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Tiergehege Waldhaus

Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Donnerstag, 31.03.2016



Hirsch Heinrich III. macht traurig

Heinrich am 9. Januar 2013 



Der Rothirsch „Heinrich III.“ war nicht nur bei den Kindern beliebt, auch Tierfreunde aus nah und fern waren von dem prächtigen Platzhirsch begeistert, nun gibt es den stolzen Geweihträger nicht mehr. Mir persönlich ist bei meinem letzten Besuchen im Tiergehege aufgefallen, daß er nur noch selten ans Gitter des Geheges kam. Er stand meist teilnahmslos abseits der Herden, reagierte auf keine Lockungen mit einer Futtergabe. Letztendlich wurde das Tier von seinen Leiden erlöst. Das ist ein großer Verlust nicht nur für den Verlust des Tieres, auch die Besucher des Tiergeheges werden Heinrich sehr vermissen.



Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellr: Sonntag, 27.03.2016



Drillinge bei den Coburger Fuchsschafen

Uwe Knoll mit den Osterlämmchen Bild großklicken.



Das Tiergehege Greiz in Waldhaus erfreut sich in diesen Tagen großer Nachwuchsfreudigkeit, nicht nur bei den Zwerg- und Thüringer Waldziegen und Kaninchen. Besonders freuten sich die Mitarbeiter über den Nachwuchs bei den Coburger Fuchsschafen, zwei kleinen munteren Böcken und ein Lämmchen. Die Besonderheit beim Nachwuchs dieser Rasse, ist seine Farbe, die besonders bei den Jungtieren eine auffallend schöne Färbung von goldgelber bis rotbrauener Färbung hat. Die Farbe der Wolle hellt im Laufe der Entwicklung der Tiere auf, hat aber auch bei erwachsenen Tieren im Allgemeinen noch einen leicht rötlichen Schimmer; am Kopf und an den Beinen verbleibt die rotbraune Färbung. Erst kürzlich und pünktlich vor Ostern überraschte ein Mutterschaf die Tierpfleger mit gesundem Nachwuchs.



Jedes Lämmchen möchte der 1. an der Flasche sein Bild großklicken



Die Lämmchen entwickeln sich prächtig Bild großklicken.



Zutraulich und anschmiegsam verhalten sich die Drillinge gegenüber dem Tierpfleger Uwe Knoll, der die Kleinen täglich 5 mal am Tage mit der Flasche zusätzlich zur Muttermilch füttert. Die Mutter allein schaffte es nicht nach der Geburt, ihren Nachwuchs reichlich mit Milch zu versorgen. „Ich fahre sogar am Abend zur Fütterung nochmals zu den Kleinen“ erzählt Uwe Knoll, der sich über die gleichmäßige Entwicklung der Tiere durch die Zusatzfütterung freut. Das Tiergehege hat sich für die Besucher zu Ostern fein gemacht, sauber und gepflegte Gehege und Volieren, geschmückt mit Osterbäumchen und bunten Frühblühern entlang der Ponywiese erwartet die Osterspaziergänger. Bei den Ziegen macht sich der Nachwuchs unüberhörbar bemerkbar und beim genauen Blick in die Hasenstallungen werden sich hin und wieder auch die kleinen Wollknäuel sehen lassen. Tiergehegeleiter Thomas Hempel versichert, die Tiere im Gehege werden ausreichend gefüttert, aus diesem Grund wird dringend angeraten, nur Maiskörner aus dem Futterautomaten den Tieren zu reichen.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Sonntag, 28.02.2016



Bergaer Waldspatzen sammelten Futterbeigaben

Gruppenbild vor dem Mausoleum Bild großklicken.



Traditionsgemäß besuchten die Jungen und Mädchen vom Bergaer Kindergarten „“Waldspatzen“ mit ihren Erziehern das Tiergehege Greiz am vergangenen Mittwoch in Waldhaus. Aufregung bei den Kindern in den einzelnen Gruppen ist bereits Tage vorher zu spüren, weiß Susann Gerstner, die Teamleiterin der Kindereinrichtung zu berichten. Tiergehegemitarbeiter Tobias Rauthe begrüßte die 57 Mädchen und Jungen zwischen 3 und 6 Jahren mit ihren Erziehern und übernahm die sachkundige Führung durch das Objekt.




