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Vogtlandhalle

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Am kommenden Wochenende

Sommer-Swing
Tanzabend mit der Inkspot Swingband Zeulenroda
am 9. September 2017 um 20.00 Uhr in der Vogtlandhalle Greiz;
ab 18.30 Uhr kostenloser Lindy Hop Crashkurs

Unter dem Motto „Sommer-Swing “ kann am 09. September in der Vogtlandhalle Greiz zu Live-Musik getanzt werden. In Zusammenhang mit dem Konzert können sich alle Interessierten beim kostenlosen Crashkurs ab 18.30 Uhr mit dem Lindy Hop vertraut machen.
Domenica Richter, Frontfrau der Inkspot Swingband, erklärt, worum es dabei geht:
Der Lindy Hop ist ein Tanzstil der 1930er-Jahre in den USA und gilt als Vorläufer der Tänze Jive, Boogie-Woogie und des Rock`n Roll. Sein Revival in Europa beginnt Anfang der 1980er-Jahre und seit 1998 finden in vielen Städten regelmäßige Tanztreffen statt.
Jeder kann Lindy Hop tanzen und es bedarf keiner speziellen tänzerischen Voraussetzungen, um die Grundschritte zu erlernen. Wer Freude daran hat, sich zu bewegen und Spaß zu haben ist hier genau richtig.

Die Inkspot Swingband steht von jeher für Spielfreude, den richtigen Groove zum Tanzen für Jung und alt, Swingmusik in der kleinsten Bigband der Welt mit Satz- und Sologesang – aber vor allem für Spaß!
1981 gründeten sieben Schüler, Lehrlinge und Studenten in der kleinen Thüringer Stadt Zeulenroda eine Band, der sie folgerichtig den Namen „Inkspot Swingband“ gaben (inkspot = engl. Tintenklecks“).
Etwas untypisch für ihre Generation infizierten sie sich mit dem Swing-Virus, nachdem sie Filme über Benny Goodman, Glenn Miller und Louis Armstrong gesehen hatten. Ein Besuch des Dresdner Dixielandfestivals gab einen weiteren entscheidenden Impuls. Begeistert von derartigen Klängen begannen sie mit dem Sammeln historischer Aufnahmen aus der Zeit, als Jazz noch Tanzmusik war, um sie auf ihre Weise zu interpretieren.
In ihrer Anfangszeit war die Inkspot Swingband eine der jüngsten Nachwuchs-Jazz- und Swingbands der DDR, gewann mehrere Wettbewerbe und wurde zudem auf Festivals im In- und Ausland als auch mehrfach im Fernsehen einem breiten Publikum präsentiert.
Im Laufe ihres Bestehens entstanden später drei Studio-CD´s. Heute, 34 Jahre danach, hat die Band nichts von ihrer damaligen Spielfreude und Spontanität eingebüßt.
Inzwischen gibt es aber auch „Bandnachwuchs“ - und das im doppelten Sinne:
Seit 9 Jahren bereichert die Sängerin Domenica Richter das musikalische und optische Erscheinungsbild. Sie ist somit nicht nur das jüngste Bandmitglied, sondern auch die Tochter des Trompeters und Managers Andreas Richter.

Tickets für diese Veranstaltung gibt es im Vorverkauf in der Vogtlandhalle Greiz unter Tel. 03661/62880 und in der Tourist-Information Greiz.




 

Inkspot Swingband Zeulenroda Bild großklicken

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Spielplan September 2017





Freitag 19.30 Uhr 1. Sinfoniekonzert
08.09. der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Samstag 20.00 Uhr Tanzabend mit der Inkspot Swingband Zeulenroda
09.09. ab 18.30 Uhr kostenloser Lindy Hop Crashkurs

Montag 14.00 Uhr „Darf ich bitten?“
11.09. Seniorentanzveranstaltung

Donnerstag 15.30 Uhr Gala der Operette
14.09. mit der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Freitag XXVI. Greizer Theaterherbst - „Raus mit d. Sprache“
15.09. bis 24.09. (siehe gesondertes Programm)

Freitag 19.30 Uhr Jubiläumsgala
22.09. 25 Jahre Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Sonntag 11.00 Uhr Hochzeitsmesse
24.09. von 11.00-18.00 Uhr mit vielen regionalen Ausstellern

Freitag 19.30 Uhr „Alice im Wunderland – Das Rockmusical“
29.09. Inszenierung von the.aRter Greiz e.V.

Samstag 21.00 Uhr Ü 30/40/50- Die -Party
30.09. Tanzen, flirten, feiern – wie früher!

