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Erstellt: Freitag, 18.11.2016



Neue Sonderausstellung der Greizer Museen



Neue Sonderausstellung der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz im Museum im Unteren Schloss und Museum im Oberen Schloss vom 27.11.2016 bis 26.03.2017
Märchenschloss und Feenzauber Märchen – Spielen – PLAYMOBIL
Welches Märchen ist Ihr Lieblingsmärchen?
Die Weihnachts- und Winterzeit ist in vielen Familien der Ruhe, der Einkehr sowie gemeinsamen Erlebnissen gewidmet. Es ist Märchenzeit – Zeit für Märchen und Geschichten!
Ob vorgelesen, erzählt, inszeniert oder gespielt, faszinieren die Märchen alle Menschen seit vielen Generationen. Sie begleiten nicht nur unsere Kindheit, sondern sie reflektieren auch unsere moralischen sowie ethischen Veränderungen seit dem 19. Jahrhundert. Manches Märchen wird neu erzählt oder neu entdeckt.
Die neue Sonderausstellung verzaubert die Greizer Residenzschlösser in Märchenschlösser und lädt die Besucher zum Entdecken ein.
Eine Ausstellung für alle Sinne!
Das Museum im Unteren Schloss bezaubert die Besucher in den historischen Räumen durch märchenhafte Szenarien und einen Märchenwald.
Sie erfüllen die Ausstellungsräume mit einem vorweihnachtlichen Duft! Jeder Raum thematisiert bekannte und weniger bekannte Märchen. Die Ausstellung ist einem begehbaren Bilderbuch nachempfunden und ermöglicht Kindern sowie Erwachsenen einen unterhaltsamen Spaziergang durch unsere Kulturgeschichte, die seit vielen Generationen überliefert wird.
Greiz als die Geburtsstadt von Hans Beck – dem Erfinder der Playmobil-Figuren – erinnert an ihn durch kleinteilige Playmobil-Märchen-Dioramen, die liebevoll zum Verweilen und Entdecken einladen.
An Spieltischen können die Märchen mit Playmobil-Figuren nachgespielt oder neu inszeniert werden.
DENN GEMEINSAMES SPIELEN IST GEMEINSAMES ERLEBEN! Was ist eine tanzende Spindel?



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Erstellt: Freitag, 11.03.2016



Spielzeugträume werden wahr



Die Mädchen und Jungen der Kita Moschwitz halfen Museumsleiter Rainer Koch bei der Auslosung. Foto: Katrin Vogt.



Spielzeugträume werden wahr
„Spielzeugträume“ war das Lösungswort des Playmobil-Gewinnspiels der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz, welches die Ausstellung „Spielzeugträume Playmobil – der Greizer Hans Beck – Vater Playmobilfiguren“ begleitete.
Die Gewinne wurden für diese Aktion von geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, Zirndorf zur Verfügung gestellt. Kleine Playmobil-Mäuschen gaben in den Vitrinen Hinweise auf das Lösungswort und
luden seit Ende November die Ausstellungsbesucher zum Entdecken ein. An diesem Gewinnspiel beteiligten sich 2354 Besucher. Diese gliederten sich folgendermaßen:
939 richtige Antworten kamen aus Thüringen, 883 aus Sachsen und 290 aus den anderen Bundesländern und dem Ausland.
Kinder der Mäusegruppe der städtischen Kindertagesstätte „Spatzennest“ aus Moschwitz losten jeweils sieben Gewinner aus diesen drei regionalen Kategorien aus.
Die kleinen Mäuse aus der Kita Moschwitz brachten folgenden Gewinner Glück:
Gewinner Sachsen
1. Platz: Paul Schneider, Mülsen, 8 Jahre
2. Platz: Mathis Müller, Hohenstein-Ernstthal, 9 Jahre
3. Platz: Luise Dude, Rosenbach/Syrau, 15 Jahre
4. Platz: Katharina Hofmann, Reichenbach, 7 Jahre
5. Platz: Linda Schimmack, Grünbach, 9 Jahre
6. Platz: Finley Urbanek, Weischlitz, 8 Jahre
7. Platz: Silke Sowein, Mylau, 43 Jahre
Gewinner Thüringen
1. Platz: Janik Krause, Greiz, 6 Jahre
2. Platz: Florian Selinger, Greiz, 12 Jahre
3. Platz: Paul Rademacher, Teichwolframsdorf, 13 Jahre
4. Platz: Jonas Ritter, Pausa, 9 Jahre
5. Platz: Luisa-Linda Goller, Greiz, 10 Jahre
6. Platz: Nils-Magnus Barthel, Gera-Zwötzen, 11 Jahre
7. Platz: Onno Schäffler, Jena, 5 Jahre
Gewinner andere Bundesländer und Ausland
1. Platz: Amelie Soika, Oranienbaum-Wörlitz OT Goltewitz, 12 Jahre
2. Platz: Moritz Schubert, Hof, 7 Jahre
3. Platz: Sarah Flößer, Heppenhein, 10 Jahre
4. Platz: Noah Michael, Nossen, 7 Jahre
5. Platz: Luise Rieck, Berlin, 5 Jahre



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Erstellt: Mittwoch, 22.05.2013



Nun sind die Werke dort, wo sie hin gehören

Silke Weißker mit persönlicher Schenkung Bild großklicken.



