Elsterberg

Elsterberger Ansichten

Stadtansicht mit Kirche und Ruine


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Erstellt: Samstag, 03.02.2018


Irisches Flair beim 3. Wohnzimmerkonzert


v.l. Musizierten beim 3. Wohnzimmerkonzert Tanja Lagaude, Regine Horlbeck, Bodo Lagaude und Laura Müller mit unterschiedlicher instrumentaler Besetzung.


Ein Live-Erlebnis mit ehrlicher handgemachter Musik „in der guten Stube“ von Regine Horlbeck, zu dem sich eine Gruppe Musiker, Gäste mit begrenzter Platzzahl eingeladen hatte, um gemeinsam ein besonderes Event in Elsterberg zu erleben. Die Besucher, aus Weißendorf, Treuen, Schönbach, Zeulenroda, Tremnitz, Cossengrün, Plauen, Greiz und Elsterberg, konnten sich von Beginn an, auf einen musikalischen unverstärkten Ohrenschmaus, umrahmt von kulinarischen Kostproben mit Whisky-Kenner Stephan Roth freuen. Musikalisch wurde das dargebotene Programm mit wechselnder Besetzung von Tanja und Bodo Lagaude, Laura Müller und von einer Konzert erfahrenen Gastgeberin gestaltet. Zusammengefunden und kennen gelernt haben sich die Hobby Musiker bei vorangegangenen Konzerten mit der Naitschauer Band. Im ersten Teil wurde feine Bläsermusik aus Klassik und munterer Straßenmusik zu Gehör gebracht, dabei variierte die Besetzung zwischen zwei Saxophonen (B.Lagaude/ Horlbeck), Dudelsack(Müller), Querflöten (Müller/Horlbeck), Gitarren (T.Lagaude/Horlbeck) und Bodhran (B.Lagaude) sowie Gesang (Horlbeck). Es waren Musikstücke und Lieder, die beim „Gefangenenchor“, „Wenn ich ein Vöglein wär“ oder auch beim Tango aus Südamerika, die Gedanken der Zuhörer bis nach Südamerika abschweifen ließen und die Texte zu den Überleitungen die Zuhörer zum Lachen ermunterte. Auch nach der Pause hatte Regine Horlbeck, das richtige Händchen, auf einer musikalischen Reise, mit zwei Gitarren, diversen Flöten (C-Flöte, Tin Whistle, Sopranino), die Besucher in die Geschichte Irlands, Schottlands und Skandinaviens eintauchen zu lassen. Die musikalischen Beiträge im zweiten Teil, teils mit Gesang (Regine Horlbeck) begleitet, verband die Musikerin mit Gedichten, kleinen Geschichten und Anekdoten, sodass es beim Wohnzimmerkonzert weder eintönig noch langweilig wurde. Mit aromatischen Gaumenfreuden, fachkundigen Informationen und Legenden, hatte der Inhaber des „angel`s share“ aus Greiz, Stephan Roth, mit seinen beiden Kurzvorträgen zwischendurch als Bereicherung des Abends, über den Whisky referiert und die Zuhörer begeistert. Zum zweiten Mal besuchten Nadine Petter und Daniel Kertscher aus Plauen das Wohnzimmerkonzert, „Wir waren auch heute wieder von der Nähe zu den Musikern auf engen Raum, mit besonderer Atmosphäre, die abwechselnde Vielseitigkeit der Instrumente begeistert“ und allseitig war zu hören, dass einige Besucher bereits zum dritten mal der Einladung zum Konzert folgten und es wiederholen würden.


Stephan Roth als Whisky-Kenner


Gelegenheit hierzu gibt es bereits am 14. Februar, da wird es ein Konzert bei Stephan Roth in seinem Geschäft auf dem von Westernhagenplatz in Greiz geben. Beim Abschied sagte eine zufriedene Regine Horlbeck „ Es war schön, dass wir den Abend gemeinsam verbrachten. Es hat Spaß gemacht, mit euch und für euch zu musizieren“.


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Brunnen am Markt

Rathaus mit Ritterdenkmal


Ruinenblick

Vom Tremnitzgrund zur Ruine der Stadt Elsterberg Bild großklicken


Ruine mit dem Heimatturm Bild großklicken.


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Erstellt: Montag, 25.08.2014


Pussycat und Lollipop auf der Burgruine


Frontfrau von Pussycat, Toni Willè


Die unverwechselbare Stimme und ihre langen blonden Haare, sind auch heute noch das Markenzeichen von Toni Willè, der Frontfrau von "Pussycat". Einen musikalischen Leckerbissen erlebten Fans und hunderte von begeisterten Zuschauern zum Auftritt der legendären holländischen Gruppe "Pussycat", die zu einem Gastauftritt während des Ruinen- und Heimatfestes 2014 in Elsterberg weilte. Der Innenhof der Burgruine Elsterberg war brechend voll von gut gestimmten Menschen, die zum übergroßen Teil die bekannten Hits der Formation auf den Lippen hatten. Vor der Bühne fanden sich zahlreiche Tanzwillige ein oder wollten der Leadsängerin Toni Willè ganz nah sein. Zu den bekanntesten Hits gehört der immer wieder gern gehörte Oldie "Mississippi", der von den Zuschauern zum Abschluss des Konzerts als Zugabe von der Sängerin heraus gefordert wurde.