Dienstag 10.00 Uhr Handarbeitstag unter der Motto:
03.10. bis 17.00 Uhr „Gestrickt, gehäkelt, geklöppelt, gestickt, gefilzt,
gekurbelt – Hauptsache selbst gemacht“

Dienstag 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung
03.10. mit Arbeiten von Axel Zahradnik, Reichenbach

Dienstag 15.00 Uhr „Eine Woche voller SAMStage“
03.10. Gastspiel der Puppenbühne Zwickau (ab 6 Jahre)

Freitag 19.30 Uhr 2. Sinfoniekonzert
06.10. der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach

Samstag 19.30 Uhr „Am Abend mancher Tage“ - Konzert von „Wolke X“
07.10. Dialog zwischen Rockballaden u. Emotionalen Texten

Samstag 19.00 Uhr Großes Oktoberfest
14.10. mit der „Münchner Zwietracht“



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Berichte über Veranstaltungen in der Vogtlandhalle



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Erstellt: Samstag, 22.04.2017



Premiere "Zum Weißen Rössl"

Szenenfoto Bild großklicken



Zahlkellner Leopold Hermann Wallèn und die von ihm angebetete Wirtin Josepha mit Antje Bornemeier in einer Szene zur Hauptprobe.



Greiz - Vogtlandhalle
„Die Leute sollen Freude und Entspannung finden“ sagt Regisseur Claus Jürgen Frankl in der Pause zur Hauptprobe 2 ohne Maske, aber in Kostümen der Operette „Im weißen Rössl“ das am Samstag, 22. April zur Premiere um 19.30 Uhr in der Vogtlandhalle , als Produktion des Euro-Studio Landgraf zur Aufführung kommt. Humorvoll, beschwingt, charmant präsentiert sich der Singspiel-Klassiker in der Fassung aus Berlin „Bar jeder Vernunft“ auf der Bühne. In den vergangenen vier Wochen haben Schauspieler und Sänger intensive Probenarbeit hinter sich gelassen und befinden nun seit Dienstag in Greiz zu den Endproben, freut sich Produktionsleiterin Ute Rickert. Sie war begeistert von der Zusammenarbeit mit dem Team der Vogtlandhalle, die für die Premierenvorstellung beste Vorraussetzungen für die Band mit 5 Musikern und neun Darstellern geschaffen hatte. Alle Darsteller kommen aus Berlin, das hatte für die terminlichen Abstimmungen zu den Proben große Vorteile, schätzt Regisseur Frankl ein, der mit dem Verlauf der Hauptprobe äußerst zufrieden war, „es sind halt alles nette erfahrene freiberufliche Künstler, die im Singspiel, bis auf das Stammpersonal vom weißen Rössl, in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen“. Mehrere Rollen spielt Claus Jürgen Frankl selbst, als reisender Schotte, Papa Hinzelmann und im zweiten Teil der Operette den Kaiser Franz Josef. Witzig und humorvolle Szenen, wenn Wilhelm Gieseke und der „schöne“ Sigismund über Hemdhosen-Patente streiten, die Rössl-Wirtin ihrem Stammgast Dr. Siedler hinterher schmachtet, während dieser doch Ottilie sein Herz schenken will, und die Chefin nicht bemerkt, dass die „verliebten Augen“ des Zahlkellners Leopold nur ihr gelten, dann ist alles bereit für Verwirrung und beste Unterhaltung. Von seiner liebenswerten Faszination hat die Operette nichts eingebüßt. Im Gegenteil: Unsterbliche Ohrwürmer wie „Im Salzkammergut, da ka`mer gut lustig sein“, „Im Weißen Rössl am Wolfgangsee“, „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“, „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Zuschau`n kann i net“, „Es muss was Wunderbares sein“ und viele andere Melodien werden die Besucher zum Singspiel von Hans Müller und Erik Charell, Musik von Ralph Benatzky zur Premierenvorstellung in der Vogtlandhalle bezaubern. Den knurrigen Berliner Giesecke spielt Bernd Gebhardt, den gewitzten österreichischen Zahlkellner Leopold Hermann Wallèn, die von ihm angebetete Wirtin Josepha Antje Bornemeier. In weiteren Rollen sind Frauke Becker, Marie-Audrey Schatz, Jan Reimitz, Maximilian Nowka, Jürgen Strohschein, Erwin Bruhn und Claus Jürgen Frankl/Alois A. Walchshofer zu hören und zu sehen. Die Regie hat ebenfalls Claus Jürgen Frankl, die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Johannes Zurl. Das Bühnenbild entwarf Hans Ellerfeld, die Kostüme Marie Landgraf, die Choreografien stammen von Torsten Händler.
Die Bilder in der Galerie wurden ohne Blitz angelegt.





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Hoch- und Deutschmeister begeistern Zuhörer

Kpm. Reinhold Nowotny/ Hoch- u. Deutschmeister Bild großklicken.



