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Erstellt: Montag, 01.06.2015



Als die Elstertalbrücke zusammenkrachte



Steffen Müller und Helmer Müller mit der Broschüre der Geschichte zur Sprengung und Wiederaufbau der Elstertalbrücke



Zum Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte die im Rückzug befindliche Deutsche Wehrmacht die Elstertalbrücke bei Jocketa. Zum Zeitpunkt der Sprengung war die amerikanische Panzerspitze schon auf dem Weg in die Barthmühle. Der Bahnverkehr auf den Strecken Leipzig-Nürnberg und Gera-Weischlitz war bis Anfang 1946 gestört.Eine neue Broschüre mit Augenzeugenberichten zu Sprengung und Wiederaufbau fasst die Geschehnisse von damals zusammen und hält die Erinnerungen wach.



Blick zur Elstertalbrücke 



Brocken liegen heute noch in der Elster 





Gewichtige Granitblöcke flogen durch die Sprengung hunderte von Metern weit und liegen noch heute verstreut im Elstertal



Als die Elstertalbrücke zusammenkrachte war Helmut Seifert aus Trieb elf Jahre alt, als aus der Barthmühle ungewohntes Motorendröhnen zu hören war. Vom Küchenfenster des elterlichen Wohnhauses richtete er deshalb den Blick ins Tal, wo auch die Elstertalbrücke in seinem Blickfeld stand. "Plötzlich sehe ich, wie die Elstertalbrücke leicht angehoben wird und anschließend in der Mitte in sich zusammenfällt. Erst dann hörte ich den Knall einer Detonation. Und ich sah gar nichts mehr. Alles war in Staub gehüllt."
Von einer Minute auf die andere war der Zugverkehr unterbrochen - über die Brücke und darunter auf der unteren Bahn. Flüchtlinge aus dem Osten, auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft, waren auf den Zugverkehr angewiesen und strandeten nun plötzlich in Jocketa. Sie mussten die Steilhänge des Elstertals zu Fuß erklimmen - meist mit schwerem Gepäck, um auf der anderen Seite des Tals mit dem Zug weiterfahren zu können. Das Loch in der Brücke wurde aber auch für Heimkehrer, Hamsterer und Einheimische zum Problem. Überall roter Staub



Gedenkfeier am Fuße des gesprengten Mittelbogens 



Die Erinnerung an den roten Staub, der sich überall breit gemacht hatte - auf Gras, Büschen und Bäumen, ist auch bei dem Plauener Gerald Müller noch frisch. Er war mit seiner Familie nach dem schwersten Bombenangriff auf Plauen am 10. April ins Streckenwärterhäuschen der Großeltern in der Barthmühle geflohen - 400 Meter entfernt von der Elstertalbrücke. "Es musste oft regnen, bis der rote Staub endlich abgewaschen war", sagt er.
Ute Müller, die Tochter des Jößnitzer Gutsbesitzers, hatte den Knall der Detonation gehört. Sie erinnert sich, dass unmittelbar danach am Jößnitzer Kirchturm und dem Schlossturm weiße Bettlaken gehisst worden waren, als Zeichen dafür, dass sich der Ort ergibt.
Woher der gewaltige Knall um die Mittagszeit des 16. April 1945 rührte, erfuhr Magda Steinmüller direkt von dem, der das Sprengkommando geleitet hatte. Sie wohnte damals in dem mittlerweile den Fluten der gleichnamigen Talsperre gewichenen Dorf Pöhl. Zusammen mit der Oma sei sie im Garten gewesen, als zwei Wehrmachtsangehörige - die Gewehre geschultert - nach dem schnellsten Weg nach Treuen fragten. Dort sollten sie sich bei ihrem Kommando melden. Auf die Frage, woher sie denn kämen, hätten die Soldaten geantwortet, dass sie gerade die Elstertalbrücke gesprengt hätten. "Das konnten wir gar nicht glauben", so Magda Steinmüller.
Bis nach Treuen kamen die Soldaten - der Hauptfeldwebel Kurt Reinhard und der Gefreite Artur Heckendorf - jedoch nicht. Sie wurden bei einer Schießerei mit amerikanischen Soldaten in Helmsgrün verletzt. Reinhard starb an Ort und Stelle, Heckendorf später im Lazarett.
Der Wiederbaufbau beginnt
Zum Wiederaufbau der Elstertalbrücke wurden Männer, die im Parteigefüge des Hitler-Regimes Aufgaben übernommen hatten, zwangsverpflichtet. Aber auch Freiwillige meldeten sich. Dr. Ehler Fritzsche, der damals in Elsterberg wohnte, begann seine berufliche Laufbahn als Maurerlehrling an der Elstertalbrücke. Aus seinen Tagebuch-Notizen ist zu entnehmen, wie das Loch in dem Bauwerk zunächst provisorisch überbrückt, die Brücke dann, als die Züge sie bereits passieren konnten, wieder aufgemauert wurde. Joachim W. Friedrich hat als Praktikant eines Plauener Stahlbauunternehmens die stählernen Lehrgerüste von der nicht fertig gestellten Pirker Autobahnbrücke für die Elstertalbrücke umgearbeitet.





