diese in den kommenden Tagen im Bereich der Fritz-Ebert-Straße in Greiz in beiden Richtungen durchzuführen. Wegen Sanierung der Grundschule Irchwitz, sind die Schüler und somit auch die ABC-Schützen in ein Ausweichgebäude, das im Bereich einer Kreuzung liegt, an dem stark befahrenen Verkehrsweg eingezogen. In den kommenden Tagen werden im Bereich zusätzlich noch Piktogramme mit der Kennzeichnung Schulweg auf den Straßenbelag aufgebracht, informierte der Leiter der PI Greiz, Polizeirat Mike Schramm, „Damit möchten wir die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen, vorausschauend zu fahren, das Risiko von Unfällen auf dem Schulweg zu minimieren. Die ersten Tage sind vor allem für die Schulanfänger kritisch und man muss ständig mit Fehlern von Kindern im Straßenverkehr rechnen“ weiß aus Erfahrung der Beamte und erinnerte an zwei zum Glück glimpflich verlaufenen Unfällen auf dem Schulweg im vergangenem Jahr. Zudem sei der kürzeste Weg nicht immer der Sicherste, „ratsam sei, einen Weg zu finden mit wenig Straßenüberquerungen und möglichst wenig Verkehr, auch wenn dieser einen Umweg erfordert. Besonders wichtig sei es den Kindern aufzuzeigen, eine Kreuzung zu überqueren, an der es keine Ampel gibt, wie vor dem Schulhaus in der Ebert Straße, sei immer gefährlich“, rät der Polizeirat, wenn es dennoch erforderlich ist, die Überquerung an der langen Geraden mit großem Blickwinkel vorzunehmen. Kinder die mit dem PKW zur Schule gebracht werden, sollten im Bereich am Sommerbad aussteigen, dann brauchen sie keine Straße zu kreuzen. Zudem sei die vorübergehende Unterbringung der Grundschüler am Standort in Greiz-Aubachtal unter den Verkehrsteilnehmern noch nicht genügend bekannt, deshalb wird die Aktion bis auf weiteres mit Geschwindigkeitskontrollen unterstützt und unbelehrbare Kraftfahrer für Verstöße zur Kasse gebeten. Mit einer deutlichen Entspannung des Verkehrs rechnet die Polizei mit der Vollsperrung der Straße in Reudnitz ab Dienstag, 16. August, dann wird der Verkehr über Reichenbach umgeleitet. Im Vorfeld hatte Polizeihauptmeister Dirk Baum, verantwortlich für Verkehrsordnung und Sicherheit, die erarbeiteten Maßnahmen zur Entwicklung eines sicheren Schulweges in diesem Bereich der Schulleitung, Schülerbegleitern und Eltern einige Tipps unterbreitet. Grundsätzlich sollten Erwachsene Vorbild auf der Straße sein, den Schulweg trainieren, besonders Schulanfänger helle Kleidung tragen, mit reflektierenden Applikationen an Jacken, Schulranzen, Taschen und auf dem Schulweg sei keine Eile geboten, denn gerade Zeitnot führt zu falschem Verhalten und erhöht das Unfallrisiko. Polizeihauptkommissar Dan Siegel leitet die Aktionen, wird bei Fehlverhalten von Begleitpersonen mit diesen ins Gespräch kommen und auf sichtbares Fehlverhalten verweisen, dabei wird er von weiteren Einsatzkräften der PI Greiz unterstützt. Schulanfänger sind laut Polizeihauptwachtmeisterin Sandra Paul, verantwortlich für Prävention ab diesem Schuljahr mit Schwerpunktaufgabe für Sicherheit der Schüler im Straßenverkehr, noch nicht in der Lage den Anforderungen des Straßenverkehrs gerecht zu werden. Erst nach bestandener Radfahrprüfung im Verkehrsgarten in der Poststraße dürfen Kinder mit dem Fahrrad und Helm zur Schule fahren. Zuvor wird die Kommissarin theoretische Kenntnisse in den Klassen vermitteln, damit auch später, beim Wechsel in eine weiterführende Schule, der Wege-Radius bewältigt wird.



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