Autogrammkarte ergattert Bild großklicken

Tolle Bühnenshow mit "Pussycat"


So klang Pussycat bei den letzten Takten von Mississippi mit meinem Smartphone aufgenommen.



In deutscher Sprache sang die Sängerin die erste Strophe ihres Erfolgshits zur Zugabe. Überrascht waren die Zuschauer, als Toni Willè ihre Tochter dem Publikum vorstellte, die gemeinsam mit einer weiteren Sängerin im Background zur Gruppe Pussycat gehört. Im Anschluss verteilte die Sängerin Autogrammkarten und stellte sich den Fotografen.
Pussycat wurde 1975 von den drei Schwestern Toni, Betty und Marianne gegründet.
Die erste Single Mississippi wurde zum größten Erfolg der Band, stürmte in vielen Ländern die Charts, wurde auch auf Deutsch aufgenommen. 1985 löste sich die Gruppe auf, da die drei Schwestern sich mehr ihrem Privatleben widmen wollten.
Toni Willé ist als Solistin weiter um die Welt gereist und tritt bis heute bei Veranstaltungen auf. Weitere Bilder zum großklicken in der nachfolgenden Galerie.



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Erstellt: Sonntag,31.07.2011


Historisches aus Elsterberg

Aus einem Elsterberger Privat- Archiv entnommen Bild großklicken.


Einer von den drei Fahrern ist Hans Gradl aus Nürnberg


Deutschlandrundfahrt und Erzgebirge Dreiecksfahrt 1925
Samuel Felix Weikersheimer fertigte in seinem Betrieb feinmechanische Apparate bis er sich entschloß in den Motorradbau einzusteigen. Mangels eigener Erfahrungen auf diesem Sektor kam es sehr gelegen, dass Cockerell, München eine weitere Produktionsstätte für die sehr erfolgreichen Cockerell - Motorräder suchte und bei Kracker & Co. fand.
Das Maschinengewicht mit nur 55 kg stellte darüberhinaus einen beachtlichen Vorteil auch für Wettbewerbe dar. Im Jahre 1925 bei der Erzgebirge Dreiecksfahrt erreichte eine ABAKO den zweiten Platz in der Klasse bis 175 cm3 ebenso wie bei der Deutschlandrundfahrt 1925. Hans Gradl aus Nürnberg erreichte im Jahre 1925 bei der Erzgebirge Dreiecksfahrt den zweiten Platz in der Klasse bis 175 cm Kubik; ebenso wie bei der Deutschlandrundfahrt.

Da dieses Bild in einem Elsterberger Privat-Archiv vorhanden war, könnte eine Beziehung zu Elsterberg möglich gewesen sein. Evtl. Informationen hierzu bitte an den Webmaster senden.


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Erstellt: Sonntag, 20.02.2011


Elsterwehr und Badeanstalt


Als es noch keine Freibäder in den Städten gab, staute man über Wehre das Wasser an, einesteils flutete man hiermit meist einen Mühlgraben und zum anderen nutzte man das ruhige Gewässer im Staubereich des Wehres als öffentliches Freibad. Dazu wurde eine Wasserfläche zur Nutzung abgegrenzt. Auf dem Bild ist die frühere Badeanstalt an der Weißen Elster in Elsterberg abgebildert. Reste der einstigen Anlage sind heute noch zu erkennen. Flußabwärts gab es auch in Greiz ein Elsterflußbad.


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Erstellt: Mittwoch, 16.02.2011


Brückenbau

Aus Sammlung P.Gr.


Ein ähnliches Bild bot sich in Elsterberg 2010, als man an gleicher Stelle die August-Bebel-Brücke für einen Ersatzneubau abgerissen hatte. Als dieses Foto entstand, gab es allerdings die Umgehungsstraße von Elsterberg noch nicht, um auf die gegenüberliegende Seite der Stadt zu gelangen.


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Erstellt: Montag, 14.02.2011


Feuerwehr

Ein starkes freiwilliges Team um 1923 Bild großklicken.


Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Elsterberg besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus 7 Ortsfeuerwehren.
Insgesamt 194 Kameradinnen und Kameraden, davon zirka 156 Einsatzkräfte arbeiten ehrenamtlich auf Grundlage der Feuerwehrsatzung der Stadt Elsterberg. Der oberste Dienstherr unserer Feuerwehr ist der Bürgermeister der Stadt Elsterberg, Volker Jenennchen.
Gemeindewehrleiter ist Ludwig Otto


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Erstellt: Montag, 10.01.2011


Busverkehr

Am Elsterberger Markt


Eine historische Aufnahme Mitte der 30-Jahre zeigt einen Bus vom Städtischen Kraftomnibus Verkehr Greiz an der Haltestelle am Elsterberger Markt. Damals war, wie hier im Bild zu sehen ist, der Kraftomnibus mit der Nummer 2 mit Fahrer und Kassierer besetzt. Interessant ist die Regen- und Sonnenblende vorn über der Frontscheibe. Die schnittige Dienstuniform bewirkte Respekt bei den Fahrgästen gegenüber dem Personal. Im Hintergrund ist ein Teil der Burgruine Elsterberg zu sehen. Der Kandilaber mit dem Wegweiser Richtung Plauen existiert nicht mehr.








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