Hubert Theuerkauf, ein Reichsbahnoberinspektor, der aus dem oberschlesischen Gleiwitz ins Vogtland geflohen war, leitete den Wiederaufbau des bedeutenden Bauwerks. Eine Anerkennung seiner Arbeit bekam er in der neu gegründeten DDR nicht, da er sich weigerte, in die SED einzutreten. Frustriert verließ er das Vogtland und stellte einen Antrag auf Erteilung der Aufenthaltserlaubnis für das Bundesgebiet. Sein Enkel Jens Weber wohnt heute wieder in Jocketa. Er hat in seinem Privatarchiv viele Fotos, die sein Opa während der Zeit des Wiederaufbaus der Elstertalbrücke geschossen hatte. Sie sind in der von der Gemeinde Pöhl herausgegebenen Broschüre zu sehen.Im Oktober 1950 galten die Arbeiten für die Wiederherstellung als abgeschlossen. Bereits seit dem 4. Februar 1946 war die Brücke durch ein Provisorium wieder befahrbar.



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Erstellt: Montag, 01.06.2015



Jocketa setzt Gedenkstein



v.l. Bürgermeisterin der Gemeinde Pöhl Daniela Hommel-Kreißl, Wehrleiter der FFW Jocketa Helmer Müller und Ortschronist Steffen Fischer am Denkmal..



Jocketa - Elstertalbrücke
Zur feierlichen Enthüllung der Gedenktafel mit der Aufschrift „ Zum Gedenken an die sinnlose Zerstörung der zweitgrößten Ziegelbrücke der Welt“ trafen sich auf dem Wanderparkplatz in Jocketa zahlreiche interessierte Bürger aus den umliegenden Orten der Gemeinde Pöhl.
In ihrer Rede unterstrich die Bürgermeisterin der Gemeinde Pöhl, Daniela Hommel-Kreißl die Geschichte der Elstertalbrücke, die als kleinere Schwester der Göltzschtalbrücke, einzigartig ist. Von 1846 bis 1851 errichtet, wurde das Bauwerk am 16. April 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges Opfer des Nazi-Wahnsinns.




 

Helmer Müller, Steffen Fischer Siegfried Bauer

Maja Döpel aus Liebau liest den Text a.d. Tafel 



Am Gedenkstein entstand ein Blickfang 



In einer Zeit als Flüchtlinge auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft suchten und auf den Zugverkehr angewiesen waren, strandeten diese plötzlich in Jockete oder Jößnitz. Durch die Sprengung der Brücke, die getrenntes verbindet, war der Zugverkehr auf der wichtigen Hauptlinie Leipzig bzw. Dresden-Hof und der Nebenlinie Gera Weichlitz im Elstertal unterbrochen.
In Anwesenheit von Zeitzeugen enthüllten Ortschronist Steffen Fischer und Helmer Müller das Denkmal mit der Gedenktafel mit dem folgenden Wortlaut:



Bürgermeisterin Daniela Hommel-Kreißl m.Rede 



Ortschronist Steffen Fischer hatte hierzu die Idee 



Am 18.04.1945 kurz vor Kriegsende wurde die Elstertalbrücke durch Angehörige der deutschen Wehrmacht gesprengt. Die hier liegenden Granitsteine waren beim Bau der Elstertalbrücke, Fertigstellung 1851, ein Teil der Konstruktion. Durch die Explosion 1945 wurden die Steine weit im Elstertal verstreut. Zum 1950 abgeschlossenen Wiederaufbau konnten diese zum Teil wieder verwendet werden. Die hier liegenden fünf Steine wurden nicht verbaut und sollen Mahnung und Erinnerung an diesen Tag im April 1945 sein. Sie konnten 2014 geborgen und an dieser Stelle als Denkmal aufgestellt werden.
Die Idee zur Aufstellung dieser Zeitzeugen als Beweis einer sinnlosen und wahnsinnigen Tat der Öffentlichkeit besser zu präsentieren, hatten der Ortschronist Steffen Fischer und Wehrleiter der FFW-Jocketa Helmer Müller. Gemeinsam mit Unterstützung der Gemeinde Pöhl, den Kameraden der FFW-Jocketa wurden 2014 mit Genehmigung der DB-Netz AG die Steine durch die Fa. Reichelt-Bau aus Ruppertsgrün im Umfeld der Elstertalbrücke geborgen, auf dem Feuerwehrhof gelagert, gereinigt und von den Kameraden der Feuerwehr für die Aufstellung vorbereitet. Gesponsert wurde die Gedenktafel vom Feuerwehrverein Jocketa und der Firma UMT-Lehmann GmbH. Mit Absprache der Gemeindeverwaltung, Bauhof und Gemeinderäten wurde in Jocketa mit Sitzgruppen und einem fantastisch gestalteten Trafohäuschen ein würdiger Ort gefunden.



