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Wußten Sie schon, daß . . .


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bere Silberstraße nach Gebäudeabriss wieder befahrbar - Nachfolgend die ausführlichen Berichte

Polizei und weitere Meldungen

Das einsturzgefährdete leere Wohngebäude in der Oberen Silberstraße ist abgerissen. Teile vom Dach stürzten auf die stark befahrene Straße, die für das Wohngebiet Pohlitz und Reißberg als direkte Verbindung zum Zentrum der Stadt gilt. Mit der Gefahrenbeseitigung ist die Obere Silberstraße seit heute Donnerstag, 28.06.2018 für den Verkehr wieder frei gegeben. Endlich sagen die vielen Autofahrer, ist die nervige Umleitung die über die Lindenstraße führte beendet. Knackpunkt war die 30km Zone in diesem Bereich, die von der PI Greiz auf Verstöße kontrolliert wurde und bei einigen Verkehrsteilnehmern für Unmut sorgte. Ein Bußgeld bei Überschreitung der Geschwindigkeit wurde fällig.


Abriss beendet und Straße wieder frei.

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Erstellt: Sonntag, 04.03.2018


Jugend forscht in Rositz.

Schüler aus Greiz stellen ihre Projekte vor


107 Nachwuchsforscher aus ganz Ostthüringen trafen sich am 1. und 2. März im Kulturhaus Rositz und zeigten ihre naturwissenschaftlich-technischen Projekte. Die Astronomische Gesellschaft Greiz betreut zum fünften Mal in Folge Projekte vom Ulf-Merbold Gymnasium Greiz und der Grundschule Greiz / Pohlitz mit 6 Projekten. Phantastische Lichteffekte -Messung von Mondberghöhen-Extreme des Mondes-Der Zufall und die Sonnenfinsternis 2017-Besser sehen mit Früchten-Eine seltene Sternverfinsterung.
Die Schüler sind mit 8 Auszeichnung geehrt worden darunter auch mit einem ersten Platz. Fotos: Reinhard Berger, Astronomische Gesellschaft Greiz


Ehrungen für die Projekte. Bild großklicken

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Erstellt: Samstag, 30.09.2017


Stauseebrücke immer noch gesperrt

Blick zur Stauseebrücke in Saalburg. Bild großklicken.


Seit 09.01.2017 bis voraussichtlich 16.12.2017ist die Stauseebrücke in der Ortslage Saalburg aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt.
Eine Umleitung ist über die Autobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Bad Lobenstein – Schleiz und über Gefell ausgewiesen.
In diesem Zusammenhang noch der Hinweis, die Kreisstraße 550 über die Staumauer der Bleilochtalsperre für Fahrzeuge mit einer tatsächlichen Breite über 2,10 Metern und für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t , einschließlich ihrer Anhänger und Zugmaschinen, ausgenommen PKW u. Kraftomnibusse, gesperrt ist. Durch bauliche Einschränkungen ist eine Durchfahrt für breitere Fahrzeuge nicht möglich.



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Geologische Untersuchungen in Schönfeld

Oberhalb des Greizer Vorortes Schönfeld hat sich die Erde gesenkt und ein etwa 100 qm großes Loch hinterlassen. Wir berichteten darüber und sind nun gespannt auf die Ergebnisse der Probebohrungen.
Seit Montag bohren auf dem Grundstück die Mitarbeiter der Grundbau Essen GmbH mit ihrer Technik rund um den Erdfall Probebohrungen.
Bis in 20 Meter Tiefe dringt der Bohrkopf vor und der Kompressor fördert mit seiner Pressluft das Gesteinsmehl nach oben, verhindert gleichzeitig durch den permanenten Überdruck im Bohrloch das Eindringen von Wasser.
Limonit, auch Brauneisenerz oder Brauneisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Gestein. Dieses Gestein wurde hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern abgebaut und danach per Pferdefuhrwerk nach Zwickau zur Verhüttung gebracht. Oberhalb von Schönfeld erfolgte der Abbau in Gängen. Durch die Lage des Fundortes in einem Gebiet mit sehr flachen Grundwasserstand war der Abbau tiefer als 20 Meter nahezu unmöglich.
Vermutlich führte das Ausspülen der unterirdischen Gänge zum bekannten Erdfall. Bereits vor zwei Jahren gab es eine ähnliche Senkung unmittelbar neben der Zigeunereiche. Dieser Ort ist mittels Bauzaun gesichert.

Michael Hendel


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Erstellt: Mittwoch, 07.04.2010


Erdreich am Krater rutscht weiter nach

Die Einsturzstelle wird abgesichert Bild großklicken.


Landwirt Werner Taubert und Manuell Scheffel vom Reinsdorf - Hof Taubert sichern die Einbruchstelle ab, die ständig weiter nachrutscht. Der Krater befindet sich auf einem privaten Grundstück, das Betreten des Geländes ist wegen Einsturz- und damit verbundener Lebensgefahr untersagt.
Näheres erfahren Sie hierzu im nachfolgenden Bericht. Nach unten scrollen.


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Das könnte schon mal passieren

Ohne Kommentar zum nachfolgenden Bericht


Krater geben Hinweis zum Bergbau


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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte.
Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitet.
Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben.
Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.


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