Auf ihrer Jubiläumstournee 2017 gastierten die Original Hoch- und Deutschmeister der Wiener Hofburg am vergangenen Sonntag in der Vogtlandhalle. Dem Thomann Management ist es gelungen, eine der ältesten Militärkapellen der Welt nach Greiz zu holen. Eindrucksvoll in historischen Uniformen des k. und k. Infanterieregiments Nummer 4 begaben sich die 25 Musiker auf die Bühne, dazu schwenkte erstmals zur Deutschmeister-Fanfare Kapellmeister Reinhold Nowotny den Taktstock. Nach dem Hoch- und Deutschmeistermarsch folgte ein Potpourri aus der Operette „Im weißen Rössel“ gesungen von der Sopranistin Anja Markwart. Es folgte ein Reigen bunter Melodien, mit der Moulinet-Polka von Josef Strauss, nach einer schnellen Polka „Unter Donner und Blitz“ lud Anja Markwart „Beim Heurigen“ ein. Also nicht nur Marsch- bzw. Militärmusik. Musikalisch bewegte man sich zwischen "Wien bleibt Wien" von Johann Schrammel, "Oft genügt ein Gläschen Sekt“" von Robert Stolz. Viel Beifall gab es für die Solistin des kurzweiligen Nachmittags für „Swing mit Peter Kreuder“, Wiener Mädeln“ und „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier, sowie die Instrumentalsolisten Raimund Sulz (Flügelhorn) und Matthias Stögerer (Trompete). Beim Doppeladlermarsch, dem Fliegermarsch, Hoch Heidecksburg und weiteren Darbietungen wurde geklatscht, mitgesungen oder mit den Füßen zum Takt gewippt. Der Kapellmeister bedankte sich beim Publikum nach jedem Musikstück durch Salutieren und plauderte zwischendurch charmant über die Geschichte des Klangkörpers, allgemeines über Militärmusik und über seine Vorgänger im Wirken als Kapellmeister. Zusätzlich für die Zuhörer im Saal gab es eine Instrumenten-Kunde.
Das Typische dieser Musik ist die Verwendung der etablierten „Hohen Stimmung“, die einen Halbton über der Normalstimmung liegt. Dabei kommen auch recht außergewöhnliche Instrumente wie die Ventilposaune, die Es-Trompete oder das Helikon zum Einsatz.
In schmucker weißer Uniform betrat Kapellmeister Reinhold Nowotny nach der Pause wieder die große Bühne in der Vogtlandhalle. Die "Original Hoch- und Deutschmeister" aus Wien sagten mit "Oh Du mein Österreich" Servus. Es war ein unvergessliches Musikerlebnis für alle Liebhaber von Militär- und Blasmusik! Für den guten Ton sorgte Sound & Light Jürgen Emmert.





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Erstellt: Dienstag, 29.11.2016



Gelungener Mix bei Schlager und Country Weihnacht

Moderator Sascha Heyna 



Zum 1. Advent erlebten rund 350 Besucher eine ganz besondere Schlager und Country Weihnacht mit bekannten Künstlern aus Funk und Fernsehen während einem unterhaltsamen Nachmittag in der Vogtlandhalle in Greiz. Der beliebte Fernsehmoderator Sascha Heyna führte in einer winterlich gestalteten Bühnendekoration durch das abwechslungsreiche Programm. Dabei sorgte er für beste Stimmung, garantierte Kurzweile, outete sich als Sänger und stellte einige seiner Titel auf Platte Nummer Fünf gepresst, „Hunderttausend Engel” vor und hob mit dem Urlaubsflieger in eine musikalische Reise ab.




 

Hallo Greiz in der Vogtlandhalle Bild großklicken



Fernando Express mit Heidi Schütz 



Mit den Worten „Frisch wie vor 35 Jahren klingen sie auch heute noch“ kündigte der Moderator den Fernando Express mit Josef Eisenhut (Keyboard), Hans Olbert (Schlagzeug) an und sollte damit Recht behalten. Fernando Express überzeugte mit ihrer neuen Frontsängerin Heidi Schütz, die unter anderem Schlager wie „Der rote Mond von Agadir“, „Piroschka“ und „Vino in Portofino“ mit einer fantastisch frisch klingenden Stimme auf die Bühne zauberte. Das Publikum klatschte dazu im Takt und war begeistert. Mit einem Medley voller Lebensfreude aus 33 Jahren, bekannt als Könige der Tanzpaläste, beendeten die Künstler im ersten Teil des Programms ihren Auftritt




 

Fernando Express mit neuer Sängerin Bild großklicken



Tom Astor 



Mit Cowboyhut und Gitarre betrat Tom Astor die Bühne, wie kaum ein anderer deutscher Künstler war er auf den Kontinenten unterwegs, trat mit Weltstars „Johnny Cash“ oder „Willi Nelson“ auf. Mit seinen bekannten Erfolgen begeisterte der sympathische Sänger das Publikum, die bei „Junger Adler“, Hallo guten Morgen Deutschland“ und weiteren internationalen Klassikern wie „Ring of Fire“ textsicher dem Künstler bei seinen Vorträgen folgten.