 

Reichlich Futtergaben gesammelt Bild großklicken



v.l. Lennox Enke und Elias Körner stemmen eine Geweihstange vom Hirsch Heinrich



Im Gepäck hatten die Kinder wieder reichlich Kastanien, Eicheln und sogar Haselnüsse, die sie bei Spaziergängen im Herbst für die heimischen Wildtiere bei ihren Spaziergängen gesammelt hatten. Darüber waren die Mitarbeiter sehr erfreut, bedankten sich bei den Kindern und den begleitenden Erziehern für die Bereitstellung der gesammelten Naturfrüchte. Vorbei an den Coburger Fuchsschafen, Pony und Esel ging es direkt zu den Westafrikanischen Zwergziegen, diese hatten in den vergangenen Tagen Nachwuchs bekommen, da war es schon fast selbstverständlich, eines der Jungtiere, das meckernd aus der Tierunterkunft geholt wurde, aus allernächster Nähe zu betrachten.
Majestätisch mit seinem stolzen Geweih zeigte sich der Platzhirsch Heinrich III., blieb dieses Mal auf Distanz hinter dem Gitterzaun, es war wohl nicht sein Tag. Dafür kamen die Rehe ganz nah, die von den gereichten Futtergaben den Kindern aus der Hand fraßen. Eine kleine Entschädigung gab es dennoch, eine abgeworfene Geweihstange konnten die Kinder in die Hand nehmen und staunten über das Gewicht, das ein Hirsch auf dem Kopf mit sich herumtragen muss. Für ihre Lieblingstiere hatten die kleinen Tierfreunde Möhren, Äpfel und weitere kleine Leckerbissen von zu Hause eingepackt und fütterten damit die Ziegen und Kaninchen, um zu den Meerschweinchen zu gelangen, fehlte die verfügbare Zeit, denn die Kinder sind an den bereitgestellten Bus der PRG gebunden.





v.l. Meggi Siegmund, Mira Grötsch und Benno Schumann beim streicheln einer Westafrikanischen Zwergziege die Tobias Rauthe den Kindern zeigt



Eine besondere Überraschung hatte Tierpfleger Tobias Rauthe für die Waldspatzen vorbereitet,
die Freude war groß, als es zu den Streicheltieren ging, jedes Mädchen oder Junge wollte das weiche Fell eines Kaninchens streicheln, einmal einen Truthahn ganz aus der Nähe betrachten und das Federkleid befühlen. Die Kinder schwärmten zu den Volieren aus, betrachteten die Uhus und die bunt gemischten exotischen Vögel. Vergessen wurde auch bei diesem Besuch das Wildschwein auf dem Sockel nicht, dass schon Generationen von Kindern zur Klettertour begeisterten. Leider verging die Zeit im Tiergehege Greiz wieder viel zu schnell, Gesprächsstoff hatten die Jungen und Mädchen auf der Rückfahrt zur Kita in Berga genügend, denn wo sonst kann man so viele Tierarten aus der Nähe erleben.
Im nächsten Jahr werden die Waldspatzen mit Sicherheit wieder kommen.





Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Donnerstag, 12.02.2015



Bergaer „Waldspatzen“ haben ein Herz für Tiere

Gruppenbild am Tiergehege Greiz 



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Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Jungen und Mädchen vom Bergaer Kindergarten “Waldspatzen“ mit ihren Erziehern in den ersten Wochen jedes Jahres dem Tiergehege Greiz in Waldhaus unüberhörbar einen Besuch abstatten. Aufregung bei den Kindern in den einzelnen Gruppen ist bereits Tage vorher zu spüren, weiß Erzieherin Susann Gerstner, die von den Kindern immer wieder gefragt wurde „wann es denn endlich los gehe“. Tiergehegeleiter Thomas Hempel begrüßte die 45 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit ihren Erziehern und übernahm die sachkundige Führung durch das Objekt mit einigen Überraschungen.
Er sagte selbst, „eine wesentliche Aufgabe besteht darin, den Kindern Wissen über die natürlichen Lebensgewohnheiten der Tiere zu vermitteln“.
Im Gepäck hatten die Kinder wieder Kastanien, die sie bei Spaziergängen im Herbst für die heimischen Wildtiere gesammelt hatten.
Für ihre Lieblingstiere hatten die kleinen Tierfreunde Möhren, Äpfel und weitere kleine Leckerbissen von zu Hause eingepackt und fütterten damit Kaninchen und Meerschweinchen.
Eine besondere Überraschung hatte der Objektleiter für die Waldspatzen vorbereitet,
die Freude





Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Dienstag, 23.10.2012



Begehbares Kaninchenhaus zur Nutzung übergeben

Vor dem neuen Kaninchenhaus im Tiergehege Greiz Bild großklicken.



Damit die einzige noch leere Box im Kaninchenhaus bewohnt werden kann, brachte Züchter Gottfried Krammer (2.vl.h.) eine Kaninchenfamilie mit. Gemischte Futtergaben brachten die Knirpse als Geschenk für die Tiere im Gehege mit. Darüber erfreut war Bürgermeister Gerd Grüner (r.h.) und Thomas Hempel (l.h.).