Während einem feierlichen Gedenken an die Greizer Holzbildhauerin Elly-Viola Nahmacher übergab Tochter Silke Weißker eine Skultur ihres Vaters Wilhelm und eine Skulptur mit den Köpfen des Geschwisterpaares Silke und Eva-Maria Nahmacher, geschaffen von ihrer Mutter, in den Räumen des Unteren Schlosses in Greiz



Wertvolle Sammlung von Arbeiten der Greizer Bildhauerin Elly-Viola Nahmmacher in den dauerhaften Besitz der Stadt Greiz übergegangen
Am 27. Mai 2013 jährt sich der Geburtstag von Elly-Viola Nahmmacher zum hundertsten Male. Dieses Ereignis nahmen die Familienangehörigen der Bildhauerin zum Anlass, wertvolle Arbeiten aus privaten Besitz an die Museen der Stadt Greiz zu übergeben.
Mit Dankesworten lobte der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner das Großzügige finanzielle Engagement des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur,
das im Dezember 2012 den Ankauf bisheriger Leihgaben der Bildhauerin ermöglichte.
In seiner Ansprache würdigte er das Schaffen und Wirken der Künstlerin, die mit ihren Werken und weltweiten Ausstellungen den Bekanntheistgrad der Stadt Greiz förderte.
Bürgermeister Gerd Grüner sagte. "Elly-Viola Nahmmacher gehört zu den bedeutendsten Greizer Künstlern. Durch ihre sakrale Kunst ist sie in vielen Kirchen des Greizer Landes und im Bundesgebiet gegenwärtig".




 

Persönliche Schenkung, Vater Wilhelm Nahmacher Bild großklicken

Bm Gerd Grüner würdigt das Schaffen der Künstlerin Bild großklicken



Seit einer Vielzahl von Jahren gibt es Kontakte seitens des Greizer Musikers Winfried Arenhövel zu der in Kromsdorf bei Weimar lebenden Tochter Elly-Viola Nahmmachers, Silke-Viola Weißker. Daraus resultierten umfangreiche Leihgaben an das damalige Heimatmuseum Greiz, den heutigen Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz.
In den Folgejahren wurden mit diesen Leihgaben zahlreiche regionale und überregionale Ausstellungen realisiert.
Winfried Arenhövel machte sich besonders um das Gedenken an die Greizer Künstlerin verdient. Weitere Aktivitäten zur Kontaktaufnahme mit den Familienangehörigen unternahm Ellen Melzer (ehem.Museumsleiterin) und Museumsdirektor Rainer Koch.




 

Persönliche Schenkung, Geschwisterpaar Nahmacher Bild großklicken.

Winfried Arenhövel hat umfangreich recherchiert Bild großklicken.



Die Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz bemühten sich seit einigen Jahren, dass künstlerische Vermächtnis von Elly-Viola Nahmmacher für die Stadt Greiz zu erwerben und somit dauerhaft zu bewahren. Ziel war es, dass die Werke als geschlossenene Sammlung am Orte ihres Entstehens verbleiben. "Das war auch der Wunsch meiner Mutter, die mir kurz vo ihrem Ableben Veranwortung zur Bewahrung ihrer Werke übertrug", sagte Silke Weißker und rninnerte sich dabei an die schönen Jahre, die sie gemeinsam verbrachten.
Dieses Anliegen konnte ausschließlich durch den Ankauf des Ouvres sowie von Objekten aus dem persönlichen Nachlass der Künstlerin umgesetzt werden.
Durch das Engagement des Greizer Bürgermeisters, Gerd Grüner, wurde im Jahre 2012 seitens des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur eine hundertprozentige Förderung des Ankaufs ermöglicht. Somit konnten die bisherigen Leihgaben in den dauerhaften Besitz der Stadt Greiz übergehen und in ihrer Gesamtheit künftigen Generationen gesichert werden.




 

Eine von 66 erworbenen Skulturen Bild großklicken.

Bm Gerd Grüner übernimmt die Schenkung Bild großklicken.



Die Arbeiten aus den verschiedenen Schaffensperioden spiegeln die künstlerische Entwicklung der Bildhauerin wider.
Es handelt sich um 66 Skulpturen, 45 Aquarelle und Zeichnungen, Auszeichnungen, Fotografien und Utensilien.
Aus Anlass des einhundertsten Geburtstages von Elly-Viola Nahmmacher wird im Oktober 2013 eine Sonderausstellung im Museum im Oberen Schloss Leben und Werk der Künstlerin würdigen. In diesem Rahmen werden die angekauften Objekte präsentiert.
Gegenwärtig sind in der Fürstenloge des Museums auf dem Oberen Schloss ausgewählte Skulpturen dauerhaft ausgestellt.




 

Einige Werke wurden zur Übergabe ausgestellt Bild großklicken.

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