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Erstellt: Montag, 09.12.2013



Moderne Straßenbahnen prägen Plauener Stadtbild



Plauen - Eine Millioneninvestition rollt auf den Schienennetz der Plauener Straßenbahn, damit beginnt eine neue Straßenbahn-Ära in der Stadt. Fahrgäste sind begeistert, mit den hochmodernen Bahnen durch Plauen zu fahren. Ein Fahrzeug kostet rund 2,5 Millionen Euro.
Eine neue Straßenbahn bietet 50 Sitzplätze und kann insgesamt rund 120 Personen befördern. Ein schöner Hingucker sind die neu gestalteten Stadtwerke-Straßenbahnen in leuchtenden Orange- und Gelbtönen, die ab sofort das Stadtbild von Plauen mit prägen. Fotos: Die Greizer Bummelgesellschaft




 

Auffallend die neuen Bahnen Bild großklicken





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Erstellt: Donnerstag, 20.01.2011



Wenn die Talsperre Pirk überläuft



Man hört es schon aus der Ferne rauschen, die Wassermassen stürzen über die geöffneten Überläufe der Talsperre Pirk in das Tosbecken. Die dabei entstehende Gischt taucht das Gelände rings um die Staumauer in einen dichten Wassernebel, der sich auf den Fußweg entlang der Staumauer niederlässt und die zahlreichen Besucher nicht mit trockenen Füßen passieren lässt.
Die Talsperre selbst ist randvoll gefüllt und immer noch von einer Eisschicht bedeckt. Der Vorfluter ist auf Grund von Tauwetter und Regenmengen ebenfalls bis zum Rand gefüllt. Die Grundausläufe der Talsperre waren am Tag der Aufnahmen geschlossen.
Nachfolgend in der Galerie weitere Eindrücke von dem einmaligen Schauspiel an der Talsperre Pirk von Bernhard Weber aus Plauen zum großklicken. Dank für die Übersendung der Bilder.





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Erstellt: Freitag, 14.01.2011



Am Tosbecken der Talsperre Pirk

Wassermassen ohne Ende gischten und kreiseln mit spürbar unheimlicher Wucht aus den zwei Grundablässen der Talsperre Pirk und auf der Tosbeckenbrücke ist die gewaltige Energie unter den Füßen zu spüren. Die Elster nimmt hinter der Staumauer ihren Lauf wieder auf und schießt mit weißen Schaumkronen Richtung Weichlitz. Die Grundablässe sind derzeit zu 100 beziehungsweise 50 Prozent geöffnet, denn die Talsperre hat rund vier Millionen Kubikmeter Wasser in den vergangenen Tagen zurückgehalten.
Je nach weiteren Niederschlagsmengen und Zulauf von Schmelzwasser aus dem Oberland richtet sich auch in den nächsten Tagen die erhöhte Wasserabgabe. Ein tolles Schauspiel, das ständig Besucher anlockt, doch Vorsicht ist geboten und man sollte nicht versuchen über die Absperrung zu gelangen, um näher ans Geschehen heranzukommen.
Der begehbare Übergang auf der Staumauerkrone ist wegen Sanierung nur zum Teil von der Hangtreppe aus begehbar. Die Talsperre ist noch mit einer Eisschicht überzogen, die man auf keinem Fall betreten sollte.
Nachfolgend eine Bildergalerie von der Talsperre Pirk.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


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Erinnerungen an das Dorf Pöhl

Ortsansichten von Pöhl Bild großklicken



Das Dorf Pöhl wurde 1961 wegen Talsperrenbau aufgelöst bzw. nach Jocketa eingemeindet. 1994 erfolgte die Neubildung der Landgemeinde Pöhl aus Helmsgrün, Herlasgrün, Jocketa, Möschwitz u. Ruppertsgrün.
Die nachfolgenden Bilder in der Galerie zeigen Ortsansichten der Landgemeinde, bis hin zur beginnenden Flutung des Ortes und der Sicherung des Ortseingangsschildes




 

Pöhl mit Dorfkirche Bild großklicken

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Bilder vom Talsperrenbau
Die Talsperre Pöhl wurde 1958–1964 in der Nähe von Jocketa erbaut, die Inbetriebnahme erfolgte 1964. Die Talsperre hat ihren Namen von der Ortschaft Pöhl, die nun unter Wasser liegt. Angestaut wird die Trieb, ein kleiner Nebenfluss der Weißen Elster.
Alle Bilder stammen aus dem Privatarchiv von G.G.