Was ist denn heute am Tiergehege in Waldhaus los, fragten sich einige vorübergehende Besucher des Tiergeheges Greiz in Waldhaus. Eine Kindergruppe der Kita „Juri Gagarin“ aus Greiz sang mit ihrer Erzieherin Frau Haubenreißer ein lustiges Liedchen über den Hoppelhasen, dazu stellten sie ihre Geschenke für die Tiere vor dem neu errichteten Kaninchenhaus auf. Dieses wurde in Anwesenheit von Bürgermeister Gerd Grüner und Sachgebietsleiter Lutz Zürnstein zur Nutzung an das Team um Tiergehegeleiter Thomas Hempel übergeben.
Doch noch nicht genug der Überraschung, Kaninchenzüchter Gottfried Krammer brachte eine Kaninchenfamilie mit und die Mädchen und Jungen setzten diese eigenhändig in die noch freie Box im Kaninchenhaus ein. Für die Kinder zu schwer befunden, setzte unter großen Jubel der Kids ihre Erzieherin Frau Haubenreißer die Kaninchen-Mama diese zu ihren Jungen in die Box.
Dabei hatten die Knirpse erstmals die Möglichkeit, Einblick vom Innenraum des Hauses die Bewohner zu bestaunen, zu streicheln.
Ein Anliegen das Thomas Hempel schon lange vorschwebte, um Kindern bei den geführten Rundgängen den direkten Kontakt zu den Tieren zu gewähren, dabei steht das Anfassen der Tiere im Vordergrund.
Es besteht nun die Möglichkeit kleine und mittelgroße Rassen in von einander getrennten Buchten unterzubringen und vorzustellen.
Große Drahtgeflechtfenster ermöglichen auch das Beschauen der Kaninchen von außen. An jeder Bucht ist eine Beschreibung zur Kaninchenrasse angebracht.
Das Kaninchenhaus als massives Gebäude bietet auch die Möglichkeit zur Lagerung von Futter und diese vor Mäusen zu schützen.
Gerd Grüner sagte zur Übergabe „ durch den Bau wird eine wesentliche Verbesserung der Haltungsbedingungen für die Kaninchen gewährleistet, eine weitere Erhöhung der Attraktivität des Tiergeheges war unser Anliegen“.
Weil die Brutto-Grundfläche mehr als 10 Quadratmeter beträgt, musste eine Baugenehmigung eingeholt werden. Die Planung erfolgte durch Gottfried Krammer vom Ingenieurbüro Halbauer.
Im Zeitraum vom 17. September 2012 bis 10. Oktober 2012 wurde das Kaninchenhaus errichtet, vorbereitende Arbeiten hierzu begannen wesentlich früher.
Eigenleistungen der Mitarbeiter des Tiergeheges und des städtischen Bauhofs waren beim Bau gefragt.
Sonderleistungen erbrachten der Holzbauservice Patrick Hempel aus Elsterberg und für die Elektroinstallation die Firma Professional Solutions & Service UG Bert Kriester aus Greiz.
Als Dank für die stets liebevoll und informativ gestalteten Führungen der Gruppen durch die Gehege und Volieren, übergab die Gruppe der Kita eine Fotosammlung von den Ereignissen im Tiergehege an dessen Leiter Thomas Hempel.
Übrigens geführte Rundgänge durch das Tiergehege in Greiz sollten Kindertagesstätten vorher anmelden.

Die nachfolgenden Bilder in der Galerie zum großklicken.





Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Montag, 28.05.2012



Wenn die Kinderstube erwacht

Ausgeschlafen und wo ist Mama Bild großklicken.



Reichlichen Nachwuchs im Tiergehege Greiz hat Thomas Hempel mit der Kamera in den Kinderstuben im Bild festgehalten. Nicht alle Tiere können die Kinderstube bereits verlassen und sich den Besuchern in den Volieren und Gehegen zeigen, ein lauernder Fuchs würde für den Nachwuchs zur Gefahr werden.
In der nachfolgenden Galerie gibt Tiergehegeleiter Thomas Hempel einen Überblick zum heranwachsenden Tierbestand.





Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Besuch zum 50-jährigen in Moxa

Das Geodynamische Observatorium Moxa der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte 2014 sein 50. Jubiläum. Die Messstation zur Langzeitbeobachtung von Veränderungen der Erdoberfläche und des flachen Untergrundes sowie des Schwerefeldes der Erde wurde am 1. Januar 1964 in Betrieb genommen.





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