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Wußten Sie schon, daß . . .




 

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Lokaler Ticker

Dicke Rauchwolke über Greiz - Ausgediente Tannenbäume werden an der Elsteraue verbrannt - Nachfolgend die ausführlichen Berichte

Polizei und weitere Meldungen

Zu einer gut angenommenen Tradition hat sich die öffentliche Verbrennung von Tannenbäumen entwickelt. Im Jahr 2014 wurde damals erstmalig damit begonnen. Allerdings fand damals die Veranstaltung auf der ehemaligen Freifläche an der Hainbergbrücke statt. Nachdem diese Fläche wieder bebaut wurde, musste der Verbrennungsort auf eine Wiese nahe der Oscar Sala Straße verlegt werden. Unterstützt wird das Vorhaben vom Feuerwehrverein und der FFW Greiz und vielen fleißigen Helfern. Gemütliches Beisammensein bei Roster und Glühwein sind garantiert, jeder Besucher kann seinen Tannenbaum mitbringen. Die Resonanz der vergangenen Jahre war stets gut.




 

Dicke Rauchschwaden über der Stadt Bild großklicken.

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Erstellt: Donnerstag, 09.11.2017



Rewe-Kunden spendeten für die Tafel.



Eileen Kielmann, (Rewe), Jens Schott(Rewe-Marktleiter ), Petra Grimm(Leiterin Tafel) und Veronika Kahlert (Bundesfreiwilligen Dienst b.d.Tafel) zur Übergabe der Tüten, die in Kürze ausgegeben werden.



Langenwolschendorf.
Unter dem Motto „Gemeinsam Teller füllen. Wir helfen vor Ort!“ hatte Rewe im November 2017 bundesweit die Kunden aufgerufen, in ihren Märkten Spendentüten im Wert von 5 Euro für Bedürftige zu kaufen. Auch im örtlichen Rewe-Markt in Langenwolschendorf hatten die Kunden Tüten mit länger haltbaren Lebensmitteln gekauft und gespendet. Marktleiter Jens Schott betonte: „Dieses Ergebnis ist für mich ein deutlicher Beleg für Solidarität und Menschlichkeit in unserer Kommune“. Rund 113 Tüten, gefüllt mit Nudeln, Reis, Knödeln, Tomatensuppe, einem Knödelgericht, Konfitüre, Schokolade und Kekse wurden an Veronika Kahlert (Tafel Zeulenroda) und Petra Grimm (Tafel Greiz) übergeben. Im Rewe-Markt in Greiz Pohlitz wurden einen Tag später weitere Tüten für die Greizer Tafel Kunden ausgereicht. Bereits seit 20 Jahren stellt Rewe den Tafelvereinen das ganze Jahr über Lebensmittel, meist Frischeprodukte zur Verfügung, die nicht mehr verkauft, aber bedenkenlos verzehrt werden können. „Die Tafeln sind Orte der Begegnung für viele unserer Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, darunter Geringverdiener, Rentnerinnen/Rentner, Alleinerziehende und Menschen, die auf Leistungen vom Staat angewiesen sind“ betonen die Tafelmitarbeiterinnen. Zunehmend melden sich immer öfters Kinder und Jugendliche als Tafel-Kunden an. „Wir bedanken uns für das starke Engagement unserer Rewe-Partner und deren Kunden, sowie für jede gespendete Tüte“, sagte die Leiterin der Tafel Petra Grimm. Für die kommenden Weihnachtsfeiern fehlen noch Stollen im Angebot, die jede Tafel gerne entgegen nimmt.



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Erstellt: Samstag, 30.09.2017



Stauseebrücke immer noch gesperrt

Blick zur Stauseebrücke in Saalburg. Bild großklicken.



Seit 09.01.2017 bis voraussichtlich 16.12.2017ist die Stauseebrücke in der Ortslage Saalburg aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt.
Eine Umleitung ist über die Autobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Bad Lobenstein – Schleiz und über Gefell ausgewiesen.
In diesem Zusammenhang noch der Hinweis, die Kreisstraße 550 über die Staumauer der Bleilochtalsperre für Fahrzeuge mit einer tatsächlichen Breite über 2,10 Metern und für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t , einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen, ausgenommen PKW u. Kraftomnibusse, gesperrt ist. Durch bauliche Einschränkungen ist eine Durchfahrt für breitere Fahrzeuge nicht möglich.





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Geologische Untersuchungen in Schönfeld

Oberhalb des Greizer Vorortes Schönfeld hat sich die Erde gesenkt und ein etwa 100 qm großes Loch hinterlassen. Wir berichteten darüber und sind nun gespannt auf die Ergebnisse der Probebohrungen.
Seit Montag bohren auf dem Grundstück die Mitarbeiter der Grundbau Essen GmbH mit ihrer Technik rund um den Erdfall Probebohrungen.
Bis in 20 Meter Tiefe dringt der Bohrkopf vor und der Kompressor fördert mit seiner Pressluft das Gesteinsmehl nach oben, verhindert gleichzeitig durch den permanenten Überdruck im Bohrloch das Eindringen von Wasser.
Limonit, auch Brauneisenerz oder Brauneisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Gestein. Dieses Gestein wurde hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern abgebaut und danach per Pferdefuhrwerk nach Zwickau zur Verhüttung gebracht. Oberhalb von Schönfeld erfolgte der Abbau in Gängen. Durch die Lage des Fundortes in einem Gebiet mit sehr flachen Grundwasserstand war der Abbau tiefer als 20 Meter nahezu unmöglich.
Vermutlich führte das Ausspülen der unterirdischen Gänge zum bekannten Erdfall. Bereits vor zwei Jahren gab es eine ähnliche Senkung unmittelbar neben der Zigeunereiche. Dieser Ort ist mittels Bauzaun gesichert.

Michael Hendel



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Erstellt: Mittwoch, 07.04.2010



Erdreich am Krater rutscht weiter nach

Die Einsturzstelle wird abgesichert Bild großklicken.



Landwirt Werner Taubert und Manuell Scheffel vom Reinsdorf - Hof Taubert sichern die Einbruchstelle ab, die ständig weiter nachrutscht. Der Krater befindet sich auf einem privaten Grundstück, das Betreten des Geländes ist wegen Einsturz- und damit verbundener Lebensgefahr untersagt.
Näheres erfahren Sie hierzu im nachfolgenden Bericht. Nach unten scrollen.



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Das könnte schon mal passieren

Ohne Kommentar zum nachfolgenden Bericht 



Krater geben Hinweis zum Bergbau



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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte.
Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitet.
Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben.
Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.



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