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Wußten Sie schon, daß . . .




 

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Lokaler Ticker

Gelegter Brand in Asylbewerberheim in Aubachtal - Immer wieder Ärger in Gemeinschaftsunterkunft - Nachfolgend die ausführlichen Berichte

Polizei und weitere Meldungen

Greiz. Ein 30 Jahre alter Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in der Reichenbacher Straße 203 hat in Greiz, ehemalige Schule Schönfeld, eine Matratze angezündet. Ein anderer Bewohner erlitt durch den Qualm vermutlich eine Rauchgasvergiftung, wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte.
Der andere Bewohner kam am späten Donnerstagabend vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Schadenshöhe und genauen Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Laut Polizei hatte der 30-jährige Brandstifter 2,3 Promille Alkohol im Blut.


Greiz. Am frühen Donnerstagmorgen griff ein 31-jähriger Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in der Reichenbacher Straße einen 36-jährigen Mitbewohner, welcher gerade schlief, tätlich an.
Anschließend richtete sich seine Aggression gegen einen Mitarbeiter des anwesenden Sicherheitsunternehmens.
Die Polizei konnte die Situation beruhigen und der Tatverdächtige wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.



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Erstellt: Donnerstag, 09.11.2017



Prominente im Gespräch



Der Thüringer Landtagspräsident, Christian Carius, stellt sich den Fragen von Bürgerinitiativen und Vereinen zur Gesprächsrunde "Prominente im Gesprck im Greizer "Bücherwurm". Wenige einfache Antworten gab der Gast zu den Themen, Breitbandausbau, Verfallende Immobilien, Wohnen und Gewerbe, die Gebietsreform, und zur Politikverdrossenheit. Wer allerdings während der Veranstaltung Attacken gegen die Landesregierung erwartete, sah sich enttäuscht. Als Präsident des Landtages ist Carius zur Neutralität verpflichtet. Zwar hielt der Politiker mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, blieb aber bei allen Antworten diplomatisch. Die Veranstaltung war gut besucht.
Einige Impressionen hat Matthias zusammen gestellt.



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Erstellt: Samstag, 30.09.2017



Stauseebrücke immer noch gesperrt

Blick zur Stauseebrücke in Saalburg. Bild großklicken.



Seit 09.01.2017 bis voraussichtlich 16.12.2017ist die Stauseebrücke in der Ortslage Saalburg aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt.
Eine Umleitung ist über die Autobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Bad Lobenstein – Schleiz und über Gefell ausgewiesen.
In diesem Zusammenhang noch der Hinweis, die Kreisstraße 550 über die Staumauer der Bleilochtalsperre für Fahrzeuge mit einer tatsächlichen Breite über 2,10 Metern und für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t , einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen, ausgenommen PKW u. Kraftomnibusse, gesperrt ist. Durch bauliche Einschränkungen ist eine Durchfahrt für breitere Fahrzeuge nicht möglich.





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Geologische Untersuchungen in Schönfeld

Oberhalb des Greizer Vorortes Schönfeld hat sich die Erde gesenkt und ein etwa 100 qm großes Loch hinterlassen. Wir berichteten darüber und sind nun gespannt auf die Ergebnisse der Probebohrungen.
Seit Montag bohren auf dem Grundstück die Mitarbeiter der Grundbau Essen GmbH mit ihrer Technik rund um den Erdfall Probebohrungen.
Bis in 20 Meter Tiefe dringt der Bohrkopf vor und der Kompressor fördert mit seiner Pressluft das Gesteinsmehl nach oben, verhindert gleichzeitig durch den permanenten Überdruck im Bohrloch das Eindringen von Wasser.
Limonit, auch Brauneisenerz oder Brauneisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Gestein. Dieses Gestein wurde hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern abgebaut und danach per Pferdefuhrwerk nach Zwickau zur Verhüttung gebracht. Oberhalb von Schönfeld erfolgte der Abbau in Gängen. Durch die Lage des Fundortes in einem Gebiet mit sehr flachen Grundwasserstand war der Abbau tiefer als 20 Meter nahezu unmöglich.
Vermutlich führte das Ausspülen der unterirdischen Gänge zum bekannten Erdfall. Bereits vor zwei Jahren gab es eine ähnliche Senkung unmittelbar neben der Zigeunereiche. Dieser Ort ist mittels Bauzaun gesichert.

Michael Hendel



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Erstellt: Mittwoch, 07.04.2010



Erdreich am Krater rutscht weiter nach

Die Einsturzstelle wird abgesichert Bild großklicken.



Landwirt Werner Taubert und Manuell Scheffel vom Reinsdorf - Hof Taubert sichern die Einbruchstelle ab, die ständig weiter nachrutscht. Der Krater befindet sich auf einem privaten Grundstück, das Betreten des Geländes ist wegen Einsturz- und damit verbundener Lebensgefahr untersagt.
Näheres erfahren Sie hierzu im nachfolgenden Bericht. Nach unten scrollen.



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Das könnte schon mal passieren

Ohne Kommentar zum nachfolgenden Bericht 



Krater geben Hinweis zum Bergbau



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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte.
Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitet.
Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben.
Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.



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