 

Tom Astor mit "Flieg junger Adler"



Chris Roberts "Ich kann nicht immer 17 sein" 



Der Dauergast in der ZDF Hitparade und Frauenschwarm Chris Roberts plauderte nicht nur charmant mit dem Publikum, sondern präsentierte die bekanntesten Schlager seiner 50 Millionen verkauften Schallplatten. Mit Schlagern „Ich mach ein glückliches Mädchen aus dir“, „Du kannst nicht immer siebzehn sein“ verlangte das Publikum die erste Zugabe mit „Ich bin verliebt in die Liebe“. Auch heute nach 50 Jahren Bühnenerfahrung habe er noch Lampenfieber, gestand der Schlagerbarde dem Publikum ein




 

Kann auch gut erzählen Bild großklicken



In der Pause hatte OTZ Gelegenheit mit Josef Eisenhut, dem Mitbegründer vom Fernando Express zu sprechen. In den vergangenen fünf Monaten haben wir mit unserer neuen Sängerin Heidi Schütz, die ein Jahr bei uns ist, rund 80 Titel neu eingespielt, die zuvor von Regina Österlein, Birgit Langer und Michaela Zondler interpretiert wurden. Das war für unser Team Stress im Studio. Während der Pause gab es Gelegenheit mit allen Künstlern ins Gespräch zu kommen, sowie CD`s und Autogrammkarten zu erwerben. Mit dem Wunsch „Lass es schneien“ oder „Es ist Weihnachtszeit“ leitete Sascha Heyna den stimmungsvollen weihnachtlichen Teil des Konzertes ein. Mit „White Christmas“, „Auch kleine Drachen fliegen in den Himmel“ oder mit erlebter Schunkelstimmung auf dem Nürnberger Christkindlmarkt, wünschte sich Chris Roberts „Mit Liebe durch den Winter“, den er um den Jahreswechsel bei seiner Tochter in den USA verbringen wird. Begeistert waren Ute Rabe und Erna Dietsch aus Greiz „Wir sind öfters in der Vogtlandhalle zu Gast, das heutige Programm traf unseren Geschmack, es war abwechslungsreich und wie immer sagen wir dem Team der Vogtlandhalle Danke für diesen schönen Nachmittag“.



Heidi Schütz im 2. Programmteil 



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Erstellt: Montag, 10.10.2016



Stimmungsvolles Wochenende in der Vogtlandhalle



Wenn "o zapft is", heißt das, "Es ist angezapft" verkündete Conferencier Tomi zum Auftakt des Oktoberfestes am Samstag in der Vogtlandhalle, nachdem der Chef der Vereinsbrauerei Greiz, Thomas Schäfer, mit dem Schlägel den Bierhahn in perfekter Ausführung in das von der Brauerei gesponserte Bierfass einschlug. Mit dem traditionellen Bieranstich war das Oktoberfest offiziell eröffnet, die ersten Maßkrüge schleppte Hallen-Wirtin Maria unter großem Jubel der Gäste zu den festlich dekorierten Tischen. Die Gastronomie hatte reichlich oktoberfesttypische Speisen und Getränke im Angebot und stellte sich gut auf die Veranstaltung ein.
Auch die Gäste zeigten sich froh gestimmt von ihrer besten Seite, ein großer Teil der Oktoberfestbesucher trug bayrisches Outfit, die Herren in karierten Hemden und passender Lederhose, die Damen gebührend gekleidet, präsentierten eine schöne Auswahl an extravaganten Dirndln und Frisuren. Sogar die Damen vom Einlass zeigten sich Oktoberfest tauglich. Zum diesjährigen Oktoberfest hatte sich das Team der Vogtlandhalle die „Dorf Oxn“, eine hochkarätige Band eingeladen, die von Beginn an für eine ausgelassene Stimmung sorgte und bereits nach dem musikalischen Auftakt die Tanzpaare vor die Bühne lockte.
Zudem führte Tomi, der Mädchenschwarm mit viel Humor und Witz durchs Programm und Sängerin Alex, zusammen mit den Musikern publikumsnah, von volkstümlicher- über Pop- bis Rockmusik 100 Prozent live für Stimmung sorgten. „Uns gefällt die Musik, die Stimmung unter den Gästen ist fantastisch“ freuten sich die Gäste aus Brisbane (Bundesstaat Queensland), die zusammen mit ihren Gastgebern das Fest besuchten. Am Stammtisch der Reinsdorfer Fans, war wie an allen Tischen zu spüren, wir können gut feiern, das Team der Vogtlandhalle hatte wieder einmal für einen unvergesslichen Abend beigetragen. Die Leiterin der Vogtlandhalle Undine Hohmuth war mit der Resonanz der Veranstaltungen am vergangenen Wochenende zufrieden, dazu trugen auch die vielen fleißigen Helfer bei. Bereits am Vorabend unternahm die Ostrockband Lift in der Vogtlandhalle eine musikalische Zeitreise in die 70er Jahre. Begeistert nahmen die 270 Besucher Lieder gesungen vom Frontmann Werther Lose auf, der einen Querschnitt aus vier auf Amiga erschienenen LPs präsentierte. Zu hören waren Titel aus dem Konzertalbum „Meeresfahrt“ und bekannte Hits der Band unter anderem „Nach Süden“, „Am Abend mancher Tage“ die dem einen oder anderen Besucher auf den Lippen lagen.





