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Erstellt: Donnerstag, 19.05.2016



Vogelstimmenführung im Fürstlich Greizer Park



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Der Freundeskreis Greizer Park hatte zur Vogelstimmenführung im Fürstlich Greizer Park eingeladen
Für die rund 50 Teilnehmer, die sich am Pfingstmontag, dem 16. Mai 2016 zur traditionellen Vogelstimmenführung am Haupteingang zum Fürstlich Greizer Park trafen, hieß es zeitig aus den Federn zu kommen. Mit dem Glockenschlag der Turmuhr vom Oberen Schloss begaben sich um 6 Uhr in der Frühe, unter der sachkundigen Führung von Hartmut Lange, Ornithologen und Vogelfreunde, darunter auch Kinder, auf den Weg um die Vogelwelt im Park, den Hammerwiesen und dem Waldhäuser Forst näher kennen zu lernen. „Nur am frühen Morgen sind Beobachtungen der gefiederten Freunde erfolgreich“ weiß der erfahrene Ornithologe und macht den Neueinsteigern Mut, die unterschiedlichen Vogelstimmen heraus zu filtern. Bei jeder Führung sollten sich mindesten drei Vogelstimmen einprägen, rät der Experte, bei jeder weiteren Führung gelingt das besser. Angespannt lauschten die 13-jährige Shannon und der 8-jährige Finn aus Zeulenroda dem morgendlichen Vogelkonzert „ wir möchten erfahren, welche Vogelarten es gibt und die dazu gehörigen Vogelstimmen wie geübte Kenner zu unterscheiden“, war das Argument zur Teilnahme. . Vom Park bis nach Waldhaus wurden 51 Vogelarten festgestellt, dazu gab es auch auf Anfragen die entsprechenden Erklärungen. Weiterlesen auf Spalte 2.





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Erstellt: Dienstag, 04.08.2015



Sagenhafte Vollmondführung im Park

Nachts bei Vollmond an der Blumenuhr 



Sagenhafte Vollmondführung durch den Fürstlichen Greizer Park
Mit der Vorstellung, dass der Mond in diesem Monat nicht nur zweimal, sondern auch noch besonders groß am Nachthimmel erscheint, wurden die 40 Teilnehmer am vergangenen Freitag zur sagenhaften Vollmondwanderung mit Stadtführerin Almut Kaul im Greizer Park überrascht. Mit Informationen zur Entstehung der Parkanlage, den Zerstörungen durch das letzte Hochwasser, begann die Führung an der Blumenuhr, die dreimal im Jahr bepflanzt wird, setzte sich diese im weiteren Verlauf im vorderen Teil der Parkanlage fort. „Die Führung wird etwas anders ablaufen, als bei den herkömmlichen am Tage, zahlreiche Geschichten und Sagen, die sich um die fürstliche Parkanlage ranken, spielen zur Vollmondwanderung eine besondere Rolle“ informierte Almut Kaul und versprach Geheimnisvolles und Schauriges den Teilnehmnern. Mit etwas Glück werden wir heute Nacht auch den Froschkönig treffen und zeigte unterdessen mit der Taschenlampe auf Magnolienblüten, die wie Kobolde zwischen den Blättern hervor schauten. Natürlich benötige jeder entsprechende Fantasie, den erzählten Geschichten um den sagenhaften Huckauf, dem Wilden Jäger, dem Otternkönig und der Stimme aus der Elster, den Kobolden, die den Besuchern zu den nächtlichen Stunden im Park Streiche spielten, besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Der Wilde Jäger, ein schmucker Kerl, stand mit dem Teufel im Bunde, dieser versuchte im Park und dem angrenzenden Hirschsteingebiet Menschen zu Dingen zu verführen, die sie eigentlich nicht mögen oder ausführen wollten. Gelingt dem Wilden Jäger sein Anliegen, hat sich der Betroffene ebenfalls dem Teufel verschrieben. Gespannt lauschte die Wandergruppe, die sich aus allen Altersgruppen zusammen setzte, weiteren geheimnisvollen Geschichten, die aus dem reichen Sagenschatz zu Gehör kamen. Hoch interessant und auch etwas gruselig fand Kira Schmutzler mit Tochter Sandy aus Berga den nächtlichen Rundgang, von dem sie durch die Ankündigung in der OTZ erfuhr, sich zur kurzfristigen Teilnahme entschlossen hatten. Corinna Zill von der Greiz Information war vom Zuspruch der romantischen Führung überrascht und kündigte eine weitere Vollmondwanderung Ende August an, wenn es dann wieder heißt,“Ja wenn der Mond scheint, lässt sichs gut im Park wandern“.



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Erstellt: Donnerstag,16.07.2015



Gut besuchte Fachführung im Greizer Park



Zierpflanzengärtner Stefan Streich mit Erläuterungen zur Sommerbepflanzung an der Blumenuhr



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Der Freundeskreis Greizer Park e. V. hatte zu einer Fachführung mit dem Ziergartengärtner Stefan Streich in den Greizer Park eingeladen. Bevor es auf den Rundgang ging, erläuterte der Vorsitzende vom Freundeskreis Mario Walther nach offizieller Begrüßung auf zahlreiche Anfragen den verwelkten Zustand der Anlagen des Buga-Begleitobjektes am Parkeingang Blumenuhr. Eine Sommerbepflanzung der Anlagen sei bisher wegen fehlendem Haushalt der Stadt Greiz nicht möglich gewesen. Mit Schreiben an Bürgermeister Gerd Güner und der Stiftung hofft man auf Klärung und wünscht sich die Pflege in einer Hand, nämlich, der Parkverwaltung künftig zu legen.
Mit Fachkenntnis und einleuchtenden Argumenten führte Stefan Streich, beginnend an der Parkuhr, die rund fünfzig interessierten Teilnehmer zu Besonderheiten der Sommerbepflanzung im Blumengarten, dem Sommerpalais mit den Lorbeerkugeln, der Strelitzie an der Nordseite und an der Elsterseite dem großen Efeustern u.a.. Bewundernd nahm der Freundeskreis und deren Gäste die Ausführungen vor dem großen Blumenkorb und dem Florettseidenbaum auf. Viele Pflanzen im Park die aus dem Erdreich wachsen, stecken in Kübeln und müssen zur Überwinterung ins große Gewächshaus transportiert werden. Diese Art der Bepflanzung ermöglicht gärtnerische Freiheit bei der Bepflanzung der Anlagen.





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