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Dachstuhlbrand in Zeulenroda - Nachfolgend die ausführlichen Berichte

Polizei und weitere Meldungen

Um 8.02 Uhr meldete die Polizei, dass es in der Wohnung einer jungen Familie zum Brandausbruch gekommen war. Sowohl die Bewohner des Hauses als auch die des Nachbarhauses mussten evakuiert werden, blieben aber unverletzt. Zur genauen Brandursache wurde bisher noch keine Auskunft gegeben.
12.45 Uhr meldet die Polizei: Das Feuer, welches bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Greizer Straße Montagfrüh, gegen 04:30 Uhr ausgebrochen ist, wurde gelöscht. Die Flammen griffen auf ein Nachbargebäude über, Personen wurden aber nicht verletzt. Die Rettungskräfte mussten die Bewohner des Mehrfamilienhauses und 2 Personen aus dem Nachbarhaus evakuieren. Der Brand brach im Bereich der Esse aus. Wie es genau dazu kommen konnte, ist Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen. Die Dachgeschosswohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die junge Familie kommt vorerst andersweitig unter.


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Geologische Untersuchungen in Schönfeld

Oberhalb des Greizer Vorortes Schönfeld hat sich die Erde gesenkt und ein etwa 100 qm großes Loch hinterlassen. Wir berichteten darüber und sind nun gespannt auf die Ergebnisse der Probebohrungen.
Seit Montag bohren auf dem Grundstück die Mitarbeiter der Grundbau Essen GmbH mit ihrer Technik rund um den Erdfall Probebohrungen.
Bis in 20 Meter Tiefe dringt der Bohrkopf vor und der Kompressor fördert mit seiner Pressluft das Gesteinsmehl nach oben, verhindert gleichzeitig durch den permanenten Überdruck im Bohrloch das Eindringen von Wasser.
Limonit, auch Brauneisenerz oder Brauneisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Gestein. Dieses Gestein wurde hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern abgebaut und danach per Pferdefuhrwerk nach Zwickau zur Verhüttung gebracht. Oberhalb von Schönfeld erfolgte der Abbau in Gängen. Durch die Lage des Fundortes in einem Gebiet mit sehr flachen Grundwasserstand war der Abbau tiefer als 20 Meter nahezu unmöglich.
Vermutlich führte das Ausspülen der unterirdischen Gänge zum bekannten Erdfall. Bereits vor zwei Jahren gab es eine ähnliche Senkung unmittelbar neben der Zigeunereiche. Dieser Ort ist mittels Bauzaun gesichert.

Michael Hendel


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Erstellt: Mittwoch, 07.04.2010


Erdreich am Krater rutscht weiter nach

Die Einsturzstelle wird abgesichert Bild großklicken.


Landwirt Werner Taubert und Manuell Scheffel vom Reinsdorf - Hof Taubert sichern die Einbruchstelle ab, die ständig weiter nachrutscht. Der Krater befindet sich auf einem privaten Grundstück, das Betreten des Geländes ist wegen Einsturz- und damit verbundener Lebensgefahr untersagt.
Näheres erfahren Sie hierzu im nachfolgenden Bericht. Nach unten scrollen.


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Das könnte schon mal passieren

Ohne Kommentar zum nachfolgenden Bericht


Krater geben Hinweis zum Bergbau


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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte.
Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitet.
Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben.
Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.


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