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Erstellt: Montag, 16.05.2016



Muttertag, was kann schöner sein

Schlagersternchen Madline Willers Bild großklicken



Die wunderschöne Familiengala „Hundert Herzen zum Muttertag“ fand nun bereits zum 4. Male in der Vogtlandhalle Greiz statt. Das bunte Showprogramm mit viel Musik, Show und Revuetanz, wurde von einem begeisterten Publikum gut angenommen, darunter zahlreiche Besucher aus Berlin. Zudem konnten sich die Besucher am Ehrentag der Mütter auf ein wunderschönes Bühnenbild freuen. Moderator Volker Grass führte charmant durch das Programm und stellte die musikalischen Gäste mit Stargast Hans-Jürgen Beyer, Schlagersternchen Madline Willers, das Showballett Karo Dancers und das Puppenvaritè Maritta & Klaus Spindler vor.
Das Showballett Karo Dancers eröffneten den bunten Reigen, in zauberhafte Kostüme gehüllt, bezauberten die Gruppe im Verlauf des Programms mehrmals die Besucher.
Moderator Volker Grass versprach nicht zu viel, als er die junge hübsche 21-jährige Sängerin Madline Willers vorstellte. Ihr Markenzeichen, dynamisch und erfolgreich, produzierte sie 2013 ihre erste Single mit dem Titel „Warum hab ich dich nicht geküsst“. Noch im Sommer 2016 folgt das Debüt Album mit „Uns gehört die Nacht“. 2014legte sie ihr Abitur ab, der Wunsch Sängerin zu werden wurde wahr und künftig mit eigener Band zu arbeiten, ist bereits in Vorbereitung. Ihre Bewegungen im Rhythmus der Musik verrät, Tanzunterricht, Schauspiel- und Gesangsausbildung. „Bis zum Himmel und zurück“ mit „Bauchgefühl“ knüpfte das junge Talent Kontakt zum Publikum, mit der Aufforderung sie bei diesem Lied gesanglich zu unterstützen, das war dann bei dem bekannten Lied, einst von Lys Assia interpretiert „Was kann schöner sein“ nicht zu überbieten.
Bühnenerfahrung hat Madline bereits gesammelt, mit Jürgen Drews, Andreas Gabalier und Foxxclub war sie in Schlagersendungen vertreten.



Stargast Hans-Jürgen Beyer 



Mit besonderer Spannung wurde Stargast Hans-Jürgen Beyer von den Fans regelrecht gefeiert, als er sein bekanntes Lied, das Arndt Bause für ihn komponierte, Tag für Tag“ zu Gehör brachte. „Dieses Lied habe ich zum ersten Mal 1974 in einer Sendung bei Hans Georg Ponesky gesungen, über die Jahre in meinem Herzen getragen und fehlt auch heute nicht bei meinen Darbietungen“ verriet der 66-jährige Hans Jürgen Beyer dem Publikum. Mit einem Schlagermedley bekannter Titel von Udo Jürgens, Roland Kaiser und Drafi Deutscher kam tolle Stimmung im Saal auf. Mit „Griechischer Wein“ würdigte er das Musikalische Wirken von Udo Jürgens. Seine stimmliche Vielfalt kam beim ausgebildeten Thomaner bei Macky Messer zum Ausdruck. In der Pause wartete ein leckeres Kaffeegedeck auf die Besucher. Im zweiten Teil des Programms waren alle Künstler noch einmal zu hören. Vielseitigkeit, Kreativität und staunend machende lustige Figuren, sowie eine große Musikalität sind das Markenzeichen von Maritta und Klaus Spindler, die das Publikum mit facettenreichen kleinen musikalischen Revuen Abwechslung in das unterhaltsame Programm brachten. Das Publikum bedankte sich zum Schlussbild mit reichlich Applaus für den schönen Nachmittag zum Muttertag.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


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Erstellt: Dienstag, 08.03.2016



Caruso der Berge zu Gast in der Vogtlandhalle

Rudy Giovannini in der Vogtlandhalle Bild großklicken.



Rudy Giovannini, der "Caruso der Berge"gastierte mit einem Solokonzert in der umjubelten und fast ausverkauften Vogtlandhalle. Der Südtiroler und Grand Prix Gewinner 2006 begeisterte nicht nur durch seinen Gesang, sondern auch auf sympathische Art, mit humorvoller Moderation, dabei durch seine Fähigkeit die Besucher, darunter zahlreiche Fans, mit einzubeziehen und am Geschehen teilnehmen zu lassen. Mit Bella Italia, dem Walzer der Liebe, La Cambanella, La Pastorella und vielen weiteren Liedern sang der Künstler begeistert Lieder aus dem schönen Südtirol, regte seine Zuhörer zum klatschen, singen und schunkeln an.




 

Publikumsnähe Bild großklicken

Passend zum Sternenhimmel als Bühnendekoration fügte sich „Du bist wie die Sterne“ wurde das Live-Konzert zu einem Erlebnis, das Publikum dankte mit stürmischen und lang anhaltenden Applaus. In der volkstümlichen Szene fühlt sich der Publikumliebling wie zu Hause, von dort komme er gerade, versicherte er, indem er während der Moderation durch humorvolle Einlagen mit dem Publikum scherzte. Die Liebe zur Musik legte ihm seine Mama in die Wiege, „bei uns zu Hause lief immer das Radio“ versicherte Rudy und fügte witzelnd an, damals kam nur „schöne“ Musik über den Äther. Eine Gesangsausbildung erhielt der Sänger am Konservatorium von Verona, an dem auch Luciano Pavarotti Gesang studierte.





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Erstellt: Mittwoch, 17.02.2016



Die Legende ABBA lebt

Blick zur Bühne. Bild großklicken





Die englischen Sängerinnen von Abba Gold -(von links) Debbie Watt als Agnetha, Kate Bassett als Anni-Frid trafen exakt den Original-Sound von Abba und lösten
damit Begeisterungsstürme aus.



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"Abba Gold - The Concert Show" hielten zu ihrer Bühnenshow in der Vogtlandhalle am Sonntagabend von Beginn an, die rund 500 Besucher in Bewegung und zwar von der ersten Sekunde an. Bereits zum Intro-Helicopter prangte auf der großen Bühnenleinwand in großen Buchstaben „Abba Gold“, ausgefeilte Lichteffekte, die aus den acht silbernen Stahlsäulen auf der Bühne bunte Effekte zauberten, die bis ins Publikum zogen, wurden die Fans schon in ein ABBA-Hochgefühl versetzt. Auch wenn Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny schon viele Jahre nicht mehr gemeinsam auftreten, Ihre Hits aus den 70er und 80er Jahren sind Kult und seit vier Jahrzehnten Ohrwürmer. Das bestätigten in der Pause Günter und Ingrid Wachter, die mit Tochter Ines das Konzert besuchten, „wir waren früher schon begeistert und unsere Enkelin Paula hört heute auch noch die Hits sehr gern“. Mit „Waterloo“, dem Siegertitel beim Grand Prix Eurovision von 1974, betraten die Künstler in der Besetzung mit Agnetha (alias Deborah Watt), Anna Fried (Kate Bassett), Björn (Will Tierney) und Benny (Dale Forbes-Southerland) die Bühne, mit hohen Glitzer-Plateau-Stiefeln, weiten Schlaghosen, sternförmiger Gitarre und weißen Flügel, dabei von einem Schlagzeuger und Gitarristen unterstützt. Weiterlesen auf Spalte 2.





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Hexen und VoXXclub begeisterten

Die "Isartaler Hexen". Bild großklicken.



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Stimmung und gute Laune Programm bestens angekommen.
Am vergangenen Sonntag gaben sich in der Vogtlandhalle nicht nur VoXXclub ein Stelldichein, die Gruppe hatte sich Verstärkung mitgebracht, die nicht nur singen und musizieren können, sondern auch etwas fürs Auge boten, nämlich die Isartaler Hexen.
Diese präsentierten sich zünftig bayrisch in Krachledernen zu ihrem Konzert in der fast ausverkauften Vogtlandhalle. Umjubelt vom Publikum gaben die Musikerinnen von Beginn an, so richtig Gas, die Halle wurde zum Hexenkessel, denn „Dafür mach ma Musik“ ist das Motto der Band. Die Musikerinnen begeisterten Jugendliche, aber auch ältere Besucher. Ihr musikalisches Können präsentierten sie mit Charme, Natürlichkeit und Ausstrahlung. Die acht Vollblutmusikerinnen aus dem Isartal punkteten mit einer Mischung aus Rock, Pop und bayrischen Schlagern. Nicht von ungefähr sind die "Isartaler Hexen" die derzeit beliebteste Frauenband aus dem Süden der Republik. Weiter lesen auf Spalte 2.