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Erstellt: Dienstag, 08.06.2010



Kristina Bach im Plauen Park



Zu einer aufregenden "Tour d amour" lud Kristina Bach in den Plauen Park ein. Eine Tour der Liebe, eine Tour der Leidenschaft, oder anders gesagt - so sexy kann deutscher Schlager sein. Schon seit jahren schreibt, produziert und trifft Kristina Bach die Auswahl ihrer Songs selbst. Ihre Musik lebt von Authentizität, Sinnlichkeit, Lebenslust und fröhlichem Partyfeeling. Verstärkt widmet sie sich dem Nachwuchs und das mit großem Erfolg wie der sensationelle Top 50 Charteinstieg ihrer musikalischen Entdeckung "Die Cappuccinos" in diesem Jahr beweist.
Im Plauen- und Elsterpark ist immer etwas los! Super und weiter so!




 

Autogrammkarte der Cappuccinos Bild großklicken

Die Bilder in der nachfolgenden Galerie zeigen einen Ausschnitt des Auftritts im Plauen Park. Zur Ansicht in der Vergrößerung das erste Bild der Galerie anklicken und im Anschluss der Navigation folgen.



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Erstellt: Sonntag, 09.05.2010



Sigrid & Marina zu Gast im Elsterpark

Da ist aber einer stolz Bild großklicken.



DIE GRAND PRIX SIEGER 2007
Stimmen, die überzeugen
Es war einmal…
So beginnen die meisten Märchen, die schön zu lesen, aber nicht sehr wahrheitsgetreu sind.Sigrid & Marina erleben aber tatsächlich ein „musikalisches Märchen“! Die Grand Prix Sieger 2007 schweben auf Wolke 7 und erleben einen Erfolg um den nächsten.Diese Erfolge haben sich aber nicht von heute auf morgen eingestellt.




 

Poster mit Sigrid & Marina Bild großklicken.

Das sympathische Geschwisterpaar aus dem oberösterreichischen Salzkammergut stieg Stufe um Stufe, jedoch sehr zielstrebig auf der Karriereleiter empor und ließ sich nicht von ihrem Weg abbringen. Begonnen hat alles im engsten Familienkreis – zusammen mit ihrer Oma, einer leidenschaftlichen Volksmusiksängerin, die den Beiden noch vor dem Sprechen die ersten Lieder beigebracht hat.



Bildergalerie

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Stellten ihre neue CD "Heimatgefühle" vor 



Poster vergrößerbar 



Autogrammkarte vergrößerbar 



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Musikalisch vorgestellt

 



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Erstellt: Sonntag, 30.11.2008





Plauen - Plauen Park
Am 29.11.2008 war es wieder soweit, der traditionelle Grubenstollen wurde angeschnitten und das gemeinsam mit der Künstlerin Kristina Bach.
Im Anschluss gab die Sängerin ein Konzert, bei dem Sie viele ihrer bekannten Hits zu Gehör brachte.
Dicht gedrängt standen die Fans in der Eingangshalle vor der Bühne, zu der man nur mit viel Geduld vordringen konnte.
Mit viel Beifall wurde die Künstlerin für die Interpretation ihrer Schlager bedacht, da kam Sie um mindestens drei Zugaben nicht herum.
Noch größerer Andrang war nach dem Konzert zur Autogrammstunde, hier war die Sängerin sichtlich überfordert, alle individuellen Wünsche ihrer Fans zu erfüllen.




 

Schlagersängerin Kristina Bach Bild großklicken.



Blick zur Bühne, der aus der vorläufig hinteren Reihe nur mit einer gereichten Leiter möglich war.



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Erstellt: Donnerstag, 18.05.2006





Momentaufnahmen

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Am 18.05.2006 begeisterte die Schlagersängerin Claudia Jung Hunderte Fans im Plauener Einkaufszentrum "Elster-Park" mit der Vorstellung ihres neuen Albums "Träumen erlaubt".
Für die perfekt dargebotenen Lieder bekam die sympatische Sängerin viel Applaus. Der Ruf nach Zugabe veranlasste die Sängerin noch einige bekannte Titel für ihr dankbares Publikum zu singen.
Im Anschluss an die Darbietungen konnte man mit viel Geduld beim Anstehen in der Warteschlange noch eine Autogrammkarte oder das neue Album ergattern.
Blättern Sie durch die nachfolgende Galerie um einen Eindruck der Veranstaltung zu erhalten.
Alle Bilder in der Galerie lassen sich vergrößern.




Autogrammkarte von Claudia Jung


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