Einige Besucher waren in Dirndl oder Lederhosen gehüllt, um den Jungs von VoXXclub ein "zünftiges" Willkommen zu bereiten. Darunter die begeisterten Fans im Dirndl Anne Krauß und Maria Schröder aus Kleinreinsdorf „Wir mögen die Musik und sind auch wegen der feschen Jungs gekommen“ lachten die Mädchen und begaben sich zurück zu ihren Plätzen zum zweiten Programmteil, der so begann, wie das vorangestellte Programm aufhörte.



VoXXclub begeistert gefeiert Bild großklicken



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Lautes Kreischen, besonders von den weiblichen Fans, war zu hören, als VoXXclub angekündigt wurde, die Halle bebte, die coolen Jungs mit Michi, Christian, Flo, Bini und dem Stefan. legten richtig los, mit jeder Menge Spaß und tänzerischen Einlagen. Mit dem "Rock mi" machten die fünf Musiker beste Stimmung und wussten dabei das Publikum mitzunehmen. Mit einer gelungenen Mischung aus Volksmusik, Pop, Rap-ähnlichen Einlagen und folkigen Elementen, mit denen die Bandmitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz das Publikum trefflich unterhielten. Der Gute-Laune-Song "Ziwui-Ziwui" heizte dem Publikum ordentlich ein, ein absolutes „Muss“ für die Band, denn das Programm stand unter dem Motto "Heute wird's a bissl laut". Weiter lesen auf Spalte 2.





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Erstellt: Mittwoch, 20.01.2016



Schlager und gefühlvolle Balladen

Linda Feller mit Vorbereitungen zum Auftritt Bild großklicken.



Ein kurzweiliges Programm präsentierte Deutschlands bekannteste Countrysängerin Linda Feller, am vergangenen Sonntag, auf der gut besuchten Studiobühne in der Vogtlandhalle. Mit dem Konzert „Frauenherz Tour … und immer noch ich“ zeigte sie sich mit ihrer eindrucksvollen Stimme und voller Kraft voraus, sexy, popig, dann wieder gefühlvoll, als glücklichste Frau der Welt, von einer ganz neuen Seite. Mal stimmt sie ihr Publikum nachdenklich, stellt die Frage „Das soll jetzt alles vorbei sein“, dringt bei „Blue Bayou“ mit gefühlvoller Stimme in die Herzen der Zuschauer ein.




 

Das Outfit muss stimmen Bild großklicjen

Linda Feller auf der Studiobühne der Vogtlandhalle 



Es machte einfach Spaß, der Sängerin bei ihrem musikalischen Querschnitt , bei dem es keine Klischees gibt, sondern Geschichten ihrer eigenen Sichtweite aus dem Leben erzählt, Erinnerungen weckt, von kleinen Schwächen erzählt, oder den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zaubert, zu lauschen. Bei allen Neuerungen, auf ihre großen Hits zusammengefasst in einem Hitmedley, brauchte das Publikum, das viel Beifall spendete, nicht verzichten und ließen den Nachmittag in der Vogtlandhalle zu etwas Besonderem werden. Die Forderung des Publikums nach Zugabe am Ende des Programms, sagte alles, es war wieder wunderschön, diese Worte klangen mehrfach aus dem Publikum.




 

Es war ein tolles Bühnenprogramm Bild großklicken

Hautnah beim Publikum 



Zu den Besuchern, die von der Musik mit Linda Feller begeistert sind, zählen die Fans aus Nürnberg, Günter und Anett Trampe, sowie Andreas und Evelyn Grieger aus Greiz, die sich mit Blumen für das tolle Konzert bei der Sängerin bedankten. „Wir haben mit unserem Fanclub schon öfters die Konzerte von Linda besucht“ sagte der Nürnberger Gast, der sogar im Outfit passend zur Countrymusik mit seiner Frau angereist war. Er schwärmte sogar ein wenig von der kleinen sympathischen Frau, die als erste und einzige aus Deutschland 1997 in Nashville zusammen mit großen Stars der Szene aufgetreten ist und wie keine zweite die amerikanische Countrymusik mit ihrer eigenen Muttersprache vereinigt. Begeistert war auch Reinhard Albert aus Drognitz, ihm gefällt die Vogtlandhalle, die er das erste Mal besuchte, sehr gut. Da er die Lieder von Linda Feller so gerne hört, bekam er die Eintrittskarten von seiner Tochter geschenkt, sie hatte diese beim OTZ-Verlosung gewonnen. Nach über 25 Jahren Berufserfahrung, einer beeindruckenden Karriere, ist die ausdrucksstarke Künstlerin aus Schlager und Countrycharts nicht mehr wegzudenken. Gelegenheit mit der Sängerin ins Gespräch zu kommen, dazu nutzten die Besucher die anschließende Autogrammstunde, bei der auch Fanartikel und Tonträger gefragt waren.



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Erstellt: Samstag, 19.12.2015



Modische Maschen für guten Zweck



v.l Die Organisatoren Undine Hohmuth, Renate Jung, Petra Loos, Christa Kausch und Catrin Geelhaar bedanken sich für die große Teilnahme, die zum Erlös für einen guten Zweck führte.



Das Team der Vogtlandhalle und das Greizer Fachgeschäft „Modische Masche“ organisierten auch in diesem Jahr zum Neustadtfest am 3. Oktober in den Räumen der Vogtlandhalle einen Handarbeitswettbewerb, der unter dem Motto“ Häkel-Zier Zoo“ stand. Aufgerufen zum mitmachen waren alle, die mit Wollgarn und Häkelnadel Umgang pflegen. Zudem konnten interessierte Besucher an diesem Tag wertvolle Tipps zur Handarbeit erfahren. Zirka 80 Exponate wurden von fleißigen Händen angefertigt, in der Vogtlandhallezum Verkauf angeboten. Die Nachfrage war groß, nur ein kleiner Rest blieb übrig, dieser wurde in den vergangenen Tagen noch im Geschäft von Mitorganisatorin Christa Kausch in der Thomasstraße verkauft „Einige Exemblare gingen sogar auf große Reise, u.a. nach Australien, Mailand und Berlin“, berichtete Christa Kausch. Der erwirtschaftete Erlös der Aktion von 700 Euro geht an die Greizer Kindertagesstätte „Am Froschteich“ in Hohndorf , die für die sportliche Betätigung der Kinder im Außenbereich dringend eine neue Fallmatte benötigt. „Da werden sich unsere Kinder riesig freuen, endlich wieder die Geräte im Freien nutzen zu können“ sagte erfreut die Leiterin der Kindertagesstätte Petra Loos. Für die überaus gute Beteiligung am Wettbewerb bedanken sich Undine Hohmuth, Leiterin der Vogtlandhalle, Christa Kausch und von der Stadtverwaltung die zuständigen Amtsbereiche mit Renate Jung und Catrin Geelhaar, die natürlich auch im kommenden Jahr wieder auf viele Teilnehmer hoffen.



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Erstellt: Mittwoch, 26.08.2015



Mineralien und Schmucksteine begeisterten



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Bereits zum fünften Mal hatte die Greizer Vogtlandhalle am Sonntag von 10 bis 17 Uhr das Foyer für die jährlich statt findende Mineralien- und Schmuckbörse geöffnet. Nach Leipzig, Dresden, Freiberg und Oelsnitz im Ezgebirge konnten nun auch zahlreiche Interessenten wieder in Greiz die wunderbaren glitzernden Ausstellungsstücke bewundern und käuflich erwerben. Aussteller aus ganz Deutschland und Tschechien zeigten mineralogische Klassiker. In verarbeiteter Form bieten die gezeigten Gesteine und Mineralien viele Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung, dabei reicht die Palette vom selbst gefertigten Modeschmuck bis hin zum edlen Silberschmuck. Das Hobby ihres Mannes hat Angelika Morgenstern aus Lauter-Bernsbach zum Beruf gewandelt und fertigt exlusive Gravuren an, die bewundert werden konnten. Über 50 Jahre ist Armin Morgner leidenschaftlicher Mineraliensammler, das Interesse wurde durch ehemalige Geologen der Wismut geweckt, die ihm die ersten Stücke besorgten. Mit 8500 Mineralien besitzt er eine umfangreiche Sammlung, die der gelernte Tischler in Vitrinen zur Schau stellt. Aus unansehnlichen Fundstücken erkennt der Fachmann des öfteren einen besonders schönen Stein, der erst nach dem Aufschneiden die Schönheit im Inneren erkennen lässt. Neben der Sammlerleidenschaft haben die Fundstätten große wirtschaftliche Bedeutung. Zirkon wurde erst kürzlich in der Göltzsch entdeckt, erzählt Armin Morgner und hält für die Besucher einige Stücke mit Erläuterungen bereit. Baryt wird zur Papierherstellung benötigt, Quarz zur Glasherstellung, aus Freiberg wird das abgebaute Galenit auch Bleiglanz genannt, zur Silbergewinnung